Psychischbedingt Hyperventilation

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ich habe selbst über einen längeren zeitraum hyperventiliert ... bis zur ohnmacht und gekrampft habe ich auch. es wurde epilepsie vermutet, eine niedrige krampfschwelle kam heraus. d.h. ich reagiere unter bestimmten bedingungen und auf bestimmte stoffe (da reicht schon diclophenac bei mir - ein oft verschriebenes schmerzmittel - in niedriger dosis) sher viel sensibler reagiere als andere menschen.

auch ich hatte in dieser zeit enorm auf meine atmung geachtet, oft endete es in einer hyperventilation ...

 dadurch, dass du auf deine atmung achtest versuchst du nach deiner ansicht ausreichend sauerstoff einzuatmen. genau dies kann einen "anfall" auslösen. es ist einfach zu viel sauerstoff im blut, ein gefühl des erstickens stellt sich ein und du versuchst noch mehr einzuatmen. versuch es auch mal mit einer calciumzufuhr, besonderst, wenn du merkst, dass du wieder in eine hyperventilation fällst. dein körper kann in solchen augenblicken das calcium welches im körper ist, nicht nutzen. denn gegen die übersäuerung des blutes wirkt ca., durch die zufuhr ist es für den körper zugänglich. bei mir wurde es sehr schnell besser.

was aber den hinweis auf einen threapeuten angeht ... irgendwann hat es ja angefangen und möglicherweise liegt tatsächlich in deiner psyche der schlüssel ...

Danke schön.Schöne Ostertage.

Ja, ich denke da hilft nur ablenken. Und wenn du dann bemerkst daB dir nichts schlimmes passiert, lassen die Angstgefühle nach und nach ab. Das kann aber 'ne Weile daueren, aber dann ist es vorbei. Es kann dann wohl noch dein schwacher Punkt beiben, aber es ist beherrschbar. Das ist was ich dir auch wünsche, daB du es nach einiger Zeit im Griff hast, , so daB es dich nicht mehr beängstigt. Das ist zu schaffen und weswegen sollte es nun gerade dir nicht gelingen? Viel Ausdauer und Kraft und trotz allem schöne Ostertage! VG von Carolien aus Amsterdam 

Danke.Ihnen auch.

das hatte ich mal in der elften Klasse... bei mir wars das Herz... und mir wurde durchs hyperventilieren ständig schwidnlig... eines Tages hat der Hausartzt dann mit dem Psychologen gedroht und ich hab mich am riemen gerissen. ^^

Hör einfach nicht so sehr auf deinen Körper... jeden pikst mal irgendetwas und das ist auch völlig normal. Lenk dich ab, unternimm mehr, mach viel sport, treff dich mit leuten, versuch so viel wie möglich zu lachen ;).

Danke, für die Hilfe.

Du hast Angst vor der Angst. Du MUSST mit einem Psychologen darüber reden. Evtl. eine Verhaltenstherapie machen. Führe ein Tagebuch, in das du reinschreibst, wann solche Attacken auftreten. Ich wünsche dir viel Kraft dagegen anzugehen. Laß den Kopf nicht hängen.

Danke.

Als Laie würd ich prompt sagen: psychisch bedingt ... such dir so schnell wie möglich einen guten Psychologen ... dann geht es dir garantiert besser ...

Ja, muss ja psychisch sein.War bei Ärzten ohne Ende.Meine Organe sind völlig gesund.

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