Wird Reha Zeit als Krankheitstage angerechnet?

2 Antworten

Wenn Du bereits 42 Tage krank warst wegen der gleichen Krankheit innerhalb der letzten 6 Monate vor Antritt der Reha, zahlt Dein Arbeitgeber nicht mehr, dann bekommst Du vom Rententräger einen Unterhalt, der ca. 60 - 70 % des letzten Nettogehaltes ausmacht. Wenn Du innerhalb der letzten 6 Monate weniger als 42 Tage krank warst wegen der gleichen Krankheit, zahlt Dein Arbeitgeber die Tage bis 42 Tage erreicht sind. Dann tritt wieder der Rententräger ein. Wenn Du innerhalb der letzten 6 Monate wegen der gleichen Krankheit gar nicht krank warst, zahlt der Arbeitgeber bis 42 Tage Gehalt.

Diese Zeit zählt für den Arbeitgeber als ganz normale Kranktage.

Kosten für Kinderbetreuung während einer REHA Maßnahme der Mutter durch die Deutsche Rentenversicher

Hallo,

meine Frau war im vergangenen Jahr 6 Wochen zu einer REHA Maßnahme, während dieser Zeit habe ich mich um unsere Tochter gekümmert. Ich habe meine Arbeitszeit so geregelt, dass ich die Kleine morgens zum Schulbus bringen konnte und mittags wieder abholen. In den 6 Wochen habe ich dadurch 124 Stunden weniger gearbeitet, für diese Zeit habe ich nun eine Aufwandsentschädigung beantragt. Wir haben diese Regelung vorher telefonisch mit der Deutschen Rentenversicherung abgesprochen, uns wurde hierfür ein Betrag ca. 8,- € pro Stunde zugesichert. Damit wir unsere laufenden Kosten pünktlich bedienen konnten, habe ich die 124 Stunden von meinem Überstundenkonto genommen, somit ist mir kein realer Verdienstausfall entstanden. Jetzt behauptet die Rentenversicherung, weil mir kein Verdienstausfall entstanden ist, besteht laut § 54 des Sozialgesetzbuches (SGB) IX keine Verpflichtung zur Zahlung.

Ich kann diese Regelung nicht verstehen, uns wurde von der Rentenversicherung schriftlich bestätigt, dass wir einen Anspruch auf Erstattung der Kosten haben.

Das bedeutet im Klartext, die effektiven Kosten, diese wären 3 Mal so hoch, würden erstattet werden, ein Anspruch auf den Pauschalbetrag soll es aber angeblich nicht geben.

Ist diese Aussage korrekt oder soll ich Widerspruch einlegen?

Für Eure Antworten vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße aus Schleswig-Holstein

lafribo

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Meldung beitragsfreier Zeiten an die Rentenversicherung.

Ich habe von der Bundesagentur für Arbeit bekommen in dem das hier steht:Sehr geehrter... Nach den Vorschriften der gesetzlichen Rentenversicherung kann eine beitragsfreie Zeit unter bestimmten Voraussetzungen als Anrechnungszeit berücksichtigt werden. Folgende Zeit im Meldezeitraum 2014 ist ihrem Rentenversicherungsträger zu melden: Beginn 30.07.2014 Ende 31.12.2014 Meldegrund: Ausbildung suche bei einer Deutschen Agentur für Arbeit (§ 58 Abs. 1 S. 1 Nr. 3a SGB VI) Da uns ihre Versicherungsnummer nicht bekannt ist, können wir die genannte Zeit noch nicht an den Rentenverischerungsträger melden. Bitte teilen Sie uns die Versicherungsnummer umgehend unter Vorlage ihres Sozialversicherungsausweis oder einer anderen maschinell erstellten Unterlage ihres Rentenversicherungsträgers (z.B Versicherungsverlauf) mit Info über mich usw... Falls Sie innerhalb von vier Wochen keine Versicherungsnummer nachweisen können und aufgrund nicht vervollständigter bzw. nicht berücksichtigter Daten keine Versicherungsnummer für Sie beantragt werden kann, werden keine Zeiten an den Rentenversicherungsträger gemeldet. Bewahren sie bitte dieses Schreiben zum Zwecke des Nachweises bei der Rentenversicherung sorgfältig auf. Ungeachtet des oben angegebenen Zeitraums im Rahmen dieser Jahresmeldung werden Sie von uns weiterhin als ausbildungsuchend geführt. Eine Beendigungsmeldung erhalten Sie nach Beendigung ihrer Ausbildungssuche. Haben sie weitere Fragen... Das Schreiben wurde maschinell erstellt... Ich besuche grade die 10. Klasse und was hat das jetzt mit der Rentenversicherung zu tun?

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