Narzisstische Persönlichkeitsstörung habt ihr Wissen darüber?

5 Antworten

Die Beschreibung der narzistischen Störung ist sehr gut. Aber ehrlich... das sind jetzt auch wieder die Eltern schuld? Dann wären unsere Vorfahren alle wesentlich gestörter gewesen als heute. Früher mussten beide Eltern hart arbeiten, um ihre Kinder durchzubringen und hatten kaum Zeit für sie. Heute dagegen spricht man schon von Helikoptereltern. Nie wurde den Kindern mehr Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt als heutzutage. Nie gab es mehr Erziehungshilfen und Experten, bemühte Eltern, Lehrer, Pädagogen, Kinder- und Jugendpsychiater. Deine Ursachenbegründung ist eher substanzlos, kannst Du sie wissenschaftlich belegen?

Es wird im Momen viel darüber geschrieben. Ich bin sicher, dass du viel Literatur darüber findest.

Natürlich ist Narzismuss stark ausgeprägt. Aber wie misst man das? Wodurch kommt das? (empirisch gesehen). Da ist man meiner Meinung nach sehr wage.

Narzissmuss scheint ein Konzept zu sein, mit dem man sehr viel erklären möchte, genauso wie früher mit dem Materialismus, der ja z.B. auf die Geschichtswissenschaft angewendet wurde. Manchmal wirkt es unheimlich einleuchtend, hat aber natürlich seine Grenzen.

Habt ihr Wissen darüber? Vielleicht. Ich habe mich zumindest aus konkretem Anlass mit dem Thema beschäftigt. Mein Anlass trifft auch auf deine Beschreibung.

Mein Anlass wird aber nie eine Behandlung erfahren. Seine Familie wird hier nichts unternehmen, mein Anlass von sich aus - wie soll diese Person zu solcher Einsicht kommen? Halte ich für äußerst unwahrscheinlich.

Ja, Deine Zusammenfassung trifft es auf den Punkt.

Wolltest Du uns jetzt ein Buch verkaufen oder wie ist Deine konkrete Frage nun?

Btw. das hier ist nur bedingt eine Diskussionsplattform wobei das Thema sicherlich interessant ist, in der Tat. Im Moment assoziiere ich mit Narzissmus Donald Trump und da bin ich sicherlich nicht der Einzige.

Ich wollte nur wissen was die Gesellschaft darüber denkt.

@Kelebekgibi

Ich schätze mal, dass der Teil der weiß was Narzissmuss bedeutet ihn nicht sonderlich schätzt weil er faktisch in Bezug auf das Miteinander keinen Mehrwert hat.

Insofern isolieren sich Narzisten irgendwann von selber weil sich die Gesellschaft von ihnen abwendet.

Soweit ich weiß gibt es jedoch therapeutische Ansätze die man in Betracht ziehen sollte, wenn man darunter leidet. Aber ob man diesbezüglich eine Therapie machen möchte muss eben jeder selber entscheiden.

Eigentlich hat jeder diese Züge in einem gewissen Maße. Nur spricht man von Narzissmus, wenn es bei einer Person im Übermaß vorhanden ist.

Nein, wenn es im Übermass vorhanden ist, spricht man von Narzisstischer Persönlichkeitsstörung. Dann ist es krank. Ganz easy

Psychotherapie sinnvoll oder sinnlos?

Hey liebe Community,

Mein Problem befasst sich mit einer bestehenden psychiatrischen Erkrankung. Diese besagte Erkrankung belastet mich selbst ungemein. Hierbei handelt es sich, um Schizophrenie und Paranoia, die mir in vielerlei Hinsicht mein gesamtes Leben erschweren. Zudem besteht der Verdacht auf eine antisoziale Persönlichkeitsstörung, welche vielen von euch eher als Psychopathie bekannt sein dürfte.

Die Krankheiten äußern sich durch das Hören von Stimmen und Wahnvorstellungen. Zudem sehe ich Dinge, welche in Wirklichkeit nicht da sind. Außerdem habe ich immer das Gefühl, dass Freunde mich in irgendeiner Art und Weise verraten könnten, was aus Erfahrungen aus meiner Vergangenheit resultiert. Wenn ich draußen unterwegs bin und Leute in einem Kreis stehen sehe und diese mich ansehen, dann bilde ich mir ein, dass sie über mich reden und raste regelrecht aus. Auch freundliche Gesten anderer fasse ich als feindselig auf. Ich wurde in meinem Leben sehr oft enttäuscht. Sei es in Freundschaften oder auch Partnerschaften. Zudem greife ich seit rund elf Wochen jeden Tag zur Flasche.

Ich frage mich nur woher das im Allgemeinen kommt, denn illegale Drogen habe ich noch nie in meinem Leben konsumiert. Nicht einmal Medikamente nehme ich ein. In psychatrischer Behandlung war ich auch noch nie. Das ich richtig abgedreht bin fing im Grunde erst damit an, als ich angefangen habe die Musikrichtung "Psychocore" zu hören, die vom Töten von Menschen und ähnlichen Thematiken handelt. Meine letzte Beziehung zu einem Mädchen mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung hat mit Sicherheit auch zu meinem jetzigen psychischen Zustand beigetragen.

Ich bin von der Truppenärztin (Bundeswehr) am Standort bis auf weiteres "kzH" geschrieben worden, was krank zu Hause bedeutet, nur mal für das Verständnis im Großen und Ganzen.

Meine Frage ist nun, ob jemand mit einer Psychotherapie bzgl. dieses Krankheitsbildes Erfahrungen hat und ob diese Therapie etwas gebracht hat ?

Das einzige positive ist nur, dass ich zugesichert bekommen habe, dass ich nicht aus dem aktiven Dienst bei der Bundeswehr entlassen werde.

Danke im voraus :-)

Soldat 1991

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(Schizophren?) Bekannter ist in ein Mysterium verwickelt; Wie sollte er jetzt vorgehen / von Psychiaterin gestalkt?

Mein Bekannter ist in eine sehr mysteriöse Gegebenheit verwickelt. Es geht dabei um Sozialstunden, die er durch ein Strafverfahren bekam. Er wurde vor mehreren Jahren von einer Psychiaterin begutachtet. Diese Psychiaterin ist hinter ihm her bzw. betreibt eine 'Hetzjagt' auf ihn und sie macht das immer noch, obwohl das Ganze mit dem Gerichtsverfahren nichts mehr zu tun hat.

Dieser Bekannter leistete die Sozialstunden in einen Betrieb ab, wo mit vielen Menschen kommuniziert wird. Das ist auch der Grund, warum das so große Wellen schlägt.

Ihm kam zu Ohren, dass diese Psychiaterin dort den Mitarbeitern erzählte, dass er schwer gestört ist, dass er schwer schizophren ist und eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hat. Den Mitarbeitern dort (und noch vielen anderen Menschen) wurde außerdem auch noch von ganz anderen Sachen erzählt (hat etwas mit einem Forschungsprojekt zu tun, das mittlerweile völlig außer Kontrolle geraten ist bzw. abgrundtief nach hinten losging).

Es gab dort wo er die Sozialstunden ableistete 'das schwarze Schaf' unter den Mitarbeitern.

Irgendeiner hat es an eine Zeitung geschickt und es sollen sogar einige Sachen an den Bundestag gegangen sein. Es schlägt also schon große Wellen und diese Psychiaterin ist daran schuld, dass mein Bekannter jetzt in eine bizarre und unübersichtliche Situation geraten ist. Er wurde sogar schon auf der Straße angesprochen und weiß nicht woher er erkannt wurde bzw. wie das zustande kam. Es hat sich mittlerweile schon in der ganzen Stadt herumgesprochen und es erfahren immer mehr Menschen davon.

Außerdem gab es Gerüchte, dass mein Bekannter evtl. der schizophrenste Mensch der Welt sein könnte (vielleicht ist gerade das der Grund für dieses Forschungsprojekt). Er hat sogar von jemandem erfahren, dass ihm dort etwas ins Getränk gemischt wurde und er evtl. umgebracht werden soll!!! Und es gab auch noch andere Gerüchte, woran nur diese Psychiaterin schuld ist, dass mein Bekannter schon auf den Straßen angesprochen wird und immer mehr davon erfahren. Also zumindest kommt jetzt langsam ans Licht was da alles hinter seinem Rücken abgezogen wurde. Diese Psychiaterin ist praktisch die schuldige, die das Leben von meinem Bekannten zerstört hat.

Das ist wirklich ernst gemeint und mein Bekannter ist fast am Durchdrehen. Was sollte man in dieser mysteriösen chaotischen Situation tun?

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Allergie - wenn nicht behandeln - welche Folgen dann?

hallo,

ich habe eine Allergier gegen Pollen oder was auch immer. Genau in DIESER Zeitperiode muss ich viel niesen. Aber das ist weiterhin nicht schlimm. Herftig wirds wenn ich so 5-8 mal hinter niesen muss und dann später noch Paar mal, dann fangen meine Augen an zu jucken ich ich kanns nicht widerstehen usw. jetzt Nachmittag, wo ich zuhaus sitzt ist alles ok, aber mir ist aufgefallen, dass die Augenadern deutlich sichtbarer sind.

Wenn man das nicht behandelt oder sich iwie impfen lässt, kann es iwelche Folgen haben? ich mein, das hatte ich ja auch früher und lebe sozusagen immernoch und ich denk werd nicht davon sterben.

nur das mir dem Impfen. Also da bin ich SEEEHR misstrauig! Weil meiner Tante hatte man mal HIV positiv diagnostiziert und sie ging in Behandlung, also auf Medikamente. Sie war einer der 9 Teilnehmer und gerade SIE und 2 weitere haben diese Medikamente eben NICHT genohmen und heute ist SIE und diese 2 andere am leben und alle anderen sind verstorben. Anzumerken, meine Tante ist jetzt völlig gesund und hat negativ.

Deswegen weiß ich nicht ob ich die heutige Medizin in Bezug auf die Impfung gg Pollen trauen soll.

Was sagt ihr dazu?? Also erstmal, hat es Folgen, wenn nicht mich nicht behandle??

Mal sehen ob es überwiegend vernüftige Menschen gibt, die ihre objektive Meinung darüber abgeben oder die, die iwelche hirnlose Diskussion anzufangen oder mein Deutsch kritisieren. Kritik ist nicht gefragt 'ne (s.oben) =D

PS: und ich bestätige, dass alles was ich gesagt habe, der Wahrheit entspricht.

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Darf die Krankenkasse ohne Rücksprache Informationen über frühere Arztbesuche oder Behandlungen an den derzeitigen Allgemeinmediziner weitergeben?

Vor mehreren Jahrzehnten, einem der beiden Fälle, bereits in der Kindheit kam es bei mir zu völlig falschen Behandlung infolge ärztlicher Unkenntnis.

Als Kind wurde bei mir ein sehr niedriger Eisenpegel im Blut festgestellt. Über Jahre hinweg wurden Eisenpräparate verabreicht. 10 Jahre später stellte sich heraus, das bei mir eine erblich erworbene Tallasemie minor vorliegt. Diese Menschen dürfen keine Eisenpräparate bekommen, da dies Leber und Niere schädigt; bei mir erfolgte dies nahezu während der gesamten Grundschulzeit. Ein Arzt hat mich sogar mal gefragt, ob ich viel Alkohol zu mir nehme, wegen des Zustandes der Leber. Der Konsum beschränkt sich auf vielleicht 4 Flaschen Glühwein im Jahr.

Eine andere Erkrankung, auch Jahrzehnte her konnte nie diagnostiziert werden, in dem Zusammenhang erfolgte auch eine Kurmaßnahme, die ich selbst nicht für erforderlich hielt. Nach 2 Jahren und einer Zahnsanierung von 2 Dutzend Zähnen, waren die Beschwerden weg. Ich gehe daher von einer Amalgamvergiftung aus.

Beide Resultate sind der Krankenkasse gar nicht bekannt, da ich hierüber, falls erforderlich nur den Arzt informiere. Offenbar hat die Krankenkasse aber eigenmächtig Informationen weitergegeben, die einerseits unvollständig sind, zum anderen nach meinem Ermessen meine Behandlung behindern können, da der Allgemeinmediziner hierbei eventuell zu falschen Ergebnissen kommt. Die Fälle liegen auch so lange zurück, das ich kaum glaube, die Behandlungsunterlagen noch besorgen zu können.

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Sind das ausreichende Therapiegründe oder sollte ich weniger sagen erstmal, um nicht „mit der Tür ins Haus zu fallen“ ?

Ich hätte eigentlich schon Mal eine Therapie machen können, aber hab sie dann doch abgelehnt, weil ich dachte ich bekomm Das schon hin. Dabei wusste der Psychiater nicht Alles, weil ich manche Sachen einfach nicht erwähnt hab, weswegen er meinte .. nach kurzer Zeit wird es mir besser gehen mit Therapie. Dachte dann .. klingt wie : ist nicht so dramatisch .

Meine Sachen weswegen ich dachte, eine Therapie wäre evtl sinnvoll : (oder klingt Das zu auffällig ? Ich bin mir unsicher, ob ich erstmal weniger erzählen sollte beim Arzt, weswegen ich in Therapie will.. ich hab Angst evtl als gefährdet eingestuft zu werden und den Aufenthalt in der Psychiatrie empfohlen bekommen werde . Was denkt ihr ?)

  • Frühere Essstörung (Bulimie) über Jahre und teils noch Gedanken von der Essstörung
  • Suizidgedanken, wenn ich mit Etwas nicht umgehen kann oder an meine Vergangenheit denke (Mobbing, sexuelle Nötigung usw)
  • Suizidversuch und Selbstverletzung (Vergangenheit)
  • Trauma von männlichen Personen bzw Panik in der Gegenwart von Ihnen
  • Panik unter vielen Menschen, ähnlich wie im Tunnelblick, was zu unsicherem Gang führt und anderen Symptomen wie Schwindel, Schwitzen
  • Verfolgungswahn nach schlechten Erfahrungen durch männliche Personen
  • Trennung der Eltern und wie ich als Kind von den Eltern wahrgenommen wurde/ behandelt wurde und was ich mir gewünscht hätte (nicht im Sinne von materiellen Wünschen sondern mehr dem emotionalen Kontakt: Fürsorge etc )
  • Starke Selbstzweifel
  • die schlechten für mich erwähnenswerten Erfahrungen, die mich geprägt haben und zu der Person gemacht hab, wie ich bin
  • meine Vorstellung, was mir die Therapie an Unterstützung geben kann : evtl Beruhigungsmittel, langsam lernen mit Ängsten umzugehen oder Strategien zu finden wie ich möglichst unbeschwert leben kann, ohne Panik vor vielen Menschen und männlichen Personen, weniger Selbstzweifel und Suizidgedanken und Umgang mit schlechten Erfahrungen und Kritik
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