Rauchen mit Blutverdünnung?

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Rauchen ist bereits ohne Thrombosegfahr für die Gefäße im Normalfall "kontraindiziert".

Bei Thrombosegefahr umso mehr.

Es ist immer besser, gar nicht zu rauchen.

...Sie "fördern" Gefässverengungen (egal wieviel Sie denn rauchen) selbst, die ihrerseits das Risiko für Thrombosen wiederum erhöhen.

Rauchen verengt die Blutgefäße. Ablagerungen auf Dauer können die Folge sein.

....Ihr Blutverdünner ist kein "Alheilmittel". Sind Sie vernünftig, muten Sie das Ihren Körper nicht mehr zu und hören mit den Rauchen auf - und das komplett!

Sind Sie bereits zu sehr vom Tabak/Nikotin abhängig, rauchen Sie unbeeindruckt weiter, auf Kosten Ihrer Gesundheit.

...So einfach ist das... !

Ich kenne einen Fall aus der Nachbarschaft meiner Großmutter, da hat eine Rentnerin aufgehört zu rauchen und der ging es danach mies. Ihre Hausärztin soll daraufhin gesagt haben das sie wieder anfangen soll. Ich fand den Rat etwas seltsam, könnte mir aber denken das in dem Alter der Frau wohl das Nikotin etwas gemacht hat was sonst normalerweise Medikamente machen würden. Vermute mal das die Venen schon ziemlich angegriffen waren vom alter und die Wirkung des Nikotins hat das kompensiert. Ohne ist der Kreislauf wohl Achterbahn gefahren.

Verengte Adern sind wirklich nicht gut. Lass das Rauchen.

Thrombose - und Du rauchst noch?

Da fällt mir nix mehr ein.

die Thrombose war im Juli 2018 :)

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