Reha bewilligt, aber in falscher Abteilung?

3 Antworten

Vielleicht ist es ein Versehen des Kostenträgers. Also anrufen und abklären.

Leider kommt das häufiger vor. Sprich mit deinem Kostenträger und mit deinem Arzt..

Wiederspruch schreiben und um Aufnahme in der "richtigen" Abteilung bitten!

Starker Husten/Schluckbeschwerden nach Stimmbandlähmung?

Hallo Leute,

ich (M21) wurde vor 8 Tagen an der Halswirbelsäule operiert. Die OP ist soweit gut verlaufen, außer dass ich starken Husten und fürchterliche Schluckbeschwerden nach der Operation hatte.

Erst wurde vermutet, dass diese Probleme durch die Intubation kommen. Als nach Tagen allerdings keine Besserung auftrat, sollte ich in die HNO-Abteilung der Klinik. Dort sagte mir der Arzt nach einer Untersuchung(mit einer Sonde durch die Nase), dass mein linkes Stimmlippenband durch die OP gelähmt ist. Wird wohl wieder werden, allerdings braucht es seine Zeit und ich muss künftig zur Logopädie.

Nun bin ich seit einem Tag zu Hause und kann nur Joghurt, Suppe und dickflüssige Getränke zu mir nehmen, da ich mich sonst verschlucke. Aber am schlimmsten ist der Husten. Anfangs trat er noch mit eitrigem Auswurf auf, nun ist er eher trocken und gereizt (Auswurf habe ich trotzdem, allerdings eher farblos).

Der HNO-Arzt sagte mir, dass da keine Medikamente helfen würden. Am Montag gehe ich zum Hausarzt um mir die Logopädie verschreiben zu lassen.

Nun meine FRAGE: Hattet ihr das gleiche Problem schon mal? Helfen da wirklich keinerlei Medikamente(wenigstens gegen den Hustenreiz)d? Gibt es Tipps oder Tricks, die mir helfen könnten?

Ich bin was körperliche Probleme betrifft eigentlich hart im Nehmen, allerdings bin ich langsam mit meinen Kräften am Ende, da sich kaum Besserung zeigt. Ich will endlich wieder normal Essen/Trinken und vor allem den Reizhusten vertreiben.

Eine Lungenentzündung wurde übrigens ausgeschlossen, per CT/Röntgen. Fieber habe ich auch nicht. Allerdings liegt die Narbe quasi neben/über dem Kehlkopf, was das ganze noch etwas quetschen könnte.

Ich würde mich über jede Hilfe oder Antwort eurerseits wahnsinnig freuen!

Liebe Grüße

Tim

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Was sollen Sozialstunden einem bringen?

Hallo, ich frage mich, was Sozialstunden einem bringen sollen. Dient das nur als Art Strafe/Abschreckung, oder um zu lernen sozialer mit den Menschen umzugehen? Oder Verantwortungsübernahme? Oder dochnur um einfach das Geld abzuarbeiten, wenn man kein Geld hat?

Es ist so, dass ich eine lange Zeit immer unregelmäßiger zur Schule ging und mittlerweile gehe ich gar nicht mehr. Es liegt daran, dass ich psychisch krank bin und immer kränker werde, meine Depressionen/Psychischen Störungen sind diagnostiziert und ich bin auch seit 3 Jahren in ambulanter Therapie. Ich habe Angstzustände und Probleme mit mir selbst, ich fühle mich in der Öffentlichkeit absolut nicht wohl und meide es deshalb raus zu gehen. Besonders in der Schule fühle ich mich unwohl, da mich dort niemand leiden kann und ich halte dem Schulstress nicht stand, da ich auch noch anderweitig schwerwiegende Probleme habe. Meine Therapeutin kann mir keine Atteste ausstellen, da sie kein Arzt ist und mein Hausarzt sagte mir nur, dass ich mich meiner Angst stellen muss und er mir keine Atteste mehr ausstellen wird.

Ich werde von allen Seiten nicht ernst genommen, meine Therapeutin reduziert das alles auf die Pubertät und ist der Ansicht, dass nur ich mir helfen kann bzw. ich selbst der Grund bin. Aber wenn ich mir helfen könnte, würde ich das doch tun. Es ist keine pubertäre Angst, die mich dazu treibt nicht mehr in die Öffentlichkeit zu gehen, die Wurzel sitzt da ganz woanders und ich weiß nicht, wie ich dagegen ankommen kann. Wenn ich raus gehe kriege ich meist Heul und immer häufiger auch Panikattacken. Nur an manchen Tagen ist das Gefühl nicht so stark.

Ich muss 15 Sozialstunden in einem Altenheim ableisten und ich habe große Angst davor. Wie es aussieht muss ich in der Wachkoma-abteilung aushelfen und ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Ich komme mit alten/behinderten Menschen ohnehin nicht klar und ich befürchte, dass mich die Menschen dort an ein traumatisierendes Erlebnis erinnern, an das ich auf gar keinen Fall erinnert werden möchte.

Meine Frage ist, was wollen sie damit erreichen? Hat es nur etwas mit dem Geld zutun? Ich glaube schon doch, dass es noch einen tieferen Sinn hat, aber wieso muss ein mensch mit starken sozialen Angststörungen eine solche Arbeit ableisten?

Ich wünschte es wäre viel leichter für mich, aber ich werde wahrscheinlich sowieso die ganze Zeit nur mit meinen Tränen kämpfen oder einen Nervenzusammenbruch bekommen. Seit ein paar Tagen ist es nämlich wieder schlimmer geworden.

In eine Klinik werde ich nicht aufgenommen, da ich momentan nicht suizidgefährdet bin. Allerhöchstens komme ich auf eine Warteliste von ca. 1 1/2 Jahren.

Also die Frage:

Was sollen Sozialstunden bringen? Abschreckung? Geld?

Danke im Voraus.

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Meine Mutter ist freiwillig seit 14 Jahren arbeitslos - ich komme nicht mehr drauf klar?

Hallo, ich hoffe, von jemandem einen Ratschlag zu bekommen, oder vielleicht Verständnis für mein Denken.

Meine Mutter ist seit 14 Jahren freiwillig arbeitslos; seit sie meinen Stiefvater kennengelernt hat. Sie hat eine abgeschlossene Ausbildung und auch schon in diesem Beruf gearbeitet, aber als wir (als ich klein war) zu meinem Stiefvater gezogen sind (Arzt), hat sie aufgehört zu arbeiten und auch nie wieder damit angefangen. Ich hab mich schon mit 10 Jahren oder so für sie geschämt, mir war das peinlich, aber eher aus dem Grund, weil alle anderen Mütter von Freundinnen gearbeitet haben, und es für ein Kind ja verständlicherweise immer komisch ist, wenn es eben bei einem selber anders zugeht etc. Mit der Zeit war es mir dann nur noch peinlich, als ich dann auch verstanden / mitbekommen habe, was Arbeit wirklich "ist", Steuern etc. Ich fand ihr Leben schon immer erbärmlich, und hatte mich dann damit abgefunden quasi. Doch seitdem ich jetzt einen Teilzeitjob habe (naja, ich arbeite eher Vollzeit), und nun wirklich sehe, wie viel Geld am Ende vom Lohn weggeht, u. A. ja auch für Steuern, dann wird mir richtig schlecht. Die Arbeit macht mir eigentlich Spaß, ich bin froh, was zu tun zu haben (habe lange gesucht), ich freue mich übers Geld, und für mich ist das Geld, obwohl es Mindestlohn ist, eigentlich vollkommen ausreichend, mir (und meinem Freund, gemeinsame Wohnung) geht es finanziell gut, ich muss auf niemanden neidisch sein, alles gut. Aber ich kann einfach nicht verstehen, wieso man FREIWILLIG nicht arbeitet. Schämt man sich da nicht? Wieso fühlt man sich nicht erbärmlich, wenn man auf Kosten anderer lebt? Meine Mutter hat früher ja auch noch 2 mal Kindergeld und Unterhalt von meinem Vater bekommen, und dann noch Arbeitslosengeld oder so. Geld ohne Ende (naja, fast :D), ohne einen Finger zu rühren, lässt sich ihr ganzes Leben bezahlen, und so weiter! Mein Stiefvater arbeitet manchmal 10 Stunden am Stück, fährt nachts um 3 in die Klinik, macht den Facharzt, bezahlt ihr Klamotten, Urlaub, Haus, Garten, und sie macht nix. Früher habe ich immer die Augen verdreht, wenn sich jemand über die "Sozialschmarotzer" aufgeregt hat (ist ja eigentlich ein präsentes Thema), aber mittlerweile kann ich diese Leute verstehen. Ich schäme mich, selber solche Schmarotzer zu kennen. Wie geht ihr mit so einem Thema um? Und wie kann ich diese innerliche Abwehrhaltung meiner Mutter gegenüber irgendwie unterdrücken?

PS: Wie gesagt, ich bin nicht NEIDISCH oder so, dass ich arbeiten "muss"! Solche Antworten könnt ihr euch sparen.

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