Phasenweise Schwere stechende Schmerzen in Brust und andere Körperregionen

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hallo,aeg2682! deine symptome stehen für eine große last,die du wahrscheinlich seit mehr als 6 jahren mit dir trägst.die meisten menschen,die etwas schreckliches erlebt haben,sprechen mit freunden,familie oder partner darüber,was aber auf keinen fall heisst,dass das problem damit gelöst ist,es wird nur etwas gelindert.ich denke,dass dich bei deinen symptomen etwas psychisch so angegriffen und verletzt haben kann,dass du seitdem versuchst bewusst dagegen anzugehen,indem du verletztes verdrängst,ohne es emotional ganz an dich heran zu lassen.du solltest versuchen nicht den kopf dabei einzusetzen,denn der verstand führt dazu,dass deine schmerzen so unterdrückt werden,dass du einen gewaltigen druck verspürst.du kämpfst dabei innerlich mit dir selbst,lassen die kräfte im kampf nach,verspürst du körperliche schmerzen,da der verstand nicht ewig dagegen anhalten kann.

vielen dank für die auszeichnung!ich hoffe,dass sich deine schmerzen mittlerweile gelöst haben und du ganz normal und sorglos durch's leben gehen kannst!

lieben gruß!

nofre84

Ich habe die gleichen Symptome und kam wegen solch einer heftigen Schmerzattacke mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus. Dort wurde ich einige Tage "auf den Kopf gestellt" einschließlich Herzkatheder-Untersuchung. Zum Glück konnte ein Herzinfarkt ausgeschlossen werden. Ich habe erfahren, das eingeklemmte Nerven im Brustbereich diese starken Scherzen ebenfalls schlagartig auslösen können. Eine Panikattacke äußert sich so nicht. Die hatte ich auch in Verdacht, aber der Notarzt hat das absolut verneint und die Symptome sehr ernst genommen. Lass es lieber ärztlicherseits abklären. Man kann nicht alles auf die Psyche schieben. Leider neigen die Menschen dazu, besonders wenn man weiß, das man unter einer Depression oder ähnlichem leidet.

du solltest dich von deinen neurologen zu einen psychologen schicken lassen, depressionen sind heilbar und diese schmerzen nimmst du vielleicht übertrieben war, vielleicht ist da eine kleinigkeit aber dein hirn macht daraus eine riesen sache, weil du ziemliche panik hast. weiß nicht wie alt du bist, mit den alter stimmt da mal was nicht und da mal was nicht, nur halt reagierst du extrem sensibel und gereizt auf sowas aber damit kann man lernen umzugehen

Die Diagnose "psychosomatisch bedingte...." ist, wenn auch eine mittlerweile relativ häufige Diagnose, eine Ausschlussdiagnose. D.h. erst wenn wirklich jegliche organische Ursachen ausgeschlossen wurden, kann man sich hier ran tasten. Wenn es der Seele nicht gut geht (Depressionen), ist es natürlich nahliegend, dass der Körper mitleidet (oft in Form von Schmerzen), aber du solltest dich trotzdem gründlich untersuchen lassen (v.A. Herz und Magen) - leider weiss ich nicht, was und wie genau bei dir untersucht wurde. Besprich bitte diese Sache mit deinem Hausarzt, damit er dich in die entsprechenden Fachgebiete überweist. Wünsche dir alles Gute!

Lass dich nochmal komplett durchcheken und wenn das ergebniss wieder negativ ist solttest du das mit deinem Psychater besprechen...sofern du in behandlung bist, wenn nicht begib dich in behandlung!

Auf mich persönlich wirken die syptome zu wirr als das sie körperliche ursachen haben könnten, aber dies ist nur die meinung eines Laien...also dein nächster und zwar baldiger gang sollte zu einem arzt sein

Herzstechen über längeren Zeitraum, ist es bedrohlich?

Habe seit rund 2 Wochen immer wieder phasenweise ein Stechen im Herzbereich (es ist eindeutig in diesem Bereich in der linken Brust). Es sind keine starken Schmerzen, aber sie sind gut spürbar, unangenehm und wirken langsam bedrohlich.

Ich bin 25 Jahre alt und Student. In letzter Zeit habe ich etwas wenig geschlafen (durchschnittlich rund 6 Stunden, wobei ich rund 9 Stunden Schlaf brauche), doch auch wenn ich mal genügend geschlafen habe, trat das Herzstechen später trotzdem weiterhin phasenweise auf.

Vor rund 3 Wochen war ich emotional aufgrund von Prüfungen ziemlich belastet, doch inzwischen ist das vorbei, dennoch ist das temporäre Herzstechen nicht weggegangen. Kündigt sich womöglich ein Herzinfarkt an? Wie ich gelesen habe, kündigt sich ein Herzinfarkt oft rund 4 Wochen zuvor langsam an.

Ein gewisses Schwächegefühl habe ich, bin kraftlos (das kenne ich von mir eher weniger, da ich ansonsten schon ein junger Mensch mit Energie bin), fühle mich etwas unruhig, habe das Gefühl, dass ich zu nichts komme. Habe kein Schwindel. In den letzten 7 Nächten bin ich in 4 aufgewacht (normalerweise schlafe ich ansonsten durch). Meine Gesichtsfarbe ist normal. Atemnot hatte ich nie. An fünf Tagen in den letzten zwei Wochen war mir für wenige Stunden etwas übel (mir ist sonst nie übel, außer ich habe was Verdorbenes gegessen). Herzrasen (ohne sportliche Betätigung) habe ich keines. Schmerzen in anderen Körperregionen habe ich keine.

Ist das Stechen im Herzbereich harmlos und nur eine späte Folge von Stress? Oder sollte ich es wirklich ernst nehmen und zum Hausarzt gehen, was meint ihr?

Euer Frager 2019

...zur Frage

Jobcenter Sachbearbeiter darf er das!?

Guten Tag,

Mein Sachbearbeiter schickt mir alle 1-2 Wochen Einladungen zu und möchte dass ich ihm in einem Monat min. 12 Bewerbungen vorzeige! Klingt soweit ganz normal oder? Doch was nur die wenigstens in meinem Umwelt wissen, ich bin chronisch bedingt sehr krank und habe somit 24/7 sehr starke Schmerzen! Ich muss ständig zu verschiedenen Ärzten gehen und eine passende Behandlung suchen! Dabei bekomme ich auch immer eine AU für meinen Sachbearbeiter, jedoch nur höchstens für einen Monat und dann geht der Stress wieder von vorne los! Die Ärzte wollen mir leider keine dauerhafte AU geben, obwohl ich bereits seit über 2 Jahren täglich diese starken Schmerzen habe! Sogar mein Studium musste ich deshalb bereits leider abbrechen! Die Ärzte können sich meine Schmerzen auch nicht erklären und es gibt noch keine passende Behandlungsmethode! Es könnte sogar sehr wahrscheinlich sein, dass ich nie wieder gesund werde und bis zu meinem Tod diese starken Schmerzen ertragen muss! Mein Sachbearbeiter macht mir daher mit den ständigen Terminen extremen Druck und versetzt mich noch weiter in meine bereits stark ausgeprägten Depressionen! Mit meiner Psyche geht es somit immer weiter runter und ich habe ehrlich gesagt bereits sogar Selbstmordgedanken.... ich weiß echt nicht mehr weiter.... Diese starken Schmerzen machen es mir zu dem wirklich unmöglich zu arbeiten, sei es auch etwas sehr leichtes! Ich kann kaum 30 min. sitzen ohne anzufangen vor Schmerzen zu stöhnen! Manchmal wird mir auch schwarz vor Augen und ich bekomme Schwindelanfälle! Deshalb trau ich mich auch kaum aus meiner Wohnung raus und erst recht nicht wegen den Terminen beim Jobcenter! Meine Gesundheit ist mir nämlich viel wichtiger, als es zu riskieren, während ich zum Termin eile umzukippen und mich somit ernsthaft noch weiter zu verletzen!

Was sollte ich eurer Meinung nach tun? Reichen meine starken chronische Schmerzen täglich denn nicht aus, um bei den Terminen nicht mehr erscheinen zu müssen oder brauche ich unbedingt IMMER eine AU und muss diese Tortur somit immer weiter ertragen?

Vielen Dank für eure Hilfe.....

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?