Probleme der heutigen Zeit (Weltweit)

5 Antworten

ich denke, dass eines der größten probleme die niedrige allgemeinbildung der bevölkerung ist. damit meine ich nicht, dass hier lediglich dummköpfe rumlaufen! viel mehr, dass die menschen so mit konsum, werbung und anderen nichtigkeiten zugepumpt werden, dass sie gar keine zeit und keinen nerv mehr haben, sich einfach mal zurückzulehnen und die dinge mal im größeren zusammenhang zu sehen. doch das ist gesellschaftlich auch nicht gewollt. wie gut, dass immer direkt vor der wahlen dringende, furchtbare themen wie naturkatastrophen oder ähnliches anstehen, die noch mehr aufgebauscht werden können, als sie sind. wäre dies nicht so, würde ja vielleicht doch die breite bevölkerung merken, wie sie veräppelt wird. und wenn dies so wäre, dann würde hier wirklich mal eine revolution anstehen. und die will doch keiner.......

Der Bildungsgrad eines Menschen ist doch schon lange nicht mehr gefragt, solange er ein guter "Fachidiot" ist. Die Zeiten ändern sich. Siehe auch Bachelor und Master an den Unis.

@eurofuchs2

eben! und genau da liegt doch wohl das problem, oder?

Immer noch die Überbevölkerung des Planeten Erde. Nur seltsam, dass heutzutage keiner mehr davon spricht - im Gegensatz zu den 1970-ger Jahren, da war das durchaus ein Thema. Heute wird nach immer intensiveren Landwirtschaftsmethoden gerufen, "um die Welt zu ernähren" - aber dass die Weltbevölkerung nicht unendlich weiter wachsen darf, davon ist nicht mehr die Rede...

Das Zauberwort heißt "Wachstum". Irgend jemand muss ja kaufen was so produziert wird. Da nur wenige viel konsumieren können, benötigt man sehr viele, die wenig konsumieren. Ist doch logisch - oder? :-)

Zum Jahreswechsel 2009/2010 lebten auf der Welt 6.834.509.600 Menschen. Die reichsten 2 % der Erdbevölkerung besitzen 51 % des weltweiten Vermögens. Wann wird die Welt endlich erwachen und erkennen, dass bei einer gerechten Verteilung der Grundbedürfnisse (Nahrung, Wohnen, Kleidung) es keine Kriege mehr geben muss. Auf unsere sogenannte hochstehende und weitentwickelte Kultur zählt nach wie vor das Recht des Stärkeren. Wir sind nach wie vor eine denkbar primitive Menschheit. Dass es selbstverständlich sein sollte, dass wir unsere lebenswichtigen Güter teilen (so bringen wir es unseren Kindern bei, wenn sie sich um etwas streiten) scheint das in der Welt der sogenannten Erwachsenen nicht zu gelten. Jeder hat Angst, etwas an jemanden anderen abzugeben. Und wenn sich jetzt jemand fragt, wie das ganze finanziert werden soll, gebe ich zu bedenken, dass die Rüstungsausgaben weltweit im Jahr 2009 bei 1,54 Billionen !!! Dollar lagen. Damit wäre es den armen Ländern möglich, eine menschenwürdige Infrastruktur zu schaffen. Und damit würde auch der Frieden in der Welt zunehmen. Es wäre also gar nicht so schwer, aber anscheinend haben die Machthaber gar kein Interesse, eine Verbesserung zum Wohle der Menschheit herbeizuführen. Viel wichtiger ist die eigene prall gefüllte Geldtasche. Ich hoffe, dass es bald Menschen an den Hebeln der Macht geben wird, die sich für solche Selbstverständlichkeiten einsetzen. Aber dafür muss sich vor allem die in Reichtum lebende Menschheit auf die Beine stellen. Ein Umdenken findet zwar langsam statt, aber es wird Zeit, das Schicksal gemeinsam in die Hand zu nehmen und uns nicht auf irgendwelche fadenscheinigen Aussagen unserer sogenannten Machthaber (Politiker und Konzernbosse) zu verlassen.

Hallo, weise doch auf Internetprobleme hin: fremde Kontoabbuchungen, Viren usw., Ausspähen von persönlichen Interna, streetviewing. Gruß

Kohlendioxid (co2). Dank des Menschens wird dieser Gas immer mehr in die Luft "transportiert".So verändern sich die Wetterbedingungen (z.b. wird das Eis am Nordpol immer weniger,da es wärmer wird)so sind viele Tiere in Gefahr.Wenn wir so weiter machen wird es Wärmer werden und immer mehr Tiere sterben aus.Daher ist es eine wirkliche Katastrophe !

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