Psychische Belastung Angst vor Krankheiten was tun?

3 Antworten

Das ist zwar nicht "ganz normal", kommt aber oft vor, wenn (frau) ein Kind bekommt. Ich selber habe nach der Geburt meiner ersten Tochter auch massive Ängste entwickelt, die ich vorher nie hatte. Angst treppen runter zu gehen mit dem Kind auf dem Arm, Angst Auto zu fahren mit dem Kind (bin selber vorher Motorrad gefahren), Angst (im nur minimalen) Gefälle zu stolpern und dabei den Kinderwagen loszulassen (habe mir die größten Horrorscenen ausgemalt, was alles passieren kann, wenn der Kinderwagen wegrollt...), und ständig Angst dass irgendwas von der Wand runterfällt, wenn das Kind drunter liegt (das Bild über der couch, das Regal über der Wickelkommode etc. Habe alles hängende jedes mal kontrollieert, gerüttel und geschüttelt, bevor ich die kleine irgendwo drunter gelegt habe.

Ich habe damals eine Therapie gemacht. 3 Monate, es hat gereicht. Mein Therapeut hat gemeint, da würde die Verantwortung, die man als junge Mutter plötzlich hat eine große Rolle spielen. + die Hormone, Mutterinstinkt, das Kind immer beschützen zu wollen. Und solche und ähnliche Ängste hätten angeblich seeehr viele frauen, wenn sie ein Kind bekommen. das wird bei dir nicht anders sein. :)

Keine Sorge also. Du warst beim Arzt, bist gesund. Alles gut! :)

Und wenn es zu heftig wird, versuche es evtl auch mit so einer Therapie... mir hat es sehr geholfen damals.

Alles gute dir und dem Kleinen :)

Vielen Dank für deine herzliche und hilfreiche Antwort. :)

Danke dir auch :))

In meinen Augen bist du eindeutig arg überlastet. Das äußert sich nun in Ängsten.

Du hast Angst zu versagen, und deine Psyche rächt sich nun deshalb.

Du musst unbedingt für Ausgleich und Entspannung sorgen. Sonst wird das ein Teufelskreis, und du baust weitere Ängste auf.

Versuche dich zu organisieren, oder gründe eine Spielgruppe, so lernst du auch andere Mütter kennen, und ihr könnt euch mit dem Babysitten auch einmal abwechseln.

Was ist mit den Großeltern? Können die nicht einmal im Monat die Kinder nehmen?

Und wenn alles nichts nützt, dann geh zum Hausarzt, und beantrage mal eine Mutter und Kind Kur.

Ich war auch in deinem Alter, als ich damals unser Kind bekam. Auch ich habe damals nicht gearbeitet, sondern erst Jahre später meine Ausbildung nachgeholt.

Einen großen Bekanntenkreis hatte ich nicht, aber ich bin mit unserem Sohn regelmäßig rausgegangen, spazieren gegangen, auf den Spielplatz gegangen. Ich habe mich wirklich sehr viel mit ihm beschäftigt. Zudem hatte ich noch Haus und Hof, und habe mich auch darum gekümmert. Mein Alltag war ausgefüllt.

@Gimpelchen

Mein Tag ist auch ausgefüllt aber ich bin nervlich auch so kaputt und zitter dann und dann kommen diese einbildungen wenn es mir nervlich schlecht geht dann fang ich an zu denken..

Und ich möchte das das aufhört. Das ist erst seit der kleine 4 Monate alt ist mit der Psyche so schlimm das hatte ich vor der Geburt NIE.

Danke für deine Antwort!:)

Meine Großeltern schauen nach dem kleinen 2 mal in der Woche aber auch nur das ich arbeiten kann. Ich denke zu wenig an mich, sozusagen gar nicht..das sollte ich wahrscheinlich auch ändern.

@LaLaCelinchen

Unbedingt!!!!! Deine Ängste, die teilweise schon krankhaft sind, kommen durch die arge Überlastung. Du brauchst unbedingt Phasen für dich. Leg dich aufs Sofa, und lass den kleinen für eine halbe Stunde zu deinen Füßen alleine spielen oder rum brabbeln. Das habe ich öfters gemacht.

Doch mit Auszeiten meine ich natürlich eine etwas längere Phase für dich. Und die erreicht man nur, indem man das Kind einmal für zwei oder drei Stunden irgendwohin geben kann.

Mama-Zeit schlimme Nacht. Weil Nachts das Baby weint.

Keine freunde keine Hobbys? ;) geh schlafen

@LaLaCelinchen

Doch ich zeichne gerne. Das was du sagst kenne ich. Ich war Babysitter bei meiner Schwester. Darum kann ich dich verstehen. Die hatten auch kaum Zeit. Was ich dir empfehlen kann ist Beruhigungsmittel einzunehmen, oder Baldrian.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Übelkeit, Nervösität, Brustschmerzen?

Hallo zsm,

seit einiger Zeit fühle ich mich dauerhaft mega schlecht. Ich habe Schmerzen in der Brust. Mir ist es schwindelig und ich fühle mich einfach dauerhaft benommen. Dazu kommt dass ich immer wieder eine Atemnot verspüre und an Schlafstörung leide. Ab und an bekomme ich Herzrasen. Alle 2 Wochen werde ich krank (Erkältung oder so). Außerdem habe ich alle 4 Tage Kopfschmerzen und mein größtes Problem ist die Nervösität und Übelkeit die ich ebenfalls dauerhaft verspüre. Ich kann mein Tag nicht mehr richtig wahrnehmen und mir wird alles sehr schnell zu viel. Ich habe sehr Angst, dass es eine schlimme Krankheit ist. Hab nun 3 Bluttests und 2 Urinproben gemacht und dabei kam nichts raus. Außerdem habe ich mich neurologisch gründlich untersuchen lassen (EKG,EEG,SEG,MRT, Blutprobe....) und da kam ebenfalls nichts raus.

Ich habe daheim auch sehr starke Probleme mit meinem Stiefvater und mit meinem leiblichen Vater (Stiefvater akzeptiert uns nicht und leiblicher Vater unterstützt uns nicht und versucht uns immer wieder zu schaden). Jetzt könnte man natürlich damit kommen dass es alles nur psychisch sei und damit komm ich jetzt auch zu meiner Frage. Ich bin mir Bewusst dass durch psychische Belastungen bestimmte Dinge entstehen können, also Kopfschmerzen usw., aber obwohl ich das weiß, geht es mir trotzdem schlecht. Also ich möchte nicht daran glauben dass ich krank bin, aber gleichzeitig sagt ein Teil von meinem Körper dass ich krank bin und wieder zum Arzt gehen soll. Die Symptome die ich verspüre sind immer da und nicht nur dann wenn ich mir Gedanken mache. Wie gesagt ich habe alle Untersuchungen gemacht, mir wurde an jedem Organ Blut entnommen, aber alles war okay.

Denkt ihr dass es psychisch ist oder dass ich wirklich eine Krankheit habe? Ich fühle mich jetzt seit knapp 1 Jahr so.

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Ich habe plötzlich Hitzeanfälle, was passiert?

Guten Tag,

Ich habe folgendes Problem, seid ca. 2 bis 2 1/2 jahren habe ich plötzliche Hitzeanfälle, bei diesen besagten Hitzeanfällen wird mir ohne jeglichen Grund plötzlich richtig heiß und ich kriege davon sogar rote Flecken, meißt im Gesicht an den Ohren und im Brust und Halsbereich. Ich bilde es mir auch nicht ein, regelmäßig wenn ich wieder einen Anfall habe werde ich gefragt "Bist du im Stress? "Bist du krank" oder "Gehts dir gut?".. man sieht es mir also auch an. Letztens habe ich auf einem Familienfest alle gedrückt, und alle haben zu mir gesagt "Du glühst ja, ist alles in Ordnung?". Es fällt anderen leuten also auch stark auf. Diese Anfälle passieren zu jedem zeitpunkt und zu jeder Situation, auf der Arbeit, abends gemütlich auf der Couch, beim Sport, beim Einkaufen..., also auch in Situationen wo keinerlei Stress in sicht ist.

In den ersten 2 Jahren waren diese Anfälle maximal 1x am tag, dann auch nur für eine kurze Zeit. Ich hatte das Hitzegefühl dann ca 30 Minuten, merkte aber wie es von Minute zu Minute abschwellte. Seid ca. einem halben Jahr habe ich diese Hitzeanfälle fast konstant! Mind 2x am Tag, dann meißt für 2 Stunden oder länger. Richtig zur Ruhe kommt mein körper irgendwie gar nicht mehr, es schwellt zwar ab aber eine gewisse Hitze bleibt erhalten, auch meine Wagen,Ohren etc. bleiben leicht gerötet und ziemlich heiß. Ich muss selbst beim einschlafen das Kopskissen alle 5 Minuten wenden, weil ich manchmal das Gefühl habe mein Ohr verbrüht.

Was kann das sein?! Ich habe angst das es Bluthochdruck ist, welcher bekanntlich zu einem Schlaganfall führen kann, wenn es über einen längeren zeitpunkt so ist. Der Vater einer bekannten hat so einen vor ca. 3 Jahren erlitten, zwar nicht wegen Bluthochdruck, aber ich möchte auf keinen Fall das selbe Schicksal erleiden, wenn ich Ihn so sehe.

Ich muss dazu sagen, das ich ziemlich übergewichtig bin.. ist eine Lange Geschichte wieso das so ist, und ich weiß auch das es sehr schlecht ist. Momentan bin ich aber beim Abnehmen.

Danke und LG

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Schlag auf den Kehlkopf bekommen und jetzt manchmal ein Druckgefühl im Hals

Hallo, ich war letzten Samstag mit ein paar Freunden draußen. Wir hatten kurz Blödsinn gemacht und ein Kumpel von mir hat mich dann mit seinem Arm nach hinten gezogen um mich auf die Wiese zu schmeißen, dabei hat sein Arm leicht bis mittelstark (ich weiß es nicht genau) gegen meinen Hals (Kehlkopf) gedrückt. Danach hatte ich als das Gefühl als würde immer noch etwas gegen meinen Kehlkopf drücken. (Aber ich hatte keine Atemnot oder Ähnliches, war alles ganz normal bis auf dieses "Druckgefühl")

Nach einiger Zeit ist das Gefühl dann aber wieder verschwunden. Doch jetzt taucht es seit Sonntag immer wieder mal auf. :/ Heute Nachmittag war es auch wieder da für so ca. eine Stunde. Dann habe ich mich abgelenkt und es ist wieder verschwunden. Aber seit heute Abend ist es wieder da und jetzt habe ich auch den Eindruck leichten Eitergeschmack (im Hals/Nase) zu spüren. Ich habe auch schon beim Arzt angerufen, aber vor Freitag kriege ich keinen Termin mehr. Meine Frage: Was könnte da passiert sein? Kann das schlimm sein? Soll ich bis Freitag warten oder lieber schon früher zu einem anderen Arzt gehen?

Ist nicht das erste Mal dass mir jemand so "leicht spielerisch" gegen den Kehlkopf gedrückt hat und damals war auch erst noch son komischer Druck da aber das ist dann wieder von alleine weg gegangen. Meine Mutter meint, dass ich mir das alles nur einbilden würde und da gar nichts wäre. Okay, sie könnte schon ein wenig Recht haben, denn ich steiger mich öfters in so Sachen rein die mit der Gesundheit zu tun haben (kleine Hypochonder^^). Trotzdem beunruhigt mich das ein wenig. Könnte er vielleicht geprellt sein oder so? Oder bilde ich mir das alles wirklich nur ein? Weil es ja zwischendurch wieder weg geht? Ach ja, ich bin seit ca. 2 Wochen leicht erkältet und habe seit den letzten Tagen auch Husten bekommen (habe Schleim auf der Brust sitzten aber manchmal ist es auch ein leichter Reizhusten und ich bin Asthmatikerin)

Wäre echt super nett wenn mir jemand weiterhelfen könnte oder ein paar Ratschläge hat. Vielleicht gibt es da ja auch etwas was man dagegen machen kann (Kühlen? o.ä.) Danke schon mal im Vorraus! :)

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