Nitrit und Nitrat, KH und GH

5 Antworten

Sorry falsche Taste gedrückt.Also.HH ist die Gesammthärte KH ist Karbonithärte.Der Nitrat und Nitritwert hängen von einamdet ab,ist der Erste zu hoch steigt auch der zweite.Das passiert wenn das Wasser überdüngt ist mit Futterresten und dem was bei den Flossies unten rauskommt.Das kannst du verhindern indem Du mit einer Mulmglocke den Dreck aus dem Kies absaugst gibts für 15 Euro in der Zoohandlung,und durch verwendung von.Nitritabbauhender Baktetien,da sind die von Sera sehr gut.Wichtig ist das nicht zu viel gleichzeitig sauber gemacht wird da dadurch auch die mützlichen Bakterien zerstört werden.Auch Wassewechseln sollte man nicht zu oft.Gebe etwas Kochsalz in das Wasser,aber auf keinen Fall jodhaltiges,das verhindert das sich Krankheitsbaktetien zu stark bilden.So 4Esslöffel nicht gehàuft auflösen und ins Wasser geben.

Einen Teilwasserwechsel sollte man immer alle 14 Tage ca. 30 % machen, damit man ein Zuviel an Nitrat entfernen kann.

Ja, Nitrit und Nitrat hängen voneinander ab, aber nicht so, wie du es schreibst. Nitrat wird aus Nitrit oxydiert, somit verschwindet das Nitrit - das ist ja auch gut so. Das Nitrat sollten dann die Pflanzen verbrauchen, ansonsten reichert es sich an, weil es nicht weiter um- und abgebaut werden kann.

Und "einfach mal so" perse Salz ins Wasser zu geben, ist ein sehr sehr schlechter Ratschlag! Was ist, wenn der Fragesteller Weichwasserfische pflegen möchte? Oder ohnehin schon sehr hartes Wasser hat? Die Schleimhautproduktion der Fische würde dann auf extremer Stufe laufen - die Fische werden gestresst, krank und sterben.

Salz kann eine gute Lösung sein bei manchen Krankheiten - auch bei einer reinen Guppyhaltung scheint Salz heutzutage ein "Zaubermittel" zu sein. Aber niemals!! darf grundsätzlich unbekanntes Wasser aufgesalzt werden.

Hallöle,

also wenn dein Nitratwert immer zwischen diesen Werten schwankt, liegt die Ursache in deinem Leitungswasser begründet. Nitrat im Trinkwasser ist regional sehr unterschiedlich und bis zu einem Wert von 50mg/L erlaubt. Je nachdem wo man wohnt und woher das Wasser kommt ergeben sich diese Unterschiede. Im Aquarium wird Nitrat natürlich in den dort entstehenden und ablaufenden Prozessen der Mikrobiologie genutzt und wieder abgebaut/umgewandelt. Eine Angabe wieviel Nitrat ist zuviel bei den Fische kann man nicht genau beantworten. Da scheiden sich die Geister. Es gibt Fische die Werte bis 200mg/L vertragen (vertragen wohlgemerkt, normal ist das nicht).

Generell würde ich dir von Teststreifen abraten. Das geht zwar schnell mit reinhalten, abschütteln, Sekunde warten und Peng ist das Ergebnis da, aber genau ist etwas völlig anders. Teststreifen (und da ist es egal welche man nutzt), sind samt und sonders ungenau. Zumindest die, welche aus dem aquaristischen Handel stammen. Tropfentests sind da wesentlich genauer aber auch teurer. Da es sich bei den Tropfen um Einzeltests handelt ist natürlich etwas "Arbeit" angesagt. Die eierlegende Wollmilchsau in Form von Teststreifen hätte nicht zum ersten Mal mehr als nur versagt.

Nitrat hat mit "Algenwachstum" sehr wenig zu tun. Hier ist Phosphat die Ursache! Und zwar in jedem Fall. Nitrat wird zwar von Algen genutzt, aber ist kein Indikator für Algenwachstum.

Ich teile bezüglich der Wasserwerte die Meinung von Schend1.

Die Teststreifen reichen m.E. völlig aus, da gefährlich hohe Konzentrationen von Nitrat und Nitrit sicher nachgewieder werden können. Gleiches gilt für Ph, Kh und Gk. Extremwerte werden sicher erkannt (Säuresturz).

Ich verstehe nicht, was ich davon habe, wenn ich den Ph Wert auf eine Kommastelle genau kenne. Gleiches gilt für die anderen Werte. Alle Fische haben ein Toleranzfeld, man muss nicht immer eine Punktlandung machen - kann man auch gar nicht.

Tröpfchentests sind also m.E. nicht nötig.

@DerStudent2012

die handelsüblichen Tropfentests ermöglichen keine Punktlandung und geben dir den Wert auch nich auf die Kommastelle genau an. Teststreifen sind in hohen Maße ungenau, zumindest jene aus dem Handel die gleich 3-5 Werte auf einmal angeben. Noch dazu haben sie eine sehr kurze Haltbarkeit und Feuchtigkeit (selbst die von Händen) reicht aus eine Reaktion auszulösen.

Wenn du meinst, das der pH-Wert nicht wichtig ist für deine Fische dann irrst du. Genau der Wert ist sogar sehr wichtig, denn für den Fisch ist ein Unterschied von 6,0 zu 7,0 der 100 fache Wert und von 7.0 zu 8.0 schon 1000 fach. Und Fische haben kein "Toleranzfeld", sorry das ist Unfug.

@Idiealot

Die Teststreifen reichen m.E. völlig aus, da gefährlich hohe Konzentrationen von Nitrat und Nitrit sicher nachgewieder werden können. Gleiches gilt für Ph, Kh und Gk. Extremwerte werden sicher erkannt (Säuresturz).

Das können Teststreifen eben nicht. Wie oft gab es hier schon Fragen wo festgestellt wurde das die angegebenen Werte gar nicht passen konnten.

Ebenso zeigen Teststreifen bei Nitrit erst dann was an, wenn ein Tröpfchentest schon lange Alarm geschlagen hätte. Die Teststreifen werden ja nicht mal mehr im Gartenbau eingesetzt, weil sie ganz einfach unzuverlässig sind.

@DerStudent2012

Hallo Student,

Nun enttäuschst du mich aber: > Ich teile bezüglich der Wasserwerte die Meinung von Schend1.

Hast du dir die Antwort genau durchgelesen?

gibts beim Haendler alle moeglichen Chemikalien in Huelle und Fuelle,habe hier schlimmes Wasser aus der Leitung und MUSS rummpanschen,dass meine WW stimmen

Mit welchen Chemikalien pantscht man rum, weil man schlimmes Wasser hat? Man panscht, um das Wasser weicher oder härter zu machen. Aber dazu braucht es kein Chemiezeug aus dem Fachhandel. Gleichzeitig schreibt er, dass die Kenntnis der Wasserwerte völlig überbewertet würden. Ja, was denn nun?

Und das die richtigen Wasserwerte wichtig für ein stressfreies und somit gesundes Lebensumfeld der Fische sind - dürfte für jeden verantwortungsvollen Aquarianer doch zum Grundwissen überhaupt gehören.

Hallo,

dass in deinem AQ-Wasser kein Nitrit vorhanden ist, ist wunderbar. Nitrit ist für Fische sehr giftig, sie würden bei einer entsprechenden Konzentration schnell sterben.

Und dass dieses Nitrit zwar entsteht oder direkt ab- und umgebaut wird, siehst du an dem Nitratwert, denn Nitrat ist das Nachfolgeprodukt von Nitrit. Nitrat ist ein ganz wichtiger Pflanzennährstoff, sie könnten sonst nicht wachsen und die Konzentration von 5 - 10 mg/l ist genau richtig. Und wenn es mehr wäre, wäre es nicht für die Fische schlecht (das passiert langfristig erst bei viel höheren Werten). Aber dann ist die Gefahr eines ausufernden Algenwachstums vorhanden. Zudem wäre es ein deutliches Signal, dass du zu viel fütterst und/oder zu wenig Teilwasserwechsel machst.

GH ist die Bezeichnung für die Gesamthärte des Wassers. Es gibt verschiedene "Stoffe", die an der Wasserhärte beteiligt sind - aber alle zusammen werden in der GH zusammengefasst.

Die KH = Karbonathärte würde ich jetzt mal für "Anfänger" mit dem "Kalkgehalt" im Wasser übersetzen (tatsächlich setzt sie sich aus diversen chemischen Teilchen zusammen). Die KH ist ein Teil der GH, aber ein sehr wichtiger.

Ich versuche jetzt mal, es so auszudrücken, dass es einfach zu verstehen ist: Wasser enthält auch Säure - diese wird als PH-Wert bezeichnet. Kalk neutralisiert Säure. Je höher also der Wert der KH ist, desto höher ist also der PH-Wert (desto weniger sauer ist also das Wasser). Der PH-Wert im AQ-Wasser lässt sich nur senken, wenn vorher die KH gesenkt wird.

Viele Fische z.B. die meisten, die aus Südamerika kommen, mögen weiches und saures Wasser. Da ist es dann also schon wichtig zu wissen, wie hoch die KH und der PH-Wert ist, damit man weiß, ob man diese Fische wirklich pflegen kann oder aber ihnen durch "falsches" Wasser Stress bereitet, an dem sie letztendlich viel zu früh sterben.

Ich hoffe mal, ich habe es so erklärt, dass es für dich jetzt verständlich war. Die Wasserchemie ist ein komplexes Thema, weil dort alles sehr verzahnt ineinander greift.

Gutes Gelingen

Daniela

Sorry Daniela,

ich widerspreche dir zum Thema Nitrat wäre für Algenwachstum eine Gefahr. Das ist so nicht richtig.

@Idiealot

Hallo - du brauchst dich nicht zu entschuldigen, wenn du meine Auffassung nicht teilst. Diskussionen führe ich immer gerne - neuen und anderen Sachverhalten stehe ich aufgeschlossen gegenüber:

Mein Wissen und meine Erfahrung:

Nitrat ist Pflanzennahrung - auch Algen gehören dazu, wobei sie einer niederen Entwicklungsstufe angehören. Pflanzen schaffen es zuerst, sich die Nährstoffe (u.a. eben auch Nitrat) "anzueignen". Daher soll ein AQ ja auch immer viele, schnell wachsende und gut wachsende Pflanzen haben - als Nahrungskonkurrenten der Algen. Nur wo Pflanzen gut wachsen, da haben Algen keine Chance. Gibt es nun zu wenig Pflanzen und zu viel Nitrat, dann bleibt dieses für die Algen zur Verfügung.

Zudem hat Wasser mit einem hohen Nitratgehalt meist auch eine hohe Redoxspannung - diese behindert das gute Wachstum vieler Pflanzen - Ergebnis ist ebenfalls: die Algen wachsen.

(Dass natürlich auch noch viele andere Faktoren eine Rolle spielen ist klar - Licht, etc.)

Nun bin ich auf deine Begründung gespannt, warum übermäßige Nitratwarte nichts mit dem Algenwachstum zu tun hat - ich bin neugierig.

@dsupper

Hallo Daniela,

Mein Wissen & Erfahrung:

ich stimme dir zu das Nitrat ein wichtiger Faktor zum Thema höher Pflanzen ist und Nitrat "auch" von Algen genutz wird. Den benötigen diese ohne Wenn und Aber. Auch das Thema Nahrungskonkurrent ist klar etc. . Allerdings ist es bei Algen auch weniger das Licht, obwohl vielfach das Gegenteil behauptet wird, es ist vielmehr das Phosphat. Algen betreiben Luxuskonsumption, heisst sie schaffen sich ein Polster und zehren davon wenn der Stoff spärlich wird. Dieses Phosphat wird umgewandelt in Orthophosphat und im Zytoplasma gespeichert und exakt davon ernähren sie sich. Das und nur das (!) ist Nahrungsquelle Nr. 1. Und dieses Phosphat können sie aus mehreren Quellen generieren. Das ist auch der Grund warum Algenkiller nicht helfen, denn wenn die Algen absterben (wie auch immer und mit welcher Methode), geben diese das eingelagerte Phosphat ans Wasser ab und 2 Wochen später ist die grüne Plage wieder da. Wenn ich Phosphat teste und teste 0,0, ich aber Algen im Aquarium habe, dann haben die soviel eingelagert das eben Wert 0 rauskommt oder Test ungenau ist. Ist der Test positiv ist der Grund klar. Wenn man die Eiweiße reduziert und den Stickstoff im Rahmen hält via Fütterung, entsprechende Wasserwechsel durchführt in ausreichenden Maß (und da bin ich mit 30% m.E. zu wenig), "genügend" Pflanzen habe, die entsprechend ernähre (was in 8 von 10 Fällen nicht der Fall ist), wenig Fische halte (was auch eben immer im Mißverhältnis steht), das Licht ausreichend ist (in 90% zu wenig und zu kurz), dann habe ich auch kein Algenproblem sondern ein Pflanzenproblem. Thema Licht... Mit Licht und Co. hat das auch nur bedingt zu tun ob ich Algen habe oder nicht. Die höheren Pflanzen richten ihr Wachstum nicht nach dem Lichttag aus sondern an der Länge der Nacht. Wäre es anders würde in Grönland nach einem viele Monate langen Winter, mit geschlossenen Schneedecken, kein einziger Fitzelhalm mehr sich zur Sonne strecken. Nachzulesen im Straßburger Lehrbuch für Botanik an jeder Universität. Wenn wir uns über die "Menge" überhalten und über das Thema Assimilierung, Nährstoffe usw. und wie diese bei Lichtverhältnis lalala abgebaut und/oder benutzt werden, da kommt einiges zusammen. Aber Nitrat spielt bei Algen eine untergeordnete Rolle.

@Idiealot

Okay, dass Phosphat auch ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist, ist klar. Aber kein Phosphat ist ebenso kontraproduktiv.

Damit Pflanzen "richtig" wachsen können, müssen alle für sie notwendigen Elemente (Mineralien, Spurenelemente, Licht, Stickstoff etc. pp) vorhanden sein. Fehlt nur eines dieser Elemente, bzw. ist es nicht in ausreichender Menge vorhanden, dann nutzt es nichts, wenn die anderen Elemente ausreichend oder in überreichender Menge vorhanden sind. Denn auch diese können dann durch die Pflanzen nicht ausreichend aufgenommen werden.

Algen sind da nicht so wählerisch und benötigen längst nicht so viele Einzelkomponenten um gedeihen zu können.

Eine Pflanze kann also nur so wachsen, wie es die knappeste Recource erlaubt. Und dazu bedarf es auch des Phosphates, in einem Verhältnis von 1 : 10.

Klar, unstrittig ist ohnehin, dass ein Algenproblem nicht nur durch einen Faktor verursacht wird, sondern - wie du auch schreibst - viele Faktoren da zusammenspielen. Und meist ist es ja auch so, dass dort, wo viel Nitrat im Wasser ist, dies auch mit einem hohen Phosphatwert Hand in Hand geht.

Nur deinen Ausführungen über das Licht kann ich nicht folgen. Natürlich gibt es auch da, wo es wenig Licht gibt, Pflanzen. Aber sie "dümpeln" dann ja nur so vor sich hin. Wachsen werden sie erst, wenn es wieder Licht gibt. Mein Rasen bleibt im Winter auch erhalten - wachsen tut er erst im Frühling. Wenn ich ein AQ über eine Woche abdunkle (z.B. wegen Cyanos), dann werden die Pflanzen gelb und schwach - und wachsen erst, sobald sie wieder Licht haben - die Algen (nicht die Cyanos) aber leider auch wieder. (na ja, die Cyanos kommen meist auch immer wieder - und ja ich weiß, dass das Bakterien sind und keine Algen (lol))

Ich halte seit Jahren in allen meinen Dschungel-AQ eine recht konstante Nitrat-Phosphat-Relation von 10 mg/l Nitrat und 0,1 mg/l Phosphat. Algen habe ich kaum - denn ich glaube, niemand kann behaupten, keine Algen zu haben. Ich dünge überall mit dem gleichen Dünger, überall läuft auch CO2. Merkwürdigerweise habe ich in einem einzigen AQ öfter Ärger mit Pinselalgen - aber dann ist nicht der Phosphatgehalt gestiegen - sondern in dem AQ fehlt Kalium. Warum dort mehr davon verbraucht wird als in den anderen AQ habe ich noch nicht wirklich herausgefunden. Aber dünge ich dort gezielt nur Kalium nach, dann verschwinden auch die Pinselalgen wieder.

Aber ich muss immer wieder feststellen, dass es hier im GF ohnehin wenig nutzt, die Fragen mit sehr speziellen Antworten und den zum Teil sehr komplizierten Zusammenhängen zu beantworten. Meist werden - wie du ja auch schon schreibst - die einfachsten Dinge nicht berücksichtigt oder erst gar nicht gewusst. Und egal, warum der Wasserwechsel dann endlich gemacht wird, neben dem Nitrat wird dann auch eine Menge Phosphat entsorgt.

Viele Grüße

Daniela

@dsupper

Uff...

oki, ich steh dir da gerne mal zu einer Diskusion zur Verfügung. Hier würde das jetzt den Rahmen sprengen. Dei Verhältnis Nitrat/Phosphat is prima..so sollte es sein. Ist aber nicht so, in viel zu vielen Fällen. Ich wollte auch nicht das Rad neu erfinden und habe auch Cyano und Kollegen mal völlig ausser acht gelassen. Ach ja..der vielgepriesene Kaliumgott...ich habe eine Ahnung woher der kommt lach.

@Idiealot

... aber er wirkt - zumindest in dem einen AQ. Und wie du wahrscheinlich schon oft genug selbst erfahren hast - Theorie ist gut - die Praxis sieht oft anders aus. Was bei dem einen wirkt - bleibt beim anderen wirkungslos oder wirkt völlig anders. Und die Erfahrung in diesem AQ gibt mir für dieses AQ Recht - in meinen anderen AQ kann es schon wieder ganz anders aussehen.

Aber ich glaube auch, es gleitet jetzt zu weit von der ursprünglichen Frage ab - und wird viel zu speziell.

In neuen Becken baut sich Anfangs der sogenannte Nitritpeak auf,das vergeht,solange dein Wasser im gruenen Bereich ist,alles ok.,ansonsten gibts beim Haendler alle moeglichen Chemikalien in Huelle und Fuelle,habe hier schlimmes Wasser aus der Leitung und MUSS rummpanschen,dass meine WW stimmen,ist alles nur Gewohnheitssache,dein Becken wird sich schon einpegeln,sei halt am Anfang bischen drueber,damit du merkst,wenns irgendwo kritisch wird,beobachte deine Fische genau ! wenn Irgendwas nicht stimmt sieht mans bei denen am Besten,mir ist was Aehnliches passiert und die Guppys sind irgendwie sehr empfindlich darauf,die WWs sollte man schon kennen,aber solange du nicht irgenswas im Becken hast,was z.B. dein Wasser versaut ist alles normal,habe 35 Jahre Aquarien und bin der Meinung,dass viele Sachen aus gewerblichen Gruenden ueberbewertet werden,WWs sind Eins davon

... wenn du mit WWs Wasserwerte meinst, und du der Meinung bist, dass die Kenntnis derselben völlig überbewertet wird, dann tun mir deine Fische aber sehr sehr leid ... jede Fischgattung hat so ihre ganz speziellen Bedürfnisse ans Wasser (sehr weich und sauer, weich, neutral, härter, hart, alkalisch etc.) und wenn man diese Bedürfnisse nicht erfüllt, dann handelt man recht verantwortungslos den Lebewesen gegenüber.

Und wo in Deutschland kommt so "schlimmes" Wasser aus der Leitung, dass man mit allen möglichen Chemikalien rumpantschen muss, damit das Wasser "besser" wird? Rumpantschen muss man nur, um das Wasser, entsprechend den Bedürfnissen der Fische, weicher oder härter zu machen.

Also mit GH ist die Gesammthärte gemeint.Mit

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