Plattfuß - zahlt Krankenkasse die orthopädischen Einlagen?

8 Antworten

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Die gesetzliche Krankenkasse bezahlt bei der Einlagenversorgung "das medizinisch Notwendige". Das ist ein sehr weit läufiger Begriff....

Spezielle wirklich maßgefertigte Einlagen bekommt man heute "auf Kasse" eigentlich nicht mehr. Fabrikeinlagen (etwa aus Weichschaum oder Kork) sind wesentlich billiger für "den Handwerker mit dem grünen Kreuz". Damit die Einlagen wie selbst angefertigt aussehen, werden die von unten etwas beigeschliffen. Leider ist das schon zur Regel geworden und echte Maßeinlagen aus hochwertigen Materialien sind die Ausnahme.

Je nach Alter braucht man bei starken Senk- und auch Plattfüßen immer mehrere Paar Einlagen,- etwa für den Beruf, die Freizeit und die Hausschuhe. Nur wenn man quasi immer Einlagen trägt und dazu die tägliche Gymnastik nicht vergisst, bauen sich die Fußgewölbe richtig natürlich auf!

Hallo blaueeisfee :) Also ich hatte auch schon mal was in der Richtung, allerdings war das ein Spreitzfuß. Mir wurde auch zu Orthopädischen Einlagen geraten und ich musste diese dann auch zahlen. 40 € waren das glaub ich :/ Aber du bekommst glaub ich dafür dann jedes Jahr neue gratis Einlagen :) Bin mir aber nicht sicher wegen den Gratis-Einlagen, da ich meine noch nie getauscht hatte :)

Hoffe ich konnte dir helfen :D

MfG: xPatx - und Gute Besserung deines Fußes :)

Bis auf die vorgegebene Zuzahlung werden die Kosten von der Kasse übernommen.

Du bezahlst auf jeden Fall die Rezeptgebühr. Es kann sein, dass die Krankenkasse ein Festpreissystem für diese Einlagen hat. Sie übernimmt dann alle Kosten bis zu diesem Festsatz. Werden die Einlagen teurer (weil sie der Hersteller teurer anbietet), musst Du die Differenz zahlen. Wie gesagt - das kann sein, muss aber nicht.

das zahlt die Kasse, du nur einen kleinen Anteil, gehe zum Hausarzt der stellt ein Rezept aus

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