Meniskus Schmerzen, aber MRT war o.k., was hilft jetzt?

5 Antworten

Das kann trotz MRT alles mögliche sein: Menisken, Knorpel, Kapsel, Sehnenansatz, Bänder, posttraumatische Verwachsungen am Knie oder Kniescheibe..... Bei weiterbestehenden Beschwerden wäre eine Athroskopie angebracht, mit möglichst gleichzeitiger Behandlung der gefundenen Ursachen.

Nach deiner Beschreibung war das ein Unfall und da sollte doch alles (auch Physio) von der Unfallversicherung bezahlt werden, oder?

Ich habe aber keine Unfalversicherung.

Falls Du mit der Kniescheibe gegen die Mauer geprallt bist, so hast Du zumindest eine Prellung davongetragen und die kann sehr lange schmerzen. Dein Orthopäde sollte einmal Deine Kniescheibe richtig manuell untersuchen. Auch ein Röntgen nur der Kniescheibe wäre hilfreich um Defekte sehen zu können. Wenn ein MRT keine Auffälligkeiten beim Meniskus zeigt, so ist da auch nichts.

Es spricht alles dafür, daß bei einem negativen MRT-Befund eine ergänzende arthroskopische Untersuchung erfolgen sollte.

Nix spricht dafür.

Ich weiß ja nicht,was du in bezug auf medizinische behandlung noch unternehmen willst und musst,aber ich will dir für alle Fälle den Rat geben,Umschläge mit Retterspitz zu machen.Den kriegst du in der Apotheke.Toi,toi,toi,dass deine Schmerzen bald abklingen.

Wann warst du beim MRT? Vor 1 Jahr oder vor kurzem? Wenn es länger her ist sollte man die Untersuchung nochmal wiederhohlen, da in der Folge etwas anderes beschädigt worden sein könnte. Evtl. auch statt eines neuen MRT ein CT machen. Auch wenn normalerweise das MRT eine deutlich bessere Auflösung hat, so gibt es doch manchmal Verletzungen die man auf einem CT Bild besser sieht.

Nein ich war letztes Jahr ungefähr 6-8 Wochen nach dem Mauersprung bei der MRT.

@Sternenbande

Dann las es wiederholen, wenns so lange her ist.

@krabbe22

Dafür habe ich auch kein Geld.

Das einzige, das man im CT besser beurteilen kann ist der Knochen und dafür reicht in der Regel auch ein Röntgenbild.

Hund winkelt Bein an?

Hallo,

mein 7,5 Monate alter Rottweiler Rüde hat vor ca. 2 Monaten nach dem spielen angefangen zu lahmen. Er hat immer nach dem liegen die ersten Meter gelahmt. Wir waren beim Arzt, der stellte Anhand vom röntgen eine Panostitis fest ( Knochenhautentzündung/ Wachstumsschmerzen ) Er bekam Previcox zur Schmerzlinderung. Auf Diät wurde er gesetzt, viel Gemüse und Kartoffel, wenig Fleisch. Nach ca. zwei Wochen ist es nicht besser geworden, zudem kam dazu, dass er sein rechtes Bein ( mit welchem er auch gelahmt hat ) sehr sehr oft beim sitzen angewinkelt hat. Das tat er auch, bevor er jemals angefangen hat zu lahmen. Er hat sein Knie nach aussen gewinkelt. Beim Platz machen waren seine Beine auch nicht synchron. Das linke Bein war immer weiter hinten... Ich hoffe ihr könnt mir mit der Beschreibung folgen. Daraufhin hatte ich Angst, es könnte sich um HD handeln. Somit haben wir die Hüfte und das Knie geröngt. Der Arzt konnte nichts feststellen, nur nach wie vor die Knochenhautentzündung. Ich habe den Hund noch ein paar Tage geschont, dann war wieder alles gut. Keine Schmerzen, er hat nicht mehr gelahmt. Er hat die letzten Wochen immer mit anderen Hunden gespielt, jedoch lahmt er seit ein paar Tagen wieder nach dem Aufstehen ( zwar nicht mehr so stark aber so fing es damals auch an). Sein Bein winkelt er nach wie vor an, auch als er keine Schmerzen hatte und nicht gelahmt hat. Wisst ihr was das sein könnte? Wir haben morgen wieder einen Termin in der Tierklinik, jedoch will ich mich selber ein wenig beruhigen :) Es sieht so aus, als würde er beim sitzen oder liegen meistens das rechte Bein entlasten wollen, auch zu der Zeit als er nicht mehr gelahmt hat.

ich freue mich auf eure Antworten

LG

...zur Frage

Nach Unfall noch zum arzt?

Hallo,

Uns ist gestern Abend einer auf die Beifahrersitz (meine Seite) ins Auto reingefahren. Kurz zum Hergang: wir standen im Parkhaus leicht in einer Kreuzung um um die Kurve sehen zu können. Dann ist einer mit mindestens 60 km/h in uns rein gefahren und hat uns um die Kurve mitgenommen.

Ich hab eh schon ein kaputtes Knie (verknorpelte kniescheibenrückseite und wassereinlagerungen) und nach dem Unfall (ca 0,5h später) habe ich Schmerzen wahr genommen. Konnte die aber nicht eindeutig dem Unfall zuschreiben, da DAVOR wir shoppen waren und es gut sein kann, dass mein knie davon schmerzen hat.

Daheim (ca 2h später) hat sich dieser Schmerz dann im Bein ausgebreitet und es war sogar leicht geschwollen und bläulich. Auf den Bildern sah mein knie im Vergleich zu dem anderen auch verschoben aus. Habe dann vorm einschlafen ne schmerztablette genommen. Der Schmerz war jetzt nicht extrem schlimm aber so, dass ich deswegen nicht einschlafen konnte.

Als ich heute aufgewacht bin, war nichts mehr. Man merkt leicht(!) , dass die Bewegung eingeschränkt ist. Im normalen Zustand ist dies, trotz meinem Knie Zustand, NIE der Fall.

Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, ob ich noch zum Arzt gehen soll oder nicht. Oder ob ich mich allgemein durchchecken lassen soll.

Zur info: beide autos mussten abgeschleppt werden. Unser Auto hat wahrscheinlich einen totalschaden, da offensichtlich die Achse verbogen ist und diverse andere sachen, wie die bremse, kaputt sind. Das andere Auto hat sich was am Reifen "abgeschlagen" weswegen es auch nicht mehr fahrtüchtig war.

Alles wurde gestern vor Ort geklärt und heute werden Versicherungen etc eingeschaltet, da sich der Unfall abends ereignete. Ansonsten geht es allen beteiligten so weit gut.

LG

Update: Beim stehen fühlt es sich geschwollen und gedämpft an

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?