Nabel in DNA

5 Antworten

Da selbst Adam und Eva einen Bauchnabel hatten (dazu gibt es zahlreiche Beiträge hier auf gutefrage.net): Ja, auch ein geklonter Mensch hätte einen Bauchnabel. Genauso, wie er auch Geschlechtsorgane hätte, die er ja eigentlich - dank Klon-Möglichkeit - gar nicht mehr bräuchte.

Ähm ich hoffe du weist dass adam und eva nie existiert haben und damit nichts mit meiner frage zu tun haben...

@donut007

Ähm, nunja, wenn das so ist, dann streiche "Adam und Eva" und setze "der erste Affe". Wobei es ja selbst für die Evolutionstheoretiker eine interessante Frage wäre, wann die Natur zum ersten Mal einen Bauchnabel hervorgebracht hat...

@zalto

Keine allzu interessante Frage. Bei manchen Tieren verheilt ja der Nabelschnuransatz restlos, auch heutzutage. Säugetiere sind nicht die einzige Klade, die je plaztenta-ähnliche Strukturen entwickelt hat, auch manche heutige Haie haben so etwas ähnliches.

Was sollten wir jedoch daraus lernen? Wie heilfähig die Haut prähistorischer Lebendgebärer war? Diese Frage hat so geringe Konsequenzen, dass uns das getrost egal sein kann.

Denk mal bitte nach. Woher kommt der Nabel? Richtig, über die Nabelschnur wurden wir im Mutterleib mit Nahrung etc. versorgt. Wenn DAS die DNA nicht vorsieht, stirbt sie sofort aus. ;)

Insofern würde der Klon wohl auch eine Nabelschnur anlegen.

Naja, wie soll der Klon denn heranwachsen? Ohne Mutterleib funktioniert derzeit noch nichts, also wird es einen Bauchnabel geben. Ausserdem: Er ist doch auch ganz niedlich.

Oh, Mann. Der Nabel entsteht dadurch, das die Nabelschnur durchtrennt wird. Wenn Du also eine künstliche Plazenta baust und einen Menschen klonst, dann hat dieser Klon selbstverständlich einen Nabel.

Ich würde sagen, wenn man den Menschen OHNE Nabelschnur wachsen lassen könnte, dann hätte er auch keinen Nabel, wenn der Mensch fertig ist.
Da ich mir nicht vorstellen kann, wie das ohne Nabelschnur funktionieren soll, ist die Antwort: er hätte auf jeden Fall einen Nabel.

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