Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie

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Um dich aber Heilpraktikerin für Psychotherapie nennen zu dürfen und auch um den kranken Menschen therapieren zu dürfen, brauchst du die Überprüfung vor dem Gesundheitsamt. Solltest du dies ohne Bescheinigung tun ist sowohl das Tragen des Titels wie auch das Behandeln selbst eine Straftat! Also besser abwarten und und die Prüfung machen.

Wenn du die Prüfung nicht ablegen willst, kannst du auch nur den Psychologischen Berater machen, der ist ohne die Beschinigung. Wie alt du hierzu sein musst, erfährst du am besten bei der Schule bei der du lernen willst - ist glaub Bundeslandabhängig...

Die HPP-Ausbildung dauert oft 1,5 - 2 Jahre. du kannst also mit 23 loslegen und mit 25 die Prüfung machen. wenn du die Zeit nutzen willst bis dahin, dann versuch Praktikas zu ergattern - hilft auf jeden Fall auch in der Ausbildung weiter ;-)

P.S. Darfst mir aber gern die Daumen drücken, ich hab am Mittwoch die schriftliche Überprüfung vor dem Gesundheitsamt und bin schon echt bissl nervös ;-)

erstma danke für die Antwort! =)

Mir kommt jetzt die Idee, zuerst den Psychologischen Berater zu machen und dann später ( mit 23 anfangen) den Heilpraktiker draufzuhauen.. und hast du Ideen für Praktika? In der Psychotherapie ist da ja schwer was zu bekommen...

Dir schonma viel Erfolg bei der Prüfung!! erzähl mir dann wie es gelaufen ist =)

kannst du auch nur den Psychologischen Berater machen, der ist ohne die Beschinigung.

Richtig, diese Bezeichnung ist in Deutschland in keiner Weise geschützt.

So kann sich jeder nennen, der es will.

Mal ehrlich: würdest du zu einem Psychotherapeuten gehen, der unter 25 ist? Ich finde 25 noch viel zu jung. Da ist man selbst noch nicht trocken hinter den Ohren und will andere Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleiten? Lächerlich.

Mindestalter um den Beruf des HP psych. ausüben zu dürfen ist Vollendung des 25.Lebensjahres, da hierfür eine gewisse Reife vorausgesetzt wird.

Alles Gute!

Nein. Die Durchführungsverordnung zum HPG ist da eindeutig.

Es gibt übrigens - anders als bei der staatl. Prüfung zum Psychotherapeuten - keine Prüfung, sondern lediglich eine amtsärztliche Überprüfung, ob du keine Gefahr für potenzielle Patientinnen und Patienten darstellst, ob du potenzielle Patientinen und Patienten wirksam, kompetent o.ä. behandeln kannst, wird nicht geprüft.

Sind das Nebenwirkungen von einer Panikattacke? (Psychologie)?

Hallo Leute! :-)

Erstmal zu mir: Ich werde dieses Jahr 25 Jahre alt, habe eine Ausbildung die mir sehr gut gefällt , einen tollen Freundeskreis und eine liebenswerte Freundin!

Zwischen meinem 20. und dem 24 Lebensjahr habe ich regelmäßig (fast täglich) Marihuana konsumiert. An meinem 24. Geburtstag habe ich damit aufgehört, das ist nun fast 10 Monate her.

Vor knapp anderthalb Monaten war ich mit meiner Clique am örtlichen See, dort habe ich dann blöderweise ein paar mal am Joint gezogen weil ich... ich weiß noch nichtmal mehr wieso ich das gemacht habe, es war total dämlich. Auf jeden fall habe ich dran gezogen, ich bin dann binnen weniger Sekunden in ein altes Verhaltensmuster zurückverfallen welches ich mir durch meine total Abstinenz abtrainiert habe.

Lang über kurz: Ich habe eine Panikattacke bekommen. Ich dachte wirklich dass ich sterbe. Der Puls war auf 180, ein Starker Schmerz in der oberen Magengegend, ich war total benommen und kaum ansprechbar, ich hätte am liebsten losgeheult.

Das hat dann knapp 2 3 Stunden gedauert bis sich das gelegt hat. wirklich weg war es erst einen Tag später.

Auf jeden Fall war ich vor knapp 2 Wochen mit meiner Freundin gegen 21 Uhr noch am See weil ich ein paar Bahnen schwimmen wollte. Ich geh ins wasser, schwimme los, denke darüber nach dass meine Freunde sich immer beschweren dass ich alleine so weit rausschwimme und dann passiert es mitten auf dem See. Der Puls auf 180, ich verkrampfe total und bekomme wieder eine Panikattacke. Tatsächlich habe ich mich in diesem Moment zusammengerissen und habe es ans Ufer geschafft, extrem langsam. Das war wirklich , wirklich schlimm.

Am nächsten Tag bin ich zum Arzt gegangen und habe ein EKG machen lassen. Alles im Normalbereich.

Dann 3 Tage später war ich mit meinem Musikverein untergwegs. und mit der Menschenmasse um mich herum, keine Ahnung. das war ein sehr merkwürdiges gefühl. ich musste mich wirklich extrem darauf konzentrieren dass ich nicht schon wieder so einen Anfall bekomme. Das ging dann noch 2 weitere Tage so, aber jeden Tag etwas schwächer.

Auf der Arbeit saß ich am PC, bis mich der Schwindel überkam, dann wieder das Herzrasen, ich war im Kopf komplett klar und dabei, aber durch den Schwindel habe ich mich SOFORT wieder da reingesteigert. Ich habe vor 2 Tagen dann noch einmal den Arzt aufgesucht und ein 24 Std. EKG getragen, ganz normal meinen Alltag weiter gelebt und das gerät gestern morgen wieder abgegeben. Ergebnisse bekomme mo

Ich glaube dass ich aktuell einfach extrem empfindlich auf meinen Körper achte so von wegen "oh, da war ein kurzes Stechen! das muss was schlimmes sein!" deswegen habe ich mich wenn ich aktuell schwindel bekomme damit abgefunden dass ich dieses als "Kreislaufprobleme" abstempel. Dadurch kommt es zumindest nicht mehr zum Herzrasen!

Ich hoffe dass das bald ganz verschwindet, hat jemand ähnliche Erfahrung schon einmal gemacht?

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Sozialpädagogik / Heilpraktiker für Psychotherapie - Was gibt es noch?

Ich bin 33 Jahre alt, alleinerziehend, gelernte Speditionskauffrau mit mittl. Reife;

Seit einiger Zeit bin ich mir sicher, dass ich den absolut falschen Beruf gelernt habe und nach langem hin und her, möchte ich einen komplett neuen Weg einschlagen; ich möchte Familien, Schulkinder oder "Jedermann" unterstützen, beraten und betreuen. Es liegt mir mit Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und mich in sie hineinzuversetzen. Das ist nicht Alles, aber so ausfürlich will ich jetzt nicht auf das WIESO eingehen. Ich habe versucht mich zu erkundigen, welche Berufsfelder für mich in Frage kommen, leider bin ich nur bei dreien hängen geblieben:

  1. Psychotherapeut - kommt für mich nicht in Frage, Studium zu lang und neben der Familie nicht realisierbar;

  2. Sozialpädagoge - eigentlich mein Wunschberuf, aber da ich weiterhin Geld für meine Familie verdienen muss, kommt fast nur ein duales Studium in Frage, allerdings habe ich nirgends Arbeitgeber dafür gefunden; Auch wenn ich erst mit 40 Jahren fertig studiert hätte, könnte ich immer noch mind. 25 Jahre lang diesen Beruf ausüben - wäre wunderbar!!!

  3. Heilpraktiker für Psychotherapie - wäre zeitlich absolut perfekt für mich und finanzierbar, allerdings möchte ich den Menschen WIRKLICH helfen, d.h. ich will nicht nur irgendeine Erlaubnis, sondern eben auch die FÄHIGKEIT lernen, Menschen zu helfen. Gibt es dafür dann auch eine - ich sag mal - "psychologische Ausbildung"?

Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand folgende Fragen (zumindest teilweise) beantworten kann:

  • Gibt es weitere Berufe, die in den o. g. Bereich passen und für mich interessant sein könnten (bitte nicht Krankenschwester, oder Kindergärtnerin oder so ähnlich)?

  • Gibt es in meiner Nähe (bayr. Wald) Ausbildungsbetriebe für ein "duales Studium Soziale Arbeit" (ich weiß, dass ich erst Praktikum und BOS brauche)?

  • Was sollte ich noch über die verschiedenen Berufsbilder oder Ausbildungsmöglichkeiten wissen?

Danke schon mal für Eure Hilfe!!!

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