Reha - was muss der Arbeitgeber wissen?

5 Antworten

Nein du musst ihr keine Kopie geben. Die in der Klinik schreiben dir eine Bestätigung(wenn du dort angekommen bist) raus, das du dort bist, die schickst du deinem AG. Vorher reicht mündlich, damit muss er sich zufrieden geben.

Das ist bei uns nicht üblich. Schon gar nicht, eine Kopie des Bescheides zu verlangen. Die Kopie des Ausweises reicht für die Unterlagen völlig aus. Im Höchstfall erfährt die Schwerbehindertenvertretung davon. Das ist ja auch normal, soll sie doch den Betroffenen kompetent beraten und betreuen. Genau so sieht es mit deinem Schreiben jetzt aus. Dein Betrieb hat die Nachricht von der Reha bekommen und du bist nur verpflichtet, ihm den Termin zu sagen. Nichts weiter. Auch auf Krankenscheinen, die für den Betrieb bestimmt sind, steht keine Diagnose - und das ist auch gut so.

Wenn in dem Schreiben nichts über deine Krankheit steht, kannst du es getrost weitergeben. Ansonsten müsste denen deine mündliche Aussage reichen. Bzgl. der Kopie für deinen Schwerbehindertenausweis: Wollte das zuständige Amt die Kopie haben (was rechtens ist) oder auch dein Arbeitgeber? Denn dieses geht das überhaupt nichts an.

Du hast es ja schon geschrieben:Es ist keine große Sache.

Gib eine Kopie des Schreibens an den Arbeitgeber.

Die Kopie wird ja nicht veröffentlicht und wandert in deine Personalakte.

Ich hab in der Tat geschrieben, dass es keine große Sache sei, der Satz ging aber danach noch weiter. Es hat nichts in meine Personalakte zu wandern, was da nicht zwingend reinmuss; denn merkwürdigerweise geht der Inhalt solcher Schreiben anschließend immer mündlich im ganzen Amt rund. Mit diesem Hintergrund ist viell verständlich dass ich freiwillig keine Informationen mehr preisgebe.

Frag bei deiner Krankenkasse nach wie du dich in diesem Fall verhalten sollst.

Krankengeldzahlung durch AOK /MDK eingestellt

Krankengeldzahlung durch MDK und Krankenkasse eingestellt

Hallo ich habe ein Problem mit der AOK Bei mir steht ein künstliches Kniegelenk im Raum. Die Klinik und der Operierende Arzt stehen auch schon fest. Beziehe deshalb nun seit ca. 4 Wochen Krankengeld von der AOK. Habe aber auch ein riesiges Psychisches Problem das unmittelbar mit der bevorstehenden OP zusammenhängt. Da es relativ schwierig ist einen Termin bei einem Psychiater zu bekommen besprach ich dies alles mit der freundlichen AOK Sachbearbeiterin. Ich hatte Glück und bekam einen Termin bei einem Psychiater aufgrund einer früheren Behandlung als sog. Altpatient . Andere Termine sind vor Apr. 2014 nicht zu bekommen. Dies teilte ich der AOK mit die auch meine Freude über diesen raschen Termin mit mir teilte. Das der psychiatrische Termin unbedingt Vorrang vor dem OP Termin haben sollte legte mein Hausarzt und ich so fest. Dies teilten wir auch der freundlichen AOK Dame so mit. Dieser Termin währe Mitte Okt 2013. "Währe" aus dem Grund da ich unverhofft am Wochenende ein Schreiben meiner freundlichen AOK Mitarbeiterin in meinem Briefkasten fand in dem mir mitgeteilt wurde das der MDK mich auf Grund der Aktenlage als arbeitsfähig einstuft und ich Mitte kommender Woche wieder die Beschäftigung antreten müsse. Genau dieser MDK befürwortete jedoch 4 Wochen zuvor, nach Einsendung aller mir zur Verfügung stehender Unterlagen und Befunde diese Knie-OP. Das sich solche Knieprobleme nicht von alleine oder per selbst Heilung lösen lassen sollte doch jedem anständigen Arzt bewusst sein. Muss ich nun auf Grund dieser Beendigung der Arbeitsunfähigkeit durch den MDK und Nötigung durch die AOK doch den OP Termin vorziehen und diesen ohne eine vorrangegangene Psychiatrische Begutachtung meiner Probleme über mich ergehen lassen was mir jedoch sehr schwer fallen würde und meine Probleme in dieser Richtung noch verstärken würde. Ich bin zwar bei der VDK aber bis dies alles zum laufen kommt müsste ich schon längst wieder arbeiten .Frist währe der 12.09.2013 was wiederum mit meinem Knie(ich bin Rohrleitungsbauer im Tiefbau) unmöglich ist. Wiederspruch habe ich zwischenzeitlich fristgerecht eingelegt weis aber selber nicht was ich als nächstes tun könnte oder sollte und was ich besser bleiben lassen sollte . Bin über jeden Ratschlag ,Tipp oder Auskunft Dankbar Anmerkung: Eine weitere, erneute Krankmeldung (erneute 6 wöchige Lohnfortzahlung) bei meinem Arbeitgeber wegen den psychischen Probleme möchte ich vermeiden. .. mehr auf http://www.wer-weiss-was.de/app/query/send?queryid=1510853

...zur Frage

Probleme nach Materialentfernung Arm?

Am Montag wurde bei mir die Platte aus dem Arm/ Elle entfernt. Da ich nicht fit wurde, wurde ich eine Nacht stationär aufgenommen.

Der Operateur hat nicht mit mir gesprochen und ich weiß bis heute nicht, ob alles planmäßig gelaufen ist. Habe mehrfach gesagt, dass ich gerne mit dem Arzt sprechen würde, weil ich auch Fragen hatte. Dienstag gegen Mittag kam dann eine Ärztin, die nicht zur Handchirurgie gehörte,sondern zur Inneren. Die hat erstmal rumgemeckert, weil die nach mir sehen sollte. Dann hat die auf der OP Naht rumgedrückt und gemeint ich kann gehen. ich soll meine Schmerzmittel nehmen, die ich aber nie bekommen habe. Habe auch da noch gesagt, dass ich gerne den behandelnden Arzt sprechen will, aber die meinte, das ist nicht nötig.

Nun habe ich ein paar Fragen und vielleicht kann mir jemand einiges beantworten. Bin nämlich etwas verunsichert

  1. Ist das üblich, dass es nach einer OP kein Nachgespräch mehr gibt? Bisher wurde mir danach immer noch mitgeteilt, wie es gelaufen ist
  2. Den Verwandswechsel bis zum Fäden ziehen, muss ich allein machen. Ist das neuerdings auch so üblich?
  3. Habe immer noch ziemliche Schmerzen. Der Hausarzt meint aber, ich dürfte keine haben?
  4. Kann den Arm nicht richtig bewegen, ab wann sollte das wieder problemlos machbar sein?
  5. Mir ist immer noch öfter schwindelig, aber der Blutdruck ist normal, also kann das laut Aussage des Arztes nicht sein.
  6. Einen Kontrolltermin im Krankenhasu gibt es diesmal auch nicht. Sonst hatte ich immer so 3 bis 6 Wochen nach einer OP noch einen Termin und es wurde auch eine Röntgenkontrolle durchgeführt. diesmal steht im Bericht nichtmal, dass es überhaupt geröngt werden muss.

Und was mich noch interessieren würde ist, warum ich keinen originalen Artbericht mitbekommen habe, sondern nur eine Kopie, mit der Überschrift, "Vorläufiger Arztbericht"

Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?