positive kritik?

5 Antworten

Kritik kann auch positiv sein. An sich ist Kritik ja ein neutrales Wort, dass einfach nur Bewertung, "Feedback" bedeutet. Es kann sich ja auch um Tipps oder Ratschläge handeln und das ist ja nichts negatives, sondern hilft ja eher.

Da es viele Menschen aber leichter finden, zu meckern, anstatt etwas nettes oder hilfreiches zu sagen, hat das Wort bei uns einen negativen "Beigeschmack" und wir assoziieren es gern mit etwas Schlechtem.

Es gibt positive und negative Kritik. Auch zum Bespiel für die Medien; Filme, Alben ect.

Wenn du das Wort Kritik durch Rückmeldung ersetzt, macht es für dich evt. mehr Sinn.

Kritik ist einfach nur eine Beurteilung. Ob diese Beurteilung positiv oder negativ ausfällt, sagt das Wort "Kritik" allein nicht aus.

Im Alltag verwendet man das Wort hingegen eher im negativen Sinne.

Hallo! Unter Kritik versteht man die Beurteilung von Handlungen oder Dingen anhand von Normen - und das kann positiv oder negativ sein.

doch, positive kritik ist, wenn jemand nicht etwas negatives, sondern etwas poitives sagt

Ist das dann nicht ein Lob?

@imamsamomoja

das denk ich mir nämlich auch

Was tun gegen ständige Nervosität und Angespanntheit?

Hallo Community,

ich bin echt am verzweifeln. Seit einigen Monaten (oder sogar Jahren?) ist es nun so, dass ich überhaupt nicht mehr vor Publikum reden kann. Früher hatte ich nie Probleme damit, Referate oder ähnliches zu halten, aber mittlerweile gibt es für mich wirklich nichts schlimmeres. Das Ding ist, ich hab keine Ahnung wann und warum das angefangen hat,aber ich kann sagen, dass es immer schlimmer, fast "krankhaft", wird. Neulich war ich wieder in einer solchen Situation: Davor konnte ich überhaupt nicht klar denken, war nicht mal wirklich ansprechbar, hatte auch das starke Bedürfnis, einfach zu "fliehen" und spätestens als es dann los ging, haben alle gemerkt, wie nervös ich war. Zum einen kann ich mich überhaupt nicht darauf konzentrieren, was ich sage, dann verhaspel ich mich die ganze Zeit, versuche einfach irgendwas runterzurattern, und das allerallerschlimmste ist, dass ich solche Zuckungen im Gesicht bekomme. Vor allem um meinen Mund ist das dann alles komplett angespannt und das ist mir extrem unangenehm. Es ist auch so, dass ich gar nicht unbedingt Angst habe, Fehler zu machen oder so. Ich habe einfach Angst vor der Angst selbst und dass diese mich in so unangenehme Situationen bringt, auch wenn ich weiß, dass das überhaupt keinen Sinn macht. Aber es ist wie eine Art Teufelskreis aus dem ich einfach nicht raus komme. In ein paar Tagen muss ich dann wieder was präsentieren, und schon jetzt mache ich mir super viel Stress, heute war mir die ganze Zeit flau im Magen und ich hatte Kopfschmerzen, aber das schlimmste ist, dass ich einfach so "grundangespannt" bin. Diese Nervosität macht mich mittlerweile so fertig, dass ich schon überlegt habe, zum Psychologen zu gehen (zumal ich bald mündliche Abiprüfungen habe - keine Ahnung, wie ich das überleben soll...) und vor meiner Präsentation einfach was zu trinken oder so, auch wenn das natürlich eigentlich der letzte Ausweg sein sollte. Aber mir gehen so langsam die Ideen und vor allem die Nerven aus. Für Tipps oder auch einfach Meinungen jeglicher Art wäre ich euch also sehr dankbar. Nur bitte nicht solche Dinge wie "tief durchatmen" oder so, denn das hilft bei mir schon lange nicht mehr. Danke schon mal im Voraus.

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