Mit welchen Beschwerden geht man besser zum Heilpraktiker?

5 Antworten

Erst einmal sollte man bei sämtliche Beschwerden, den Weg nehmen, der den Körper am wenigsten belastet und das sind nun einmal Naturheilmittel wie Schüssler Salze, Hom. Mittel und die TCM. 

Denn die Schulmedizin ist eine Reparaturmedizin und kann weder regulieren und demzufolge auch nicht heilen, sondern ausschließlich das Sympthom unterdrücken.

Denn die Schulmedizin ist eine Reparaturmedizin und kann weder
regulieren und demzufolge auch nicht heilen, sondern ausschließlich das Sympthom unterdrücken.

Ein Spruch, der völlig falsch ist, mit dem aber leider viele Heilpraktiker seriöse Therapien schlecht machen. Gerade hier in solchen, den Patienten vollkommen falsch informierenden Aussagen zeigt sich, dass HP und CAM nicht harmlos sind....

Man kann generell mit allem zum Heilpraktiker gehen, der kann zumindest unterstützend tätig werden. Sehr gut lassen sich z.B. Allergien und chronische Sachen (mit)behandeln.

Was er auf keinen Fall "heilen" kann, sind ernste Krankheiten wie Krebs, aber auch bei Knochenbrüchen, Bandscheibenvorfall und solchen Sachen sollte man sich auf jeden Fall an einen Mediziner wenden.

auf diese frage gibt es unter den leuten die seltsamsten antworten, je nach dem - schmalen - erfahrungsschatz. die einen sagen, nur bei problemen der wirbelsäule zum heilpraktiker, andere finden, dass da hilfe zu holen ist bei "nervösen" problemen, und so weiter, jeder hat irgendeinen ausschnitt im kopf. so ist die realität der naturheilkunde aber nicht, es gibt eigentlich gar nichts, womit man nicht zum - guten - heilpraktiker gehen kann. ob einer gut ist, muss man versuchen herauszufinden. ganz generell ist eine möglichkeit dazu, die apotheker zu fragen, die haben noch am ehesten die gelegenheit, sachliche informationen über einzelne heilpraktiker zu erhalten und weiterzugeben.

in den antworten hier las ich, dass man beim vergleich der ausbildung arzt-heilpraktiker sicher sein könne, dass bei heilpraktikern mehr kurpfuscher seien als bei ärzten. das glaube ich aber nicht. ein besserer maßstab ist die höhe der haftpflichversicherungsbeiträge, die von ärzten und von heilpraktikern bezahlt werden müssen. und diese beitragshöhe ist bei ärzten ganz entschieden höher! was natürlich mit den schadensfällen zu tun hat...

die einzelnen heilpraktiker und heilpraktikerinnen unterscheiden sich sehr, in der gründlichkeit der ausbildung, in der bemühung um weiterbildung, in der auswahl der vielen methoden der naturheilkunde, in den kenntnissen der traditionellen tätigkeitsfelder der deutschen heilpraktiker (homöopathie, pflanzenheilkunde mit tees und tinkturen, akupunktur mit pulsdiagnose, chiropraktik, neuraltherapie, vermittlung wirklich gesunder ernährungs- und lebensweise, und noch vieles mehr).

Gegenfrage:

Wohin bringst du dein Auto zur Reparatur? In die Fachwerkstätte, weil der Meister eine nachvollziehbare Ausbildung mit Prüfung hat und es eine Qualitätskontrolle gibt, oder zum Hobbybastler nach nebenan, weil der mal einen Pannenhilfekurs gemacht hat?

Wie in jedem Beruf gibt es gute, mittelmässige und schlechte Vertreter des jeweiligen Berufsstandes.Kein Heilpraktiker kann alle Methoden der Naturheilkunde gut vertreten, deshalb gibt es z.B. Heilpraktiker, die sich sehr gut mit Osteopathie/Manueller Therapie auskennen. Das sind dann auch Leute, die ihre Grenzen kennen und bei notwendigen Operationen oder anderen Situationen, die in den ärztlichen Bereich fallen,auch nicht zögern, zum Arzt zu verweisen.Die "Schulmedizin" kann nicht alles, der Heilpraktiker aber auch nicht. Allerdings haben die Heilpraktiker, wenn sie gut sind, oft Möglichkeiten der Hilfe, wo die reine Symptombehandlung beim Arzt nichts gebracht hat.In der Naturheilkunde werden regulativ wirkende Methoden angewendet, soweit sie angezeigt sind. Einen insulinpflichtigen Diabetiker kann auch ein Heilpraktiker mit begleitenden Mitteln und Therapien unterstützen, aber die Haupt-Therapie gehört natürlich in die Hand des kompetenten Arztes. Man kann oft Naturheilkunde gut ergänzend zu notwendigen medizinischen Behandlungen anwenden. Die Hauptsache ist doch, dass es dem Patienten weiterhilft. Wenn man aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis keine Empfehlung für einen Heilpraktiker bekommt, kann man auch bei den jeweiligen Berufsfachverbänden der Heilpraktiker nachfragen , wer für welches Problem kompetenter Partner wäre.

Geheiratet aktuell glücklich, aber meine Mama fehlt mir sehr?

Hallo zusammen,

ich habe zu meiner Mama ein sehr enges Verhältnis. Wir haben in der Vergangenheit sehr viel zusammen durchgemacht. Nach der Trennung meiner Eltern, hat mein Vater mich zu meiner Mutter nicht gelassen, mir den Kontakt verboten. ( in dem Land vorher ich komme kann man mit Geld alles entscheiden)

nach 5 Jahren hat meine Mama es geschafft dass ich zu ihr ziehe. Natürlich war das ein sehr langer und schwerer Prozess weil wir beide drunter gelitten haben. ( ich war am Anfang 5 Jahr als sie sich trennten)

als ich bei meiner Mama war, war alles perfekt und wir haben eine sehr sehr sehr große Bindung aufgebaut, wahrscheinlich durch die Angst, dass das ganze nicht nochmal passiert.

Ich habe einen Freund gehabt und den auch geheiratet, jeder muss ja mal seinen Weg gehen.

Nun ist jetzt das Problem das meinen Mama mir unheimlich fehlt... wir sind leider 2h entfernt so das ich nicht immer zu ihr kann.

aktuell ist das alles sehr schwer und ich weiß nicht wie ich das verarbeiten soll. Es wird nicht besser, im Gegenteil...

habt ihr Tipps was ich machen kann um mich damit auseinander zu setzten oder das es mir besser geht? Ich leide extrem unter der Situation.

ich liebe meinen Mann, aber trotzdem fühle ich mich von der anderen Seite leer..

ich weiss nicht was ich machen soll. Ich rede mit schon ganze Zeit ein es wird besser.. aber sobald ich bei ihr war oder sie bei uns geht’s mir danach nicht gut.

danke im Voraus

GLG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?