Reha Maßnahme während einer Chemotherapie

2 Antworten

Widerspruch gegen die Entscheidung der RV einlegen. Ich habe jetzt wegen einer Reha über ein Jahr mit denen gekämpft und nun habe ich was ich wollte. Aber ich fände es auch sinnvoll, wenn du die aktuelle Reihe Chemo erst zuende bringst, da man sich in der Reha dann auf andere Dinge konzentrieren kann.

die absage erfolgte so auf den wiederspruch seitens des krankenhauses

@Muep3

Hallo Muep3

wie viele Ratschläge brauchst du denn noch?

**abgelehnt mit der begründung das ich die chemotheraaphie erst abschließen sollte **

Dann mache deine Behandlung fertig, gehe in der Zwischenzeit bei der Sozialstation in der Klinik vorbei und suche dir nebenbei einen Berater oder Anwalt, der dich berät, was nach deiner abgeschlossenen Behandlung zu tun ist.

Dann solltest du - nach Abschluss der Behandlung - auch Widerspruch einlegen. Dazu brauchst du aber den endgültigen Abschlussbericht von der Klinik, wie die Prognose bei dir aussieht.

@ Muep3

wer sagt dir denn, dass dir die Reha komplett verweigert wurde?

dies wurde von der rentenversicherung abgelehnt mit der begründung das ich die chemotheraaphie erst abschließen sollte und mein körperlicher zustand dies nicht erfordert, obwohl die chemo jetzt schon über ein jahr geh

Du sollst doch erst deine Chemo zu Ende machen und dann soll das Krankenhaus innerhalb von 14 Tagen erneut eine Reha veranlassen. Müsste aber noch vom Krankenhaus aus passieren, sonst musst du das später selber in die Wege leiten.

Ich würde den Sinn der Reha noch während deine Chemo nicht abgeschlossen ist auch nicht nachvollziehen können. Außer du würdest in eine Reha verlegt, wo man dort die Chemo weiterführen könnte. Das gibt es auch.

Du schreibst nichts, ob du noch berufstätig bist. Du solltest dir einen Rentenberater oder einen Anwalt suchen, der sich auf solche Sachen spezialisiert hat. Auch falls du Widerspruch einlegen müsstest.

Wie lange geht denn deine Chemo noch? Dann rede noch mal mit deinen Ärzten. Außerdem (fällt mir gerade ein) gibt es in jeder Klinik eine Sozialstation, die berät dich auch in solchen Dingen. Geh da vorbei.

Reha Widerspruch - Reha Klinik - Umlegung

Hallo Ihr lieben alle , Ich bin ganz neu hier , komme da auch gleich mal auf mein erstes Anliegen .

Ich hoffe hier auf Tipps und Gute Ratschläge die mir weiterhelfen oder Erfahrungen die vielleicht hier selber schon jemand gemacht hat Ich habe im August einen Antrag bei der LVA auf eine Rehamassnahme gestellt . Daraufhin bekam ich nach ca 5 Wochen einen Ablehnungsbescheid . Vor 4,5 Jahren hatte ich meine letzte Reha , dort sagte man mir das ich auf jeden Fall nach 4 Jahren einen neuen Antrag stellen solle . Ich habe auch dann sofort Widerspruch eingelegt , gegen die Absage . Gestern bekam ich dann die Zusage . Die Klinik in der sie sich mich unterbringen wollen , ist in mitten von Bergen und ein ganz kleiner Ort in dem mein Mann in diesem Jahr im Juni war . Absolut ungeeignet für mich . Vor 4 Jahren war ich ebenfalls in einer solchen Klinik , habe mich äusserst unwohl gefühlt und auf die Frage des Arztes bei der Aufnahme , ob sie mich an die See verlegen sollen - habe ich Abgelehnt weil ich Angst hatte die Leute von RVS zu verärgern . Dort hätte ich eigentlich hin gehört . Ich habe die 3 Wochen echt hinter mich gebracht , mich zurück gezogen , war oft allein und habe mich einfach so durch geschlagen . War froh als die Zeit um war . Nun möchte und werde ich um "Umlegung" in eine andere Klinik bitten . Ich habe schon einiges vermerkt und hoffe ich vergesse nichts wichtiges .

Ich habe nun die Reha Zusage und nun lege ich Widerspruch ein gegen die zugewiesene Klinik . Nun kommt mein nächstes großes Problem ! Ich weiss jetzt schon , das ich die Rehamassnahme ( egal wohin es auch geht ) schieben muss . Auch da habe ich mich schon etwas schlau gemacht und weiss das dies geht , bis zu 6 Monaten . Der Grund dafür ist , das mein Mann (wir wissen es seit dem 16. September) an Speiseröhren und Magenkrebs erkrankt ist und in einer Woche hat er seine 3. Chemo . Dies alles schlägt ganz gut an und macht Hoffnung . Ich will und kann in der nächsten Zeit nicht von zu Hause weg , da ich bei ihm sein möchte , während und nach den Chemos . Nun suche ich nach einer Klinik in die wir zusammen nach der Chemotherapie fahren können . Ich bin grad ziemlich verzweifelt und mir fehlt die Lust dazu noch mal Widerspruch einzulegen usw.... Was ich noch dazu sagen kann ist das ich seinen Onkologen mit einbeziehen werde. Weiterhin habe ich in ST Peter Ording eine Klinik gefunden , die für uns beide zustäändig sein könnte .... Onkologie und mehrere andere Indikationen durchführt . Dazu kommt das ich vor 10 JAhren in Ording zur Reha war und mich dort mehr als gut erholt habe und für meinen Mann diese Richtung auch sehr gut wäre ... Hat irgendjemand ähnliches erlebt , z. b. mit dem Widerspruch wegen einer Umlegung und / oder vielleicht mit dem Partner aus Gesundheitslichen Umständen oder Verschieben einer Reha ? Danke euch schon mal im Vorraus , lg . Mariechen

...zur Frage

Wer zahlt die Reha nach einer Bandscheiben-Operation?

Hallo,

ich bin heute zum ersten Mal hier im Forum, weil wir uns einfach nicht mehr zu helfen wissen. Meine Mutter (55 Jahre) wurde vor sechs Wochen zum ersten Mal an den Bandscheiben operiert. Danach sollte vom medizinischen Dienst im Krankenhaus auch sofort eine Rehamaßnahme beantragt werden. Diese sollte sechs Wochen nach der Op erfolgen (Ruhephase).

Allerdings ging bei diesem Verfahren wohl so alles schief, was nur schief gehen konnte. Wie sich jetzt herausgestellt hat, wurde der Antrag vom medizinischen Dienst des Krankenhauses nie abgesandt, sonder einfach als genehmigt abgehakt. Auf Nachfragen wurde dies dann jetzt festgestellt. Es wurde nun über die Krankenkasse (freiwilliges AOK-Mitglied) angeblich ein Eilverfahren eingeleitet. Heute kam dann aber von der Knappschaft, also Rentenversicherung ein Anruf, dass der Antrag in Bearbeitung sei, diese Bearbeitung aber mindestens noch 2 Wochen in Anspruch nimmt und danach auch nicht klar ist, ob der Antrag genehmigt wird oder nicht. Hierzu muss man sagen, dass meine Mutter lediglich 8 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat und danach (nach der Geburt von zwei Kindern) den Haushalt geschmissen hat und sich um die Buchhaltung in der Firma meines Vaters kümmert. Für uns war also klar, dass diese Rehamaßnahme über die AOK laufen muss, aber die scheinen das jetzt abwälzen zu wollen und alles auf Kosten der Gesundheit miener Mutter.

Die kann sich nämlich kaum helfen, ist in ihrer Bewegungsfreiheit doch sehr eingschränkt, obwohl sie Krankengymnastik bekommt, aber natürlich noch lange nicht in dem Maße wie es wahrscheinlich nötig wäre, nur hat sie hier natürlich Probleme mit den Folgerezepten (Budget).

Wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen. Diese ganze Verfahren schlägt zudem sehr aufs Gemüt. Da man doch sehr in der Luft hängt und von keiner Seite wirklich Hilfe bekommt. Wir wären wirklich für jede Anregung dankbar.

...zur Frage

Stellungnahme Rehaantrag

Hallo Kann ich eine persönliche Stellungnahme zum Wiederspruch einer abgelehnten Rehamaßnahme so formulieren? Sehr geehrte Damen und Herren,

sie haben den Antrag unter Hinweis auf §10 SGB VI abgelehnt, der indirekt auf die Vorrangigkeit ambulanter Maßnahmen zu Lasten der GKV geht. Aufgrund Ihres Schreibens entsteht bei mir der Eindruck, Sie hätten den Befundbericht meines Arztes anders beurteilt, als von meinem Arzt beabsichtigt war. 1. Eine Gefährdung der Erwerbsfähigkeit liegt vor. Dies erschließt sich aus der Tatsache, dass mein behandelnder Arzt den Antrag unterstützt und deshalb bearbeitet hat, an der Dauer der Arbeitsunfähigkeit (weit vor dem MRT-Bericht vom 13.05.2014) und der Schwere der Erkrankung. 2. Nicht zuletzt durch die langen Entscheidungswege liegt inzwischen eine Minderung der Erwerbsfähigkeit vor, deren Verschlechterung allerdings durch medizinische Rehabilitation verhindert werden kann. 3. Erneutes aufsuchen der Notfall-Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am 27.08.2014 (s. Bericht). MRT-Untersuchung am 02. 9.2014 mit Verschlechterung zur Voruntersuchung im Mai 2014. Tägliche Einnahme der vom Arzt verordneten Schmerzmedikamente. 4. Eine ambulante fachärztliche Behandlung, wie von Ihnen angeregt, erfolgt bereits durch meinen Facharzt für Rehabilative und Physikalische Medizin. Die Behandlung der Erkrankung erfolgt regelmäßig. 5. Eine fortlaufende ambulante orthopädische Therapie (seit dem 13. Juni 2014 dauerhaft Krankengymnastik) findet statt, eingeleitet durch meinen Arzt. Tägliches tragen einer Genutrainbandage. Aufgrund seiner Ausbildung als Rehabilitationsarzt ist er auch qualifiziert, dies und die Erfolgsmöglichkeiten weiterer ambulanter Therapien zu beurteilen 6. Das Ziel der für mich in meinem die Erwerbsfähigkeit dauerhaft gefährdenden Zustand notwendigen Maßnahme ist die nachhaltige Verbesserung der bestehenden Beschwerden sowie die Stabilisierung und Steigerung der Belastungsfähigkeit. Eine Ablehnung der beantragten Reha-Maßnahme würde meine Erkrankung erheblich verschlechtern. Nur die ganzheitliche medizinische Rehabilitation in einer speziellen Rehabilitationsklink vermag die geminderte Erwerbsfähigkeit oder die dauerhafte Gefährdung der Erwerbsfähigkeit ab zu wenden.

Diesen Ausführungen können Sie entnehmen, dass, wie im Befundbericht geschrieben, die ambulanten Maßnahmen der Wiederherstellung der Gesundheit nicht dienlich sind bzw. bereits erfolglos ausgeschöpft wurden. Sollten Sie nach dem Lesen des Berichtes zu einem anderen Eindruck kommen, empfiehlt sich aufgrund der besonderen Krankheitskonstellation eine persönliche Begutachtung. Unter diesen Gesichtspunkten würde mich alles andere als ein positiver Bescheid des Widerspruchs zutiefst verwundern. Ich bitte Sie daher dringend darum, die beantragte Maßnahme zu bewilligen. Mit freundlichen Grüßen

...zur Frage

Arzt kündigt Angehörigen an, dass Lebenserhaltende Maßnahmen verweigert werden. Was tun?

Hallo liebes Forum,

Meinem Vater (54) wurde im September diesen Jahres ein 3 cm großes Bronchialkarzinom diagnostiziert. Darauf hin hatte er eine Bestrahlung (25 Sitzungen), um den Tumor am Wachstum zu hindern. Leider ist der Tumor nun zwischenzeitlich auf 6 cm gewachsen & hat leider schon Metastasen in der Leber und leider auch im Knochenmark gebildet. Aus dem Grunde soll im Krankenhaus eine zu 60% reduzierte Chemotherapie gegeben werden. Mein Vater hat die letzten Tage kaum etwas zu sich genommen, da er einen Pilz im Mund hatte, jetzt ist es besser, aber er merkt schon den kraftverlust durch die Nahrungsaufnahme. Deshalb ist er vor 10 Tagen auch ins Krankenhaus.

Jetzt zum eigentlichen, für mich äußerst besorgniserregendem Problem. Der Arzt auf der Station hat gesagt, dass ihm klar sei, dass mein Vater (auch schon seit längerem) eine eingeschränkte Nierenfunktion hat, trotzdem aber im Falle von z.B. Nierenversagen keine Dialyse mehr gemacht werden würde!? Auch eine Reanimation würde er verweigern, da die Krankheit sich jetzt verschlimmert hatte und das müssten wir als Angehörige wissen. (Also ich als Tochter)

Mir geht das nicht aus dem Kopf, darf ein Arzt denn "sowas" sprich eine Lebenserhaltende Maßnahme verweigern? Auch ohne Patientenverfügung? Mein Vater möchte kämpfen,

Hat jemand Erfahrung? Ich muss ganz ehrlich gestehen, wir mussten auf das Staging und die ganzen Untersuchungsergebnisse bis heute warten und da ich immer gedacht hatte, der Krebs wurde im frühen Stadium (3cm) entdeckt, dass mein Vater noch gute Chancen hätte. Deshalb trifft mich die Diagnoseverschlimmerung wie ein Paukenschlag und ich war im Gespräch mit dem Arzt so benommen, dass ich kaum noch ein Wort rausbekommen habe.

Ach ja, vielleicht wäre es noch wichtig zu sagen, dass mein Vater kaum Symptome hatte seit Diagnosestellung und während der Strahlentherapie. Kein Bluthusten, kein Blut im Urin, sehr selten mal Husten.

Könnt ihr mir bitte irgendwie helfen, sei es mit Ratschlägen oder Tipps? Ich bekomme momentan den Kopf nicht frei und weiß nicht wo ich ansetzen soll bzw. was schlimmer ist die Aussage des Arztes oder das nicht-anschlagen der Strahlentherapie.

...zur Frage

Wie Berufswechsel im Bewerbungsanschreiben erklären?

Hallo,

ich war aufgrund massiver psychischer Belastungen ein halbes Jahr arbeitsunfähig. Letzte Woche hat mich meine Psychiaterin dann wieder gesund geschrieben, jedoch mit der Einschränkung, dass ich wegen meiner psychischen Probleme nicht mehr in meinem erlernten Job arbeiten kann. Gestern hatte ich ein Beratungsgespräch bei der Arbeitsagentur. Dort habe ich einen Gesundheitsfragebogen für den Medizinischen Dienst abgeben und mit dem Arbeitsvermittler über meine gesundheitliche und berufliche Situation gesprochen. Er sagte, der Medizinische Dienst würde in den nächsten Wochen ein Gutachten erstellen und sich dazu vorab Berichte meiner behandelnden Ärzte einholen. Danach wird dann entschieden, ob ich eine Umschulung bzw. berufliche Reha-Maßnahme erhalte. Zudem steht für mich im kommenden Frühjahr noch ein Klinikaufenthalt in einer Psychsosomatischen Klinik an. In der Übergangszeit möchte ich aber gern beruflich wieder tätig werden, um eine Aufgabe zu haben und natürlich um finanziell abgesichert zu sein. Daher bin ich dabei, mich in fachfremden Branchen zu bewerben. Hauptsächlich kommen für mich nur Stellen für Quereinsteiger/innen/Ungelernte infrage. Allerdings tue ich mich bei der Begründung des Branchenwechsels schwer. Der Arbeitsvermittler hat mir davon abgeraten, die gesundheitlichen Gründe zu erwähnen und stattdessen soetwas wie einen geplanten Auslandsaufenthalt oder ein 2. Studium anzugeben. Ich habe einfach die Sorge, dass ich aufgrund meiner akademischen Vorqualifizierung für eine Tätigkeit als Produktionshelferin abgelehnt werde. Nur kann ich eben aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in dem alten Beruf (Sozialarbeiterin) arbeiten. Habt ihr vielleicht Ideen/Anregungen, wie ich am besten und vorallem plausibel argumentieren könnte? Viele Personalchefs werden sich ja wundern, warum sich ausgerechnet eine Akademikerin für "niedrig qualifizierte bzw. ungelernte" Tätigkeiten bewirbt?

Danke im Voraus!

...zur Frage

Großmutter wird in Reha Klinik unmenschlich behandelt

Hallo Community,

vor einigen Wochen hatte meine Großmutter eine Hirnblutung, die in Freiburg behandelt wurde. Nachdem sie wieder stabil war, kam sie in eine Reha Klinik. Bereits in der ersten Woche kam meiner Family der Laden suspekt vor, weil sie meiner Großmutter nachts eine Art Boxhandschuh über die Hände gestülpt haben. Die Begründung war, damit meine Oma sich nicht die Socken und das Hemd auszieht, weil sie sich darüber beklagt das ihr warm ist. Wir haben den Oberarzt gesagt, dass er so etwas mit uns abzusprechen hat und sie ihr nicht ständig zwei Lagen Kleidung überwerfen sollen - ist doch klar dass sie dann nachts keine Ruhe findet! Als ich zu Besuch war habe ich bemerkt, dass es in den Räumlichkeiten total heiß ist. Die Pfleger rennen selbst auch immer in Shirts herum. Nach diesem Vorfall war einige Tage Ruhe.

Dann haben wir beim nächsten Besuch mitbekommen, dass die Pfleger abends die Matratze auf den Boden legen und meine Oma anschließend an der Matratze fixieren, damit sie nachts nicht aufsteht. Mein Onkel hat sich daraufhin auch in der Klinik einquartieren lassen. Er ist selbst körperlich behindert, deshalb hat die Kasse das auch genehmigt. Die Pfleger unterschätzen das er geistig top fit ist und deshalb haben wir erfahren, dass meine Oma täglich mit Medikamenten zugedröhnt wird. Wir haben uns noch gewundert, warum es mit ihrer Genesung nicht vorangeht und sie so verstört ist. Er hat auch Fotos geschossen, als ihr die Hände wieder in die "Boxhandschuhe" gesteckt wurden, obwohl wir das ausdrücklich untersagt haben!

Heute dann der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte: Jemand hat auf das Namenschild vor dem Zimmer meiner Oma, einen Teufel drauf gemalt. In dieser Klinik läuft komplett etwas falsch und mein Vater ist jetzt dort, und klärt mit dem roten Kreuz den Rücktransport zu uns nach Hause ab. Wir haben eigentlich überhaupt nicht die Mittel um meine Oma in diesem Zustand zu pflegen, da sie die letzten Tage öfters Wasseransammlungen im Hirn hatte. Deshalb sind wir jetzt entsprechend überfordert. Wir können ihr im Notfall ja schlecht einen Kateter setzten. Trotzdem wollen wir sie dort nicht behalten und uns das von der Klinik nicht gefallen lassen! Es wäre ihr Job gewesen, sich richtig um sie zu kümmern. Wir wollen uns am Montag bei der Krankenversicherung beschweren und überlegen auch einen Anwalt einzuschalten, haben wir aber rechtlich gesehen überhaupt eine Chance? Müssten für die ganzen Maßnahmen, welche das Pflegepersonal verwendet hat, nicht unsere Erlaubnis eingeholt werden?

Für das Anbinden an den Rollstuhl hat die Klinik z.B. eine richterliche Anordnung gebraucht. Für die anderen Maßnahmen wurde uns nichts dergleichen vorgelegt!

Ich bin für jede Antwort dankbar!

LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?