Mittagsruhe bei Kindern als Streitthema

10 Antworten

mein heute fast 40 jährige tochter stand morgens früh auf und ging jeden mittag bis ca 15.00 uhr für fast 2 stunden ins bett- um 19.oo uhr war sie schon wieder so müde , dass sie gern wieder zu bett ging. si e /ist auch heute noch /war ein sehr aufgewecktes inteligentes kind , mit viel phantasie und brauchte diese ruhezeiten ganz einfach .von mittagschlafzwang war da niemals die rede ,auch das abends frühe zu bettt gehen verlangte sie von selber . ich denke mal ,jedes kind solllte da individuelle behandelt werden . imallg. hat die kindergartenleitung bestimmt recht-- kinder stehen morgens oftmals sehr früh auf, sind dann den ganzen morgen bis mittags sehr aktiv und müssen das auch in ruhe aufarbeiten können. das gelingt am besten in einem mittagsschlaf.1 stunde sollte der sein ,und die meisten kinder nehmen das auch an . kinder sie nicht schlafen können, sind dann oftmals im laufe des nachmittags übwerdreht und könnne dann abends nicht wirklich zur ruhe kommen,gehen also dann auch unruhig und überdeht ins bett und schlafen oftmals auch spät ein. eine spirale , die sich hochschrauben kann,mi t dem ergebnis , dass die kinder auf dauer lange nicht so ausgeglichen sind ,wie kinder die regelmässig zur ruhe kommen( dürfen). kinder die mittags nich tschlafen wollen oder können, sollten in einen zsnooselraum gehen dürfen , um sich dort auszuruhen.

lehrer sagen sehr genau , welche kinde genügend schlaf bekommen haben, sind diese regelmäßig spät ins bett geher sind sie morgens wesentlich unkonzentrierter, als die längerschläfer. und das hat nichts damit zu tun , dass kinder in einem bestimmten alter morgens eh noch nicht so ganz auf trab sind.

So individuell wie Kinder sind, sind auch ihre Bedürfnisse. Unser Kind würde den Nachmittag schwer überstehen, wenn Sie nicht schlafen könnte. Vor allem gegen Ende der anstrengenden Kindergartenwoche würde sich der fehlende Schlaf immer weiter aufstauen. Aber das ist nicht bei jedem Kind so. Bei uns im Kindergarten wird geschlafen, aber nur 1 Stunde. Wer nicht schläft, der muß aber ruhen oder kann sich im Stillen ein Buch ansehen. 2 Stunden finde ich viel zu viel, denn dann sind die Kinder wirklich am Abend nicht müde. Ich kann aber auch sagen, dass viele Eltern nicht wollen, dass ihr Kind mittags schläft, denn dann ist es am Nachmittag noch aktiv und fordert nach dem Kindergarten noch eine Beschäftigung ein. JA, DAS IST DIE BITTERE WAHRHEIT! Da ist es doch bequemer, wenn man ein müdes Kind schnell ist Bett schicken kann. Letztlich kann jeder irgendwelche "Quellen" und "Theorien" anbringen. Wichtig ist doch, dass der Kindergarten letzlich ein Konzept hat und dieses für alle gleichermaßen umsetzt. Man kann es nie allen recht machen. Wem das Konzept nicht paßt, der muss sich einen anderen Kindergarten suchen. Und wer meint, dass Schlaf schadet, der hat leider selbst einen Schaden!

1,5h -2h ist eindeutig zu lang. Mittagsruhe ist eine gute Sache, doch der Zwang zum Schlafen ist nicht in Ordnung. Stille Beschäftigung ist sicher wichtig um etwas zur Ruhe zu kommen. Kinder die fremdbetreut werden haben wesentlich mehr Stress als Kinder bei denen es zu Hause ganz natürlich zu einer Mittagspause kommt.

1,5h -2h ist eindeutig zu lang

Das kannst Du nicht verallgemeinern. Es kommt auch auf das Alter der Kinder an. Und es gibt solche und solche Kinder. Mein Enkel schläft jeden Mittag mindestens zwei Stunden.

@Prudentia2013

Eben.. die Anordnung, dass alle Kinder 1,5 -2h schlafen müssen ist nicht in Ordnung.

@Goodnight

Ach so meinst Du das! ;-)

Ja, das stimmt! :-)

Kommt drauf an, wie alt die Kinder sind? Unter 3 jahren, waere ich auch fuer Mittagsschlaf, und Kinder die nicht schlafen koennen koennten eine ruhige Aktivitaet machen. Ueber 3 bedeutet das nur, dass die Kinder abends spaet schlafen gehen.

.. und den Eltern länger auf die Nerven fallen!

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