Reizblase, was hilft wirklich?

5 Antworten

Auch auf die Gefahr hin,das dein termin mittlerweile war,schreib ich trotzdem mal...ich(29)hab seid Jahren(bestimmt seid der Realschule) das gleiche Problem,Reizblase wurde beim Urologen festgestellt(Detrusorhyperaktivität),allerdings hab ich noch das Problem,das eben die einschlägig bekannten Medikamente,bei mir nicht helfen,oder ich extreme Nebenwirkungen davon bekommen,von Harnverhalt über Seestörungen bishin von nem Puls über 100....ich würde dir empfehlen,bis du deinem Termin beim Urologen ,falls noch nicht passiert und generell,mal zum Frauenarzt zu gehen,denn auch ein Östrogenmangel kann solche Beschwerden verursachen oder mit beeinflussen,ist bei mir auch so....und zum anderen kann der Gyn nen urintest auf Infektionen (Blasenentzündung...)machen und kennt eben solche Medikamente,wie der Urologe....aber Urologe ist immer die beste Wahl,weil er anhand einer Blasenspieglung und Urodynamikuntersuchung mehr Untersuchungsmöglichkeiten hat....hilft das alles nichts,dann geh mal zu einer guten Heilpraktikerin und lass dich beraten/behandeln,vor allem,wenn die die schulmed. Medikamente nicht helfen sollten......mach ich auch und hilft immer besser,außer wenn mal gerad wieder ein Reizfaktor(Erkältung,Stress...) dazu kommt...so die Kurzform,und nen autogenes Training Kurs,würd ich auch empfehlen,bezahlen oft die Krankenkassen,ebenso Beckenbodengymnastik bei nem Physiotherapeuten,kann der Urologe verschreiben....

geh zum urologen bevor du lang fragen stellst,nur der findet die ursache

Der Termin ist, wie gesagt, erst im Oktober. Wer nicht helfen möchte, kann es direkt sein lassen, danke.

@anabanana1995

frauenarzt wäre noch was denn da kann auch was nicht stimmen

@wollyuno

Da war ich erst vor einigen Wochen und das Problem besteht schon seit Ende letzten Jahres, trotzdem danke!

Natürlich kann und darf Dir Dein Hausarzt auch was verschreiben. Vielleicht sogar dafür sorgen das Du schneller einen Termin bei einem Urologen besorgen.

Obwohl die Reizblase noch nicht wirklich diagnostiziert wurde? Also mein Hausarzt meinte, dass es das WAHRSCHEINLICH ist, aber der Urologe das bestätigen wird. Momentan ist das ja 'nur' Spekulation, obwohl sich alle relativ sicher sind.

Also wenns nicht weh tut ist es keine Blasenentzündung. Da muss man nämlich auch ganz oft aufs Klo.

es könnte auch ein psychisches Problem sein. In der psychiatrischen Tagesklinik, in der ich Praktikantin war, hatten wir einen Patienten mit Reizblase oder Reizdarm, weis es nicht mehr genau. Durch Übungen wurde ihm geholfen.

Danke für die schnelle Antwort! Eine Blasenentzündung hatte ich schon mal und die ist es nicht, nein. Das mit den Übungen habe ich im Internet auch gelesen.

Geh´vorab zum Hausarzt, auch er kennt die einschlägigen Medikamente. Der Wirkstoff Fesoterodin wie auch Hormonpräparate haben sich bewährt. Die aber meist als Nebenwirkung Mundtrockenheit haben, aber alles ist besser als das was Du jetzt durchmachst. Der Hausarzt verschreibt Dir auch Vorlagen, falls doch etwas schief geht.... Auch kann in einer OP ein Kunststoffband um die Harnröhre gelegt werden, was die Situation verbessert. Ebenso besteht die Möglichkeit einen Blasenschrittmacher einzusetzen. Botoxspritzen bewirken, dass die Blase sich beruhigt, da die Blasenmuskulatur geläht wird.

Zum Urologen solltest Du aber unbedingt auch gehen, denn es gibt eine ganze Palette was man gegen Dein Problem tun kann. Wie z.B.auch Beckenbodentraining. Auch dass die Blase sich ganz entleert ist wichtig, da es sonst zu einer Keimbesiedlung komen kann.

Tee aus 100gr Frauenmantel, 60 gr Weideröschen, 40 gr Fenchelsamen gut vermischen. 1 geh. TL mit einer Tasse heißem Wasser brühen umrühren, 3x/täglich trinken, .soll helfen bei Blasenschwäche.

2x wöchentlich 30 Min. Radfahren stärkt den trainiert den Schließmuskel der Blase.

Gute Besserung

Mein Hausarzt hat mir jetzt nur ein pflanzliches Präparat gegen blasenentzündung verschrieben, super! - nicht. Ich sitze genau da, wo ich vorher war, aber der Arzt meinte, er dürfte mir ohne urologischen Befund keine starken Mittel verschreiben, trotz der unglaublichen Einschränkungen und der Wartezeit von noch über drei Monaten. Ich bin am verzweifeln, Letzter Ausweg: Arzt wechseln und es beim nächsten versuchen.

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