Muss man mit 20 bei der AOK die Pille selbst vollständig zahlen?

5 Antworten

Also ich bin letztens 19 geworden, wollte mir heute die Pille wieder holen und sollte sie schon voll bezahlen! Ich bin auch bei der AOK versichert und ich nehme die Pille nur gegen Akne! Also meiner heutigen Erfahrung nach muss man die Pille ab den 19. Geburtstag voll selbst zahlen, auch wenn man sie nur gegen Akne nimmt! Sch.... AOK sag ich da nur!

Also leider kann ich deine frage nicht beanworten ... aber vllt kann st du meine beantworten und zwar ich bin 16 möchte mir die Pille holen und ich will nicht das meine eltern das herausfinden ... ich bin auch bei der AOKK versichert und habe angst das sie das durch ein krankenkassenbeleg oder eine rechnung erffahren ... vielleicht hast  du ja eine antwort auf meine frage würde mich freuen :))

liebe grüße :) 

Ja aber nicht nur bei der AOK, sondern bei allen gesetzlichen Krankenkassen. Frag doch mal deinen Gynekologen, ob es evtl. eine günstigere Pille für dich gibt. Ich zahle z.B. nur 36€ für 6 Monate. Das finde ich erträglich.

Du musst die Kosten ab 20Jahren selbst tragen. Erkundige dich doch mal, ob die 6-Monate Packung günstiger ist. Ansonsten würde ich jeden Monat 10€ zur Seite legen, dann ist es nicht auf einmal so viel Geld. Oder du denkst über eine Alternative zur Pille nach (Spirale?).

Spirale wird man glaub ich in dem Alter nicht kriegen, dazu muß man schon ein Kind gekriegt haben soweit ich weiß. Aber das Implantat müßte gehen.

Die Pille wird nach dem Willen des Gesetzgebers für Frauen bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres von den Krankenkassen bezahlt. Wenn die Pille danach ausschließlich zur Empfängnisverhütung eingenommen wird, übernimmt die Gesetzliche Krankenversicherung die Kosten nicht.

Ausnahmen bestehen bei einer medizinischer Indikation. Über die Notwendigkeit entscheidet Ihr Arzt.

Krankenkassen Kündigung rechtens?

Hallo liebe Community,

Ich habe ein Problem: Im Februar 2017 wurde meine Tochter geboren. Da die Krankenkasse sich weigerte auch homoöpathische Therapien zu übernehmen, sah ich mich nach einer geeigneteren KK um. Auf einer Babybörse in Bremen stieß ich auf die AOK, die mir einen reibungslosen Übergang versprach und alles im Sinne meiner Familie erledigen wollte. Ich kündigte also der DAK und mit der Kündigungsfrist, landeten wir auf den 01.05, ab da war ich dann bei der Aok versichert. Vor zwei Wochen erhielt ich ein Schreiben der AOK dass ich nun plötzlich nicht mehr bei Ihnen versichert sei, da der Versicherungsschutz der DAK angeblich zu der Geburt meiner Tochter endete. Ich habe aber nie eine Kündigung oder Warnung oder Ähnliches der DAK erhalten. Erst als ich bei der AOK versichert war, im September, erhielt ich ein Schreiben der DAK, in dem sie behaupteten, dass die Versicherung zur Geburt meiner Tochter erloschen sei, da ich aber neu versichert war, ignorierte ich das Schreiben. Nun meine zwei Fragen: Ist eine Kündigung ohne Absprache rechtens? Denn das Schreiben kam ja ein viertel (Wenn man das Geburtsdatum meiner Tochter mit einberechnet sogar ein halbes Jahr) Jahr später, wo ich schon lange gewechselt bin? Darf die AOK jetzt mir außerordentlich kündigen, ich verstehe nicht, warum es einen Einfluss hat ob ich versichert oder nicht versichert war und selbst wenn- dadurch war ich dann ja angebliche 3 Monate unversichert, das ist ja gesetzeswidrig oder nicht? und wenn die AOK mich nun auch entlässt, bedeutet das, dass ich seit Februar 2017 wirklich unversichert bin??? Bitte helft mir, ich weiß nicht, was ich tun soll? Bei der DAK habe ich keinen Ansprechpartner weil die Filiale in Cuxhaven geschlossen hat und die auf meine Emails nicht antworten, die AOK kann mir nicht weiterhelfen, die verweisen nur auf die DAK und Datenblabla- Schutz! Was soll ich jetzt tun? An wen kann ich mich überhaupt noch wenden ohne mit einer Geld- oder gar Gefängnisstrafe enden zu müssen? Soll ich in die Familienversicherung meines Mannes mit rein, geht das rückwirkend? (Seit 01.03 arbeite ich auf 450€ Basis, falls das was zur Sache tut) Und was bedeutet dann rückwirkend, denn ich weiß ja nicht mal seit wann ich jetzt unversichert bin. Bitte helft mir, ich habe wirklich angst und habe wirklich versucht in allen erdenklichen Maße es zu regeln, aber ich habe ja nicht mal feste Daten oder feste Schreiben. Ich habe nur meine Kündigung, an die DAK vom Februar, aber keine direkte Bestätigung der DAK. Nur eines, dass die angebliche Unterschrift gefehlt habe, die ich darauf wieder einreichte und dann nichts weiterkam. Ich hoffe, ihr versteht mein Wirrwarr. Ich bin wirklich verzweifelt.

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