SAE Institut - privat und kaum anerkannt.. - oder wird doch praxisnahes Wissen vermittelt?

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Ein guter Bekannter hat seinen Abschluss in Tontechnik an der SAE gemacht und arbeitete erst beim Landestheater und mittlerweile bei einem großen Fernsehsender. Das die SAE kaum anerkannt wird kann ich da nicht bestätigen.

Hallo,wie kann ich eine Behinderung nachweisen, um weiterhin familienversichert zu sein?

Ich werde in einem Jahr 23, studiere/arbeite nicht, da ich seit etwa 4Jahren mehrere körperliche gesundheitl. Probleme habe, die starke funktionale Beeinträchtigungen und Schmerzen verursachen. Allerdings sind einige dieser Probleme schwer zu diagnostizieren und ich habe diesbez. schon mit vielen Ärzten schlechte Erfahrungen gemacht. Das Ganze ist eine lange Geschichte die ich hier nicht schreiben werde.

Nach langer(z.T. mehrjähriger)Recherche habe ich nun für alle Beschwerden Behandlungen gefunden die meine Gesundheit wiederherstellen,d.h. ich werde dann in der Lage sein zu studieren/arbeiten. Die Kosten wird die Kasse(ikkClassic)zwar größtenteils nicht übernehmen aber darum geht es nicht,ich schreibe das nur um meine Situation möglichst verständlich zu schildern

Das Wichtigste ist jetzt dass ich nicht mit 23 aus der Familienversicherung ausgeschlossen werde damit ich Zeit habe um mich behandeln zu lassen(wird mehrere Jahre dauern,etw.2-3)

Deswegen ist meine Frage was in der Definition der Krankenkassen als "Behinderung" gilt da das ja die einzige Möglichkeit ist ohne Altersgrenze bei meinen Eltern versichert zu sein(ich habe kein Geld um mich privat zu versichern da ich es für die Behandlungen brauche).Gilt man schon als körperbehindert wenn man starke Bewegungseinschränkungen und sogar eine diagnostizierte, sich nachweislich verschlechternde Skoliose hat, und das vor evtl mehreren medizinischen Gutachtern bestätigt u überprüfen lässt?Und werden die starken Schmerzen auch berücksichtigt?

Aber die Diagnose der körperlichen Beschwerden ist wie gesagt sehr schwierig/in manchen Fällen scheinbar unmöglich. Ich will aber auch keine Zeit mit unnötig langen Diagnostizierungsvorgängen vergeuden da die nötigen Behandlungen ja schon klar sind und es letztlich nicht wichtig ist was die exakte Diagnose war wenn ich dann geheilt bin. Deswegen habe ich mir überlegt ob es vielleicht besser wäre als psychisch behindert zu gelten. Dass ich also die psychischen Beeinträchtigungen die durch die diagnostizierten Beschwerden (Skoliose, verschiedene Schädigungen des Gebisses)die natürlich schon in geringem Maß gegeben sind(ich bin natürlich nicht happy darüber dass ich mich kaum bewegen kann)vor Gutachtern einfach übertreibe.Das würde nur nicht funktionieren wenn mir dann als Voraussetzung Psychopharmaka verschrieben oder ich in eine Psychatrie zwangseingewiesen werde.

Also denkt ihr die sehr schmerzhafte Skoliose und Bewegungseinschränkungen reichen aus,oder vielleicht auch eine Kombination aus beidem, also den körperlichen UND psychischen Faktoren? Ich bin ja faktisch zurzeit behindert und fake nicht einfach eine Behinderung um zu faulenzen,wenn ich gesund bin will ich natürlich ein eigenständiges Leben führen und positiv zur Gesellschaft beitragen,deswegen sehe ich das nicht als Betrug.

Und wie lange denkt ihr dauert es bis dieBehinderung anerkannt ist,ich habe ja nur noch knapp ein Jahr Zeit? Und wie läuft das eig ab?

Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!

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