Nach 7 Jahren plötzlich allergisch gegen den Hund?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dein Hund kann genauso gut Pollen von allerlei Pflanzengedöns mit sich rumschleppen. Je nachdem wo er unterwegs war und je nach Pollenflug, Jahresverlauf ... Es muss ja nicht der Hund direkt sein.

Dann würde ein Regenguss zB für Abhilfe schaffen, so dass es wirklich nur phasenweise ist.

Dazu kommen noch Ozonwerte. Je höher die sind, desto stärker die Symptome, bzw dann kommt es erst zu solchen wie bei einem Bekannten von mir...

Ja, kann auch sein. Was ich aber echt merkwürdig finde: Ich fahre mit dem Rad zur Arbeit, am Rheindamm entlang. Da stehen die Gräser kniehoch und alles erdenkliche fliegt. Aber auf dem Rad geht es mir immer am besten. Selbst wenns gerade ganz übel ist wird beim Radfahren meine Nase frei. Und tendenziell ist es draußen besser als drinnen. Vielleicht hat Jule59 mit der Hausstaub-Sache recht. Der Allergietest wird es hoffentlich zeigen. Wäre schon beruhigt, wenn es nicht der Hund wäre. Mein Vater hat mir schon angekündigt, dass ich ansonsten in den Geräteschuppen umziehen muss :D

@spoony05

Guter Vater! ;))

@aotearoa01

Aber da hats so viele Spinnen. Uhaar!

@spoony05

Hast Du etwa auch eine Spinnenallergie?? ;))

@aotearoa01

Ne, eher eine ganz klare Spinnenphobie!

@spoony05

Ich danke Dir für den ☆!! ;) Liebe Grüße

Im Allergietest wird sowieso auf alles getestet, also auch auf Tierhaare. Klingt für mich tatsächlich so, als hättest du eine Tierhaarallergie entwickelt. Das kann auch nach Jahren plötzlich der Fall sein. Vielleicht hast du auch eine sog. Kreuzallergie. Dann spielt noch ein anderer Faktor mit rein. Aber all das wird sich bei dem Test klären. Bis dahin würde ich dir raten, die Wohnung immer gut zu lüften und regelmäßig Staub zu saugen.

Die Frage ist nur, ob es sinnvoll und möglich wäre, speziell auf unseren Hund zu testen. Mein Schwager zum Beispiel hat laut Allergietest eine extreme Katzenhaar-Allergie und bei manchen Katzen ist er nach 5 Minuten am Ende. Jetzt hat er selbst seit drei Jahren einen Kater und den merkt er nur im Frühjahr ein bisschen, wenn auch die Pollen fliegen. Offenbar kann man das also nicht so pauschal sagen.

Allergien entwickeln sich. Es ist also grundsätzlich durchaus möglich, auch nach jahrelanger problemloser Hundehaltung eine Allergie gegen Hunde - oder auch diesen Hund - zu bekommen.

Ohne eine Ferndiagnose abgeben zu wollen, vermute ich eher eine Hausstauballergie - es sei denn, dein Hund schläft in deinem Bett oder direkt davor. Daunenbetten sind häufig für allergische Reaktionen in Sachen Hausstaub verantwortlich. Auch das Bürsten setzt eine Menge Staub in Bewegung.

Ganz grundsätzlich kannst du natürlich auch gezielt auf deinen Hund testen lassen.

Das kann gut sein. Ich war als Kind enorm allergisch auf Haare, nun NULL. Ich kann Wochen mit Katzen verbringen ohne Probleme. Ich würde einfach mal einen test machen lassen.

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