Neffe trägt nur noch Turnkleidung - sollen wir uns Gedanken machen?

Das Ergebnis basiert auf 8 Abstimmungen

Nein 75%
Ja 12%
Nicht direkt 12%

4 Antworten

Wieso fragt ihr ihn nicht mal vernünftig und sachlich aus? Ich meine, dass ein persönliches Gespräch immer noch am Besten ist, anstatt sich Gedanken dazu zu machen und nichts zu unternehmen bzw. nicht zu handeln! ^^

ja

@Snowtiger07

Ein "ja" sagt mehr als tausend Worte *lul*! xD

Nein

Wo ist das Problem? Wie alt ist er, turnt er denn? Du projizierst da sehr wahrscheinlich deine eigenen merkwürdigen Gedanken und Ansichten auf ein Kind welches einfach Spaß an seinem Hobby hat und wahrscheinlich stolz ist auf seine Trainingsklamotten. Du kannst da jetzt viel falsch machen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Nicht direkt

Vielleicht findet er sie ja einfach schön (hat er sie geschenkt gekriegt?). Also ich glaub das legt sich wieder. :D

Ekel vor eigenem Körper

Hallo, ich mache das hier das erste Mal und ich hoffe ich kann euch mein Problem vermitteln. Ich leide seit einigen Jahren an einer Blutphobie.
Manchmal macht mir der Anblick von Blut gar nichts aus, auch mit meiner Periode komme ich super zurecht. Aber an anderen Tagen kann ich das nicht einmal geschriebene Wort nicht sehen ohne Schwindel, Herzrasen usw. zu verspüren -.- Die letzten Jahre ist es besonders schlimm. Ich bin jetzt auch soweit, dass ich vor kurzem eine Therapie angefangen habe. Seit einigen Wochen wirds jedoch schlimmer.

Ich habe mich schon immer ein wenig über meinen eigenen Körper geekelt und muss zur Beruhigung, wenn ich merke die Angst kommt auf, alle Armbänder ablegen, meine Handgelenke in der Ärmeln verstecken und gegen meinen Bauch drücken. Kommt in diesen Momenten jemand meinen Handgelenken zu nahe oder meinem Hals, Kniekehlen, Achseln, usw. verkrampfe ich mich, verliere manchmal meine Selbstbeherrschung und schnauze die Person an, auch wenn es mir danach schrecklich leid tut.

Nun ist es so schlimm geworden, dass ich fast jeden Teil meines Körpers widerlich und abstoßend finde. Im Winter ist meine Haut so hell, dass ich fast jede Ader sehen kann, was den Blick in den Spiegel nicht wirklich einfacher macht. Ich weiß, dass mein Körper eigentlich gut proportioniert(?) ist, ich bekomme viele Komplimente bezüglich meines Aussehens. Aber alles was ich empfinde bei dem Blick in den Spiegel ist Ekel. Ich kann mich selbst oft gar nicht mehr anfassen, Kleidung auf meiner Haut ist mir total unangenehm und alleine der Gedanke was alles in meinem Körper passiert lässt mich weinen.

Vor einigen Tagen hat mein Freund bei mir übernachtet. Aber hier wird es schwierig, es in Worte zu fassen, ohne mich zu schämen, bitte seid nachsichtig. Ich liebe seine Umarmungen und will am liebsten jede Nacht mit ihm verbringen. Aber seit er mich das letzte mal da unten berührt hat, ekel ich mich davor. Ich ekel mich nicht vor ihm oder seiner Berührung, sondern vor der Vorstellung von den Adern und Venen, die ja schließlich auch dort zu finden sind, vor dem pulsieren usw. Es endete schließlich damit, dass ich nicht weitermachen konnte und am weinen war. Lange. Auch kann ich ihn nicht mehr an meine Brüste lassen, seit ich im Spiegel die adern durch meiner Haut schimmern gesehen habe. Ich habe Angst das er denkt, ich würde mich vor ihm ekeln :(

Meine Frage ist nun, ob jemand von euch ähnliche, oder sogar dieselben Probleme hat und was man gegen solche Gedanken und Ängste machen kann. Bis zu meinem nächsten Termin bei der Therapeutin dauert es noch :(

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Psychische Spätfolgen wegen "versohltem Hintern"?

Ich bin mittlerweile fast 20 Jahre alt und bin ein sehr introvertierter Mensch, sowohl was das berufliche , als auch das Privatleben betrifft. Ich habe ein sehr geringes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein obwohl ich nie gemobbt wurde. Die kleinste Kritik geht mir sehr nahe und lässt mich noch wochenlang grübeln. Und dass, obwohl mir meine wenigen Freundinnen immer wieder sagen, wie sehr sie mich darum beneiden , dass ich so schlank wäre obwohl ich nichts dafür tue.

Ich hatte noch nie einen Freund und noch nicht einmal einen Kuss. Ich phantasiere oft rum und male mir jemanden aus, aber wenn Jungs Kontakt aufnehmen wollen, gerate ich in Panik. Ich suche nach Ausreden entweder ich antworte garnicht oder erfinde etwas. Wenn ich persönlich angesprochen werde, sage ich, ich wäre vergeben, obwohl die bestimmt wissen, dass das nicht stimmt und denken sich nur "Oh ich bin wohl nicht ihr Typ" und das tut mir dann so Leid weil ich eigentlich schon gerne die näher kennen lernen möchte aber einfach unglaublich Angst vor enger Bindung/Nähe habe.

Da meine Eltern früh starben, übernahm mein Opa die Erziehung. Ich habe mich wirklich nie sexuell bedrängt von ihm gefühlt, habe immer alleine gebadet, er kam dann nur rein um mir den Rücken zu schrubben. Ich hab dann einfach darauf geachtet dass unten rum Schaum war und nichts zu erkennen und alles war in Ordnung. Nur gab es 2-3 Zwischenfälle (zumindest Erinnere ich mich an so viele), da wo ich etwas angestellt hatte, er mir quasi den Hintern versohlt hatte. Ich musste mich über seine Knie beugen, er zog meine Hose runter und schlug mich auf den Nackten Po. Mal mit der Hand, einmal auch mit Gürtel. Ich weiß noch dass ich danach Stundenlang heulend und glühend vor Scham rumlag und mich einfach nur Elend fühlte. Nicht weil es so weh tat, es war dieses blosgestellt werden von einer Person die ich eigentlich geliebt habe.

Ich muss nochmal betonen dass er das wirklich ohne perversen Hintergedanken tat, einfach zwecks Bestrafung weil es vielleicht in seiner Generation so üblich war. Denkt ihr das könnte die Ursache sein? Dass mich ein paar Klapser so geprägt haben dass ich jetzt so bin wie ich bin? Oder sollte ich woanders graben? Denn soweit ich mich erinnere, war ich trotz dieser Zwischenfälle ein aufgewecktes, ja sogar freches Kind woraus dann die Bestrafungen resultierten. Erst so ab einsetzen der Pubertät fingen dumme Gedanken an und ich zog mich zurück, da hatte das mit dem Hintern versohlen aber schon längst aufgehört.

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