Milchprodukte und Akne?

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Die Pickel gehen dann weg, wenn man sich mit WICHTIGEREM beschäftigt und spätestens wenn man die unruhige Pubertät mit all ihren Unsicherheiten hinter sich gelassen hat -unabhängig von der Ernährung! Solche "Pickellisten" dienen nur der Verunsicherung unsicherer Teeanager.

Insofern, trink ordenlich Ayran oder Buttermilch am Abend, das ist gut für den Darm, und wenn dern DArm gesund ist, gehts den Pickeln schlecht ;-)

Und mach dir weniger Sorgen, schlaf ausreichend, das ist immer gesundheitsfördernd.

Danke, das man auch mal so eine Antwort bekommt :) !

@kecki1996

Danke für den Stern! ;-)

Anstatt der Vollmilchschokolade gibt es vegane Schokolade zum Beispiel im Naturkostladen. Meist mit Reismilch hergestellt. Probiere mal eine Sorte ohne Haselnuss.

Oder Zartbitterschokolade ohne Milchbestandteile (Ritter Sport Halbbitter, Edelbitter, oder die edlen 50-90% Kakaoanteil Schokoladen)

Diese hat mich gerettet, als ich wegen Laktoseintoleranz keine normale Schokolade mehr essen konnte.

Milch von der Kuh ist fürs Kalb. Milch vom Menschen für Säuglinge. Milch von Zebra für dessen Nachwuchs und auch nur dann geben diese Tiere, wie Mensch Milch, sonst nicht.

Die Industrie in dem Falle Milchindustrie, konnte ja erst dann boomen, als Kühlung ausgereifter wurde und die Strecken des Transport dann über weite Bereiche erfolgt.

Es ist nur ein Milliardengeschäft, genau wie Fleisch, Zuckerzeug, Fertigessen, ja praktisch fast alles..

Milch erzeugt viele Krankheiten, aber das tut der Rest ebenso, den wir nahrung nennen. Erhitze Kost ist einfach Fehlernärhung, nicht der Natur entsprechend und dadurch erzeugt das eben auch viele krankheiten und vorzeitiges Altern.

Schau mal hier bissel was über Milch.

http://www.vegane-beratung.com/kuhmilch.html

Grüße

danke für die Antworten, ich denke ich werde meinen Milchproduktkonsum erstmal gemässigt wieder einführen.

Also das ich so bei einer Mahlzeit am Tag z.B. Fetakäse einbaue. Bei mir ist es nämlich auch so, dass ich sehr stark abgenommen habe und mich in letzter Zeit unwohl fühle (nicht müde oder schwach, aber einfach unwohl) und tatsächlich Untergewicht habe (obwohl ich wirklich genug gegessen habe, sehr viel Obst, Trockenobst, Nüsse, und Gemüse sowie Vollkornprodukte und Fleisch/Fisch) Aber ich hatte eben auch meinen Zuckerkonsum stark eingeschränkt und hauptsächlich mit Honig oder Ahornsirup gesüßt. Wie gesagt nun fühle ich mich unwohl und manche sagen auch ich wurde ungesund dünn aussehen.

Außerdem finde ich es sehr schwierig auf Milchprodukte zu verzichten wenn man ein glückliches und erfülltes Leben mit sozialen Kontakten haben will. Gemeinsam Pizza bestellen? Fehlanzeige. In der Schule mal eben Kuchen essen? geht nicht. Bei Freunden Mittags essen? Wird auch problematisch und andere denken permanent man habe eine Essstörung. Zudem habe ich auch zunehmend schlechte Laune bekommen, da mir Milchprodukte wie schon erwähnt ziemlich gut schmecken.

Also werde ich das mal so ausprobieren und ich will damit nicht sagen, das vegan leben ungesund ist, es ist nur meine Ansichtssache momentan für ein Sorgloserers Leben bei dem sich nicht alles ums Essen dreht. Ich bewundere Menschen die glücklich sein und vegan leben unter einen Hut bekommen, ich (und vor allem in meinem Alter) kann das im Moment einfach nicht ;).

ohne wissen hast du das richtige getan und der erfolg war sichtbar. in der tat werden pickel/akne durch nahrungsfette begünstigt wie z. b. in milch/produkte. deswegen sollst du auch künftig alle milch/produkte (z. b. schokolade), noch besser alle tierische lebensmittel meiden (deren fette sind ungesund). merke: milch/produkte haben in unsere ernährung nichts zu suchen (milch ist DIE kälbernahrung), sie begünstigen u. a. brust-, unterleibs-, prostatakrebs und die osteoporose (es gibt ca. 70 erkrankungen die mit milch zu tun haben), es gibt genug zu essen auch ohne sie und die gesundheit hat davon nur vorteile..

es gibt ca. 70 erkrankungen die mit milch zu tun haben

Deine Auslassungen lassen auf Sachunkenntnis schließen. Aber das ist grundsätzlich nicht schlimm, lese und lerne noch etwas, und du wirst erkennen, dass diese Aussage nicht stimmt.

@hundsgemein1

wenn ich davon nichts wusste, hätte ich sie nicht erwähnt, deswegen liegt die sachunkenntnis bei dir...

@amidon

hundsgemein wird erst von der Natur lernen müssen, was richtig ist und was nicht, er ist noch viel zu jung und es geht im entsprechend noch gut genug...Daher kann man ihn nicht wirklich ernst nehmen.

Seine Kommentare in dem Bereich lassen auch auf sehr wenige Erfahrungen in dem Bereich schliessen. Er verunsichert die Leute noch weiter und greift dazu auf Theorien zurück, die verbreitet werden und wurden, um das Geschäft am Laufen zu halten.

Wie kann artfremde Milch eigentlich normal sein, von der natur gewollt, mit der dazugehörigen Misshandlung unserer Tierbrüder?

Geben wir ihm Zeit, die Gesetze der Natur werden ihn genauso einholen..

Aus ernährungsphysiologischer Sicht, ist es natürlich nicht ganz so sinnvoll in dieser Wachstumsphase Milch und Milchprodukte zu streichen. Bei deinem Hautproblem kann man das jedoch verstehen. Zu dem Zusammenhang Akne und Milch gibt es mittlerweile Studien, eine aktuelle aus dem Jahr 2012. Infos dazu hier: http://www.akne-blog.de/akne-wissenswertes/akne-ernaehrung/

Auf Milch und Milchprodukte kannst Du ja mal 2 Monate ganz verzichten und dann vorsichtig wieder anfangen. Dabei würde ich mit den fetthaltigen Produkte zuerst beginnen. Also folgende Reihenfolge: - Butter - Schlagsahne - Mascapone - fetthaltige Sauermilchprodukte (Joghurt über 3,5% Fett) - Käse, Quark und Frischkäse zum Schluß, da der Eiweißgehalt hier im Verhältnis sehr hoch ist

Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist es äußerst sinnvoll und gesund, komplett auf tierische Produkte zu verzichten. Dazu gibt es ausführliche Studien, die bekannteste ist wohl die China Study. Milchprodukte zu essen ist Selbstmord auf Raten...

Erst mal in das Thema einlesen, bevor man "ernährungsphysiologischen" Nonsens einfach unreflektiert nachplappert. Nur weil die Lebensmittelindustrie uns jahrelange Gehirnwäsche verpasst hat... Interessante Seite, die solche fachlichen Fragen beantwortet: www.provegan.info. Oder einfach mal den Film "Gabel statt Skalpell" gucken, kann man auch kostenlos im Internet...

@HuuHuu

Zitat zu der "ausführlichen Studie" aus http://www.urgeschmack.de/die-veblueffende-biegsamkeit-von-fakten-the-china-study und dem sogenannten Nonsens:

Es sei angemerkt, dass “The China Study” nur ein Buch über die Studie ist, das heisst eine Auswertung von Datenpunkten. Das erklärt auch, warum seit Veröffentlichung dieses Werks diverse Fachleute aus dem Bereich der Ernährung fundierte Kritik an Campbells Arbeit geäußert haben.

Die bislang fundierteste und vernichtendste stammt nun von Denise Minger, selbst ehemalige Veganerin. Sie untersuchte die Originaldaten und fand, dass Campbell bestenfalls schlampig, möglicherweise aber vorsätzlich irreführend gearbeitet habe.

@HuuHuu

Dazu gibt es ausführliche Studien, die bekannteste ist wohl die China Study.

Die von Veganern so bejubelte China-Studie ist eine groß angelegte Studie, die untersuchen soll, welche gesundheitlichen Auswirkungen die Veränderung der Lebensverhältnisse in China vom ländlichen zum städtischen Leben hat. Die Ernährung war einer der vielen untersuchten Faktoren.

Ich konnte nicht herausfinden, wie Campbell zu dem Ergebnis kamm, das mehr als 5% tierische Nahrung schädlich sein soll. Die Probanden waren auch keine Veganer. Aus euner epidemologischen Studie ist eine solche Schlussfolgerung Nonsens.

Weiterhin behauptet Campbell, dass Kasein, ein Protein aus der Milch so krebserregend sei, wie Aflatoxin. Aber das ist aus so einer Studie nicht herauszufinden, denn bei der Vielzahl der Daten ist der Milchkonsum nur eine einzige davon.

C. geht davon aus, dass, wenn Kasein krebserregend ist, dies auch gleichzeitig für alle anderen tierischen Proteine zutreffen solle. Den Beweis hierfür bleibt er schuldig. Ob Kasein krebserregend ist, muss unter Laborbedingungen geprüft werden.

Für die Erhöhung der Rate an Tumorerkrankungne muss gerade in China auch an die emorme Umweltverschmutzung dort gedacht werden. Das kommt in der Studie nicht zum Vorschein.

C.s Buch ist sehr reißerisch geschrieben, es wäre besser, sich den Bericht der Studie anzusehen, das dürfte mehr Ergebnisse bringen. Zum Seitenanfang

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