Parkinson - wird es immer stärker? Verstirbt man am Ende daran?

2 Antworten

Nein, an Parkinson stirbt man nicht mehr, auch wenn diese Krankheit fortschreitend ist.

Wenn der Parkinson diagnostiziert werden kann, dann sind im Gehirn schon ca. 70 % der Dopaminzellen abgestorben, die für unsere Beweglichkeit verantwortlich sind. und diesen Vorgang kann man nicht rückgängig machen, es müssen Medikamente genommen werden, zusätzliche,  Das Ist für kleine Kinder sehr gefährlich, die eventuell mal zugreifen, unsere Medikamente sind wirklich sehr stark`und sie erzeugen jede Menge an unerwünschten Nebenwirkungen und das nicht nur bei Kindern!


Alles in allem und noch einmal, man stirbt nicht so leicht und auch nicht an Parkinson, aber man sollte stets auf der Hut sein.. Parki ist ein ganz  Kluger, zuerst weiß er zu warten, dann erfordert er eine ständige Höherdosierung  und wenn der Magen völlig versaut ist, dann heißt es, ´sie sind austherapiiert, wir haben alle Medikamente durch. Immer wieder ein Schulterzucken der  Ärzte
und letztlich dann die Aufforderung, sich einen Termin für die Tiefenhirnstimulation zu  holen.
elek1505

Hallo, an Parkinson stirbt heutzutage niemand mehr. Ein an Parkinson erkrankter, hat die gleiche Lebenserwartung wie ein gesunder Mensch.

Obwohl die Parkinson-Krankheit eine chronisch-progrediente Erkrankung darstellt, und die Symptome sich im Laufe der Zeit verstärken, haben die Patienten mittlerweile eine fast normale Lebenserwartung. Was letztendlich auch auf eine rechtzeitige Diagnose und eine gezielt eingesetzte Therapie zurückzuführen ist. Doch auch der Patient selbst trägt einen großen Anteil daran, wie die Krankheit bei ihm verläuft. Durch regelmäßige Aktivitäten, wie zum Beispiel Spaziergänge oder Beweglichkeitsübungen, soll der Patient gezwungen werden, ein möglichst abwechslungsreiches und aktives Leben zu führen. Aufgrund dieser eigenen Motivation unterstützt er die medikamentöse Therapie und kann somit auch selbst ein bisschen Einfluss auf den Krankheitsverlauf nehmen.

quelle Uni Chemnitz

Wie soll man mit einer Nesselsucht umgehen und was gibt es sonst für Tipps?

Hallo,

Ich war ungefähr den ganzen November über (2016) erkältet und hatte Magenprobleme, habe dann von meinem Arzt Panzoprazol Pensa 40mg bekommen und es ging mir auch etwas besser, anfang Dezember hatte ich dann plötzlich immer öfter Juckreiz und es bildeten sich Quaddeln am ganzen Körper. Bin dann zum Hautarzt gegangen und dort wurde mein Blut getestet und es kam raus, dass ich positiv auf den Virus Heliobacter Pylori getestet wurde und dass, meine glaube es hieß IgE(Mittel vom Körper welches Anzeichen auf Allergien sein soll), 10 mal so hoch wie die normale Menge sei. Hatte dann Antihistaminika bekommen und eine kortisonhaltige Salbe bekommen und das Jucken wurde auch weniger. Anschließend sagte mein Hautarzt ich solle die Medikamente absetzen um einen Allergietest zu machen, allerdings wurde es bereits nach einer Woche wieder so schlimm dass ich ins Krankenhaus musste (Arzt wegen Feiertagen geschlossen) und dort wurde mir gesagt ich solle wieder die Antihistamenika nehmen undzwar durchgehend für 6 Wochen. Danach kam es auch noch zu einer Art Einlagerung an meinem Penis und im Krankenhaus und beim Urologen sagte man mir dass es nichts schlimmeres sei und wahrscheinlich mit der Urtikaria zusammenhänge. Nun bin ich Student und habe noch den ganzen Januar über Prüfungsstress und kann leider nicht jeden Tag zum Arzt oder zu anderen Therapiemöglichkeiten und muss bis Ende Januar warten bis ich die Zeit finde, darum wollte ich fragen, ob jemand vielleicht Tipps hat? Und ist es schon eine chronische Urtikaria wenn? Sind jetzt 5 Wochen schon. Danke im Vorraus, ich weiß der Text ist etwas lang geraten.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?