Meniskus Schmerzen, aber MRT war o.k., was hilft jetzt?

5 Antworten

Das kann trotz MRT alles mögliche sein: Menisken, Knorpel, Kapsel, Sehnenansatz, Bänder, posttraumatische Verwachsungen am Knie oder Kniescheibe..... Bei weiterbestehenden Beschwerden wäre eine Athroskopie angebracht, mit möglichst gleichzeitiger Behandlung der gefundenen Ursachen.

Nach deiner Beschreibung war das ein Unfall und da sollte doch alles (auch Physio) von der Unfallversicherung bezahlt werden, oder?

Ich habe aber keine Unfalversicherung.

Es spricht alles dafür, daß bei einem negativen MRT-Befund eine ergänzende arthroskopische Untersuchung erfolgen sollte.

Nix spricht dafür.

Falls Du mit der Kniescheibe gegen die Mauer geprallt bist, so hast Du zumindest eine Prellung davongetragen und die kann sehr lange schmerzen. Dein Orthopäde sollte einmal Deine Kniescheibe richtig manuell untersuchen. Auch ein Röntgen nur der Kniescheibe wäre hilfreich um Defekte sehen zu können. Wenn ein MRT keine Auffälligkeiten beim Meniskus zeigt, so ist da auch nichts.

Ich weiß ja nicht,was du in bezug auf medizinische behandlung noch unternehmen willst und musst,aber ich will dir für alle Fälle den Rat geben,Umschläge mit Retterspitz zu machen.Den kriegst du in der Apotheke.Toi,toi,toi,dass deine Schmerzen bald abklingen.

Auch die MRT-Untersuchung hat nur eine begrenzte Auflösung. Wenn der Meniskus verletzt ist, kann er sich im Gelenk einklemmen. Dann besteht oft eine Streckhemmung. Wenn die Bewegungseinschränkung weiter besteht, sollte man eine Kniespiegelung machen.

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