MRT ohne Kontrastmittel?

4 Antworten

Meistens wird eh immer erstmal ohne Kontrastmittel geschaut .. wenn man nicht genug sehen kann, wird es dann gespritzt. Das Zeug kann eben Allergien auslösen und es muss sich abgesichert werden .. ich denke bei Dir ist alles korrekt gelaufen. 

Das Kontrastmittel dient dazu krankhaft verändertes Gewebe besser sichtbar zu machen. Ob und wann Kontrastmittel gegeben wird, wird in den einzelnen Radiologischen Praxen unterschiedlich gehandhabt. Manche geben das Kontrastmittel gleich, andere nur bei einem Anfangsverdacht, um die Bildgebung zu optimieren.

Wenn der Radiologe Kontrastmittel geben wollte, dann könnte es also einen Grund dafür geben. Grundsätzlich ist die Gefahr zum Beispiel eine (noch) kleine Veränderung zu übersehen ohne Kontrastmittelgabe deutlich größer als mit.

Deine Bedenken sind also tatsächlich nicht ganz unbegründet.

Wieso haben Deine Eltern Dich nicht zum MRT begleitet? Gerade wenn es um ein MRT des Schädels geht, also um Abklärung ernsthafter Erkrankungen, lasse ich doch als Elternteil mein Kind nicht völlig alleine da hin.

Ich bin 17 und werde in ein paar Tagen 18 und meine Eltern gibt es leider nicht mehr. Also musste ich alleine hin!

@Julzz16

im ep steht aber das deine eltern das nicht unterschrieben haben. du hat doch bestimmt einen vormund wenn du keine eltern hast.

@Julzz16

Es tut mir leid, dass Du keine Eltern mehr hast. Aber dann hätten diese doch sowieso nicht unterschreiben können. Irgendwer muss doch die Gesundheits-Sorge bzw. Vormundschaft über Dich haben, solange Du noch nicht 18 bist. 

Formal ist es natürlich richtig wie die Praxis hier gehandelt hat, aber angesichts der Umstände und dass es nur noch wenige Tage bis zu Deinem 18 Geburtstag sind hätte man auch mit Deiner eigenen Einwilligung "arbeiten" können. Aber wenn man 100% sicher gehen will, bist Du eben auch am letzten Tag vor dem Geburtstag noch keine 18....

Ja aber ich hätte jetzt keine Lust meine halbe Lebensgeschichte in die Frage zu schreiben, deswegen habe ich geschrieben das meine "Eltern" nicht unterschrieben haben.

@Julzz16

ja, kann ich schon nachvollziehen.

Das Kontrastmittel muss nicht bei jedem Mrt gegeben werden.Es kommt immer darauf an,was am Kopf untersucht werden soll.Dass kann dieser sogenannte Typ nicht entscheiden sondern nurvdie Aerztin.Warum musste Dein Kopf untersucht werden?

Es sollte gemacht werden weil ich manchmal so einen Druck auf dem Kopf habe und Kopfschmerzen..

Es kann schon etwas übersehen werden, allerdings weiß ich jetzt auch nicht die Umstände, unter denen du ins MRT geschickt wurdest. Manche Gebilde lassen sich so besser entdecken (Tumore etwa), andererseits gibt es sicher auch Fälle in denen keine Notwendigkeit für ein Kontrastmittel vorliegt. Ich bin aber auch kein Arzt, ich stütze mich nur auf ne kurze Internetrecherche :D

Schädel-MRT - Kontrastmittel verbindlich intravenös?

Hallo ihr, ich war heute morgen bei meinem Hausarzt, weil ich seit gestern über Kopfschmerzen verbunden mit einem Schwindelgefühl klage. Meine Ärztin stellte daraufhin eine Pupillendifferenz fest und überwies mich zum Radiologen zum Schädel-CT. Im Krankenhaus dann angekommen gab mir eine Dame an der Rezeption ein Formular, dass ich ausfüllen sollte. Auf der Rückseite dieses Formulars fand ich dann eine Aufklärung, was genau bei dem CT passiert. Mir wurde direkt Angst und Bange als ich las, dass es üblich sei, bei einem Schädel-CT intravenös Kontrastmittel zu spritzen, denn. Blöd für mich, denn ich bin absoluter Spritzenphobiker (und deswegen auch kürzlich in psychotherapeutische Behandlung gegangen). Glücklicherweise waren die Mädels in der Radiologie aber verständnisvoll und haben das Kontrastmittel weggelassen, da es nicht "unbedingt nötig" sei. Später nach dem CT musste ich zu einem Arzt zur Auswertung ins Behandlungszimmer. Dieser meinte, dass er keine Auffälligkeiten gefunden hätte, mir aber trotzdem zu einem MRT raten würde, da das Stammhirn von Schädelknochen verdeckt sei und er nicht zu 100% sagen könnte, ob da nicht doch was sei. Meine erste Frage daraufhin war natürlich: Gibt es beim MTR wieder Kontrastmittel und wenn ja, wird es gespritzt? Der Arzt beruhigte mich zunächst und sagte, dass es eher selten der Fall sei, dass überhaupt Kontrastmittel gespritzt würde. Dies würde erst dann vonnöten sein, wenn der Arzt sich nach dem MRT immer noch unsicher sei. Auch wenn diese Antwort erstmal optimistisch klingt, so bin ich dennoch sehr skeptisch.

Jetzt ist meine Frage an euch: Weiß jemand, ob man beim Schädel-MRT auch das Kontrastmittel trinken kann? Ich würde es auch in Kauf nehmen 3 Stunden oder mehr zu warten bis das Mittel dort angekommen ist, wo es hin soll. Ich will auf keinen Fall diese Spritze!! (wobei es ja noch nicht mal eine normale Spritze in den Arm ist, sondern direkt in die Vene >n<) Ich habe da Scheißangst vor!! (sorry für meine Ausdrucksweise, aber so ist es nun mal) Wenn man das Mittel nicht oral einnehmen kann, gibt es trotzdem vielleicht noch eine andere Lösung? Ich würde das sogar anal nehmen! Alles nur nicht intravenös! Ich will mich nicht wieder blamieren und in einer Praxis zusammenbrechen, weil ich so panische Angst hab...

Bitte helft mir! :"( Vielen Dank schon mal im Voraus!^^

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