Orthopädische Reha-Klinik in NRW / 200km Umkreis von Oberhausen?

2 Antworten

Hallo,

meine Frau war nach der 1. Hüftop. zur REHA in Vlotho. Sehr gut.

Nach der 2. Hüftop. in Nassau (jetzt Bad Ems). Gut.

Meine Schwägerin war in Kettwig. Sehr unzufrieden.

Danke schön! Ich nehme an die Erfahrungen waren positiv...?

@BobKarni

Ich habe meinen Vater seinerzeit mehrfach dort besucht. Auch er hatte eine künstliche Hüfte rein bekommen. Ihm wurde von den Fachärzten entweder eine Klinik in Bad Berleburg oder diese in Nümbrecht empfohlen. (Operiert wurde mein Vater seinerzeit in der Sportklinik Lüdenscheid-Hellersen)

Die Klinik in Nümbrecht liegt am Ortsrand (mit großem Park), seinerzeit ein sehr neues Gebäude (war vor ~8-9 Jahren). Im allgemeinen haben die dort einen recht guten Ruf. 

Reha-Bescheid positiv, aber nicht in der Wunschklinik

Hallo zusammen,

im Herbst hatte ich bei der Deutschen Rentenversicherung eine Reha (Psychosomatik) in einer Klinik beantragt, in die man auch seinen Hund mitnehmen kann. Das ist für mich sehr sehr wichtig, mein Hund ist meine einzige "Krücke" und ohne ihn hätte ich sowieso keine ruhige Minute. Mal davon abgesehen, daß er mir mein Leben gerettet hat, denn ohne hin hätte ich längst aufgegeben. Zudem würde ich ihn für die Zeit der Reha nirgends unterbringen können und eine Tierpension wäre viel zu teuer.

Heute bekomme ich den positiven Bescheid der Rentenversicherung, aber in eine andere Klinik, wo keine Hunde erlaubt sind. Die Begründung lautete, daß keine geeignete Einrichtung zur Verfügung stehe und meine Wunschklinik Wartezeiten von etwa 1 Jahr habe. Das stimmt, ich hatte bei meinen Recherchen schon in jener Klinik angerufen und nachgefragt.

Zähneknirschend würde ich mich natürlich auf diese Wartezeit einlassen. Wenn ich jedoch Widerspruch einlege, um von meinem Wahlrecht Gebrauch zu machen, könnte die Klinik dann die Reha wieder komplett ablehnen mit der Begründung, daß es dann wohl doch nicht so dringend wäre, wenn ich derartige Wartezeiten in Kauf nähme? In der von der Rentenversicherung festgelegten Klinik geht es sicher schneller.

Ganz bestimmt weiß jemand von Euch Rat, vor allem, was die rechtliche Seite angeht.

Vielen Dank schon im voraus für Eure Tips.

Liebe Grüße

von mir & meiner Fellnase :-)

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Welche Fach-Reha-Klinik behandelt Borreliose

Guten Tag, ich bin seit über 9 Monaten krankgeschrieben. Angefangen hat es mit starken ziehenden Schmerzen im Nacken-, Schulter-Bereich, den rechten Arm hinunter bis ins rechte Handgelenk. Nervenwurzelentzündung im Lendenwirbelbereich, tauber rechter Fuß und einschießende, stechende Schmerzen in den Beinen. Starke Schmerzen habe ich im linken Fuß, kann kaum laufen damit. Allerdings handelt es sich wohl um keinen Fersensporn. Seit März 2014 hat man bei mir festgestellt, dass ich an Borreliose erkrankt bin. Laut Medizinischer Dienst und Krankenkasse soll ich jetzt in Reha gehen. Diagnose: Zervikale Bandscheibenvorfälle Chronifizierter Schmerz (Muskel- und Gelenksschmerzen, teilweise auch Nacken- und Lendenwirbelbereich), Asthma bronchiale Borreliose

Folgende gesundheitlichen Probleme stehen derzeit bei mir im Vordergrund:

Gelenkbeschwerden / Muskelschmerzen in den Armen und Beinen Stechende bzw. brennende Schmerzen im linken Fuß und rechtem Hand- und Ellbogengelenk Bewegungseinschränkung im linken Fuß und im rechten Hand- und Ellbogengelenk ISG verhakt ab und an große Abgeschlagenheit und Müdigkeit Konzentrationsschwäche Wortfindungsschwierigkeiten Unruhezustand Stimmungsschwankungen ab und an leichte Übelkeit leichtes Schwindelgefühl psychische Belastung = durch die vielen Fehltage bei der Arbeit, Beschränkung der Arbeitsleistung sowie durch die vielen Arztwechsel (Odyssee). Oft abgestempelt als Simulant.

Können Sie mir weiterhelfen? Die Reha-Unterlagen liegen ausgefüllt bereit. Ich würde nur gerne ein / zwei Wunschkliniken angeben. Habe schon die letzten Tage im Internet geschaut, aber wirklich viele gibt es ja nicht. Und von denen ich schon Antwort bekommen habe, können mir erst Termine im Jahr 2015 anbieten.

Ich würde mich über eine positive Nachricht freuen. Danke schön

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Rehaklinik will nur 5 Tg bewilligen - was tun, wenn ich mehr brauche?

Hallo! Ich frage für meinen Bruder. Dieser befindet sich seit über 8 Monaten in einer Rehaklinik für Adipositaspatienten. Nun stehen bald die Osterferien an und die Klinik hat die Regelung, dass ihm 5 Tage sog. "Realitätstraining" zustehen. Man muss vielleicht dazu anmerken, dass die Klinik gute 9 Stunden Zugverbindung von Zuhause entfernt liegt. Nun das evtl. Problem: Mein Bruder macht im Sommer dort seine Schule zuende und ist natürlich jetzt mitten in den Bewerbungen bzgl. eines Ausbildungsplatzes zum 01.08. oder 01.09.2014. Die Klinik bewilligt in jedemfall nur 5 Tage, laut eigener Aussage und keiner - weder von der Krankenkasse, noch von der Klinik - kann mir sagen, wie wir genau vorgehen können, sollte er außerhalb dieser 5 Tage einen Vorstellungstermin erhalten. Es sind gut 20 Bewerbungen noch offen, bei denen ein Termin folgen kann. Bei allen Bewerbungen hat er angegeben, dass er - weil er ja nunmal nicht vor Ort ist - in den Osterferien für Vorstellungsgespräche zur Verfügung steht. Die Aussage der Klinik ist, sollte er einen Termin außerhalb des Realitätstrainings erhalten, müssten wir privat deren "Verdienstausfall" für den Tag begleichen, weil die Krankenkasse der Klinik nur die Tage der Reha bezahlt, die mein Bruder auch anwesend ist. Die Klinik will und kann sich das laut eigener Aussage nicht leisten.

Was können meine Eltern und ich tun, sollte mein Bruder nun einen zusätzlichen Tag benötigen? Natürlich werden wir versuchen, alle Termine irgendwie in die bewilligten 5 Tage zu schieben, aber bei rund 20 Bewerbungen, wird das sicherlich schwierig.

Was haben wir da eventuell für Rechte? Wer ist dabei unser Ansprechpartner? Die Krankenkasse und die Klinik verweisen immer nur aufeinander - das ist schon witzig. Wie beim Hauptmann von Köpenick... Was haben wir für Möglichkeiten?

Vielen Dank schon mal im Voraus!

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Kann man eine Reha einfach vorziehen - muss ich über die Feiertage fahren?

Ich habe auf Grund einer schweren Depression, somatoformer Beschwerden und einer Angststörung eine Reha bewilligt bekommen. Diese sollte im März nächsten Jahres beginnen. Auf Nachfrage, ob dies nicht früher möglich wäre, sagte man mir, die Warteliste sei lang da könne man nichts machen. Also hab ich mich darauf eingestellt. Gestern nun erhielt ich einen Anruf, dass ich (da ich meiner Krankenkasse zu teuer werde, mit einem Tagessatz von 20€ seit Mitte Juli krankgeschrieben, davon 4 Wochen in einer Klinik) nun am Mitte Dezember anreisen soll - also über Weihnachten und den Jahreswechsel. Nun habe ich gehört, dass zu Ferien- und Feiertagszeiten wegen Urlaubs wohl viele Therapien und Angebote ausfallen (was die Klinik natürlich verneinte) und zudem wollte mich meine Schwester mit Familie auch besuchen, das wäre gut gewesen, da ich normalerweise in meinem Beruf weder Feiertage noch Wochenenden habe. Also rief ich bei meiner Krankenkasse an, wo man mir erklärte, dass ich froh sein könne, überhaupt eine Reha bekommen zu haben und das könne man nicht einfach verschieben (die ja offensichtlich schon - nur ich nicht :( ) aber meine Bearbeiterin sei nicht da und ich solle mich Montag wieder melden - aber mir keine Hoffnung machen. Meine Ärztin ist im Urlaub und mein nächster Termin erst in 1 1/2 Wochen - ich kann also nix machen. Und die Klinik wartet auch auf den Rückruf...

Was soll ich nur machen? Habe ich überhaupt ein Recht oder bin ich tatsäch auf die Willkür angewiesen, weil ich ja schließlich Krankengeld beziehe?

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Stellungnahme Rehaantrag

Hallo Kann ich eine persönliche Stellungnahme zum Wiederspruch einer abgelehnten Rehamaßnahme so formulieren? Sehr geehrte Damen und Herren,

sie haben den Antrag unter Hinweis auf §10 SGB VI abgelehnt, der indirekt auf die Vorrangigkeit ambulanter Maßnahmen zu Lasten der GKV geht. Aufgrund Ihres Schreibens entsteht bei mir der Eindruck, Sie hätten den Befundbericht meines Arztes anders beurteilt, als von meinem Arzt beabsichtigt war. 1. Eine Gefährdung der Erwerbsfähigkeit liegt vor. Dies erschließt sich aus der Tatsache, dass mein behandelnder Arzt den Antrag unterstützt und deshalb bearbeitet hat, an der Dauer der Arbeitsunfähigkeit (weit vor dem MRT-Bericht vom 13.05.2014) und der Schwere der Erkrankung. 2. Nicht zuletzt durch die langen Entscheidungswege liegt inzwischen eine Minderung der Erwerbsfähigkeit vor, deren Verschlechterung allerdings durch medizinische Rehabilitation verhindert werden kann. 3. Erneutes aufsuchen der Notfall-Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am 27.08.2014 (s. Bericht). MRT-Untersuchung am 02. 9.2014 mit Verschlechterung zur Voruntersuchung im Mai 2014. Tägliche Einnahme der vom Arzt verordneten Schmerzmedikamente. 4. Eine ambulante fachärztliche Behandlung, wie von Ihnen angeregt, erfolgt bereits durch meinen Facharzt für Rehabilative und Physikalische Medizin. Die Behandlung der Erkrankung erfolgt regelmäßig. 5. Eine fortlaufende ambulante orthopädische Therapie (seit dem 13. Juni 2014 dauerhaft Krankengymnastik) findet statt, eingeleitet durch meinen Arzt. Tägliches tragen einer Genutrainbandage. Aufgrund seiner Ausbildung als Rehabilitationsarzt ist er auch qualifiziert, dies und die Erfolgsmöglichkeiten weiterer ambulanter Therapien zu beurteilen 6. Das Ziel der für mich in meinem die Erwerbsfähigkeit dauerhaft gefährdenden Zustand notwendigen Maßnahme ist die nachhaltige Verbesserung der bestehenden Beschwerden sowie die Stabilisierung und Steigerung der Belastungsfähigkeit. Eine Ablehnung der beantragten Reha-Maßnahme würde meine Erkrankung erheblich verschlechtern. Nur die ganzheitliche medizinische Rehabilitation in einer speziellen Rehabilitationsklink vermag die geminderte Erwerbsfähigkeit oder die dauerhafte Gefährdung der Erwerbsfähigkeit ab zu wenden.

Diesen Ausführungen können Sie entnehmen, dass, wie im Befundbericht geschrieben, die ambulanten Maßnahmen der Wiederherstellung der Gesundheit nicht dienlich sind bzw. bereits erfolglos ausgeschöpft wurden. Sollten Sie nach dem Lesen des Berichtes zu einem anderen Eindruck kommen, empfiehlt sich aufgrund der besonderen Krankheitskonstellation eine persönliche Begutachtung. Unter diesen Gesichtspunkten würde mich alles andere als ein positiver Bescheid des Widerspruchs zutiefst verwundern. Ich bitte Sie daher dringend darum, die beantragte Maßnahme zu bewilligen. Mit freundlichen Grüßen

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