Mein Tochter (17 Monate alt) schläft 18 Stunden am Stück

5 Antworten

hallo...tja wir haben dasselbe "Problem" wie du...unsere kleine maus schläft ebenfalls SEHR viel...sie geht abends zwischen 19.30-20.30uhr ins bett, schläft dann in der regel bis nächsten tag zw.11-12.30...will dann aber 2 std. später ins bett, schläft dann von 14-17 uhr...weiss nicht ob, das normal ist...meine mutter sagte, liegt in der familie, wir (also meine schwester und ich) haben als kinder wohl auch sehr viel geschlafen...

Ja - hast recht. ziehmlich lange. Sprich mal mit einem Facharzt. Moeglich ist niedriger Blutdruck, oder ein anderer Mangel. Blutbild hilft da wirklich weiter. Wuerde mir auch ein paar Sorgen machen.

Sei froh das sie noch solange schläft....die Zeit wird kommen da würdest du dir wünschen das sie mal länger schläft :)

Vertraue auf Deinen Kinderarzt , viele kleine Kinder brauchen viel schlaf , das war bei meinen Kindern auch so .

Hallo, ich bin erleichtert das zu hören, denn mein Sohn ist 19 Monate alt und schläft auch 17 Stunden- allerdings nicht durchgehend. Er schläft nachts so 12-13 und macht nochmal 3-4 Stunden Mittagsschlaf. wenn er das nicht bekommt (zum Beispiel in der KiTa kann er manchmal nicht so lange mittags schlafen, weil andere Kinder in den Raum kommen und ihn wecken) ist er total unausgeglichen, mürrisch, wird schnell zornig, weint viel, kurz: er ist nicht mehr wieder zu erkennen und man kann nichts mit ihm unternehmen.... die Leute denken dann ich hab ein total anstrengendes, unzufriedenes Kind, dabei liegt es nur daran dass ihm 2 Stunden Schlaf fehlen... denn wenn er sein volles Schlafpensum hat (wie jetzt im Urlaub) ist er die 7-8 Stunden die er wach ist, quietschfidel, turnt, rennt, klettert, lacht, ist überglücklich und total ausgeglichen! Es gibt also Kinder die mehr schlafen müssen als andere und wenn du so ein Kind hast würde ich es niemals früher wecken und um seinen Schlaf bringen weil in irgendwelchen Statistiken steht es sei unnormal!!! ich überlege gerade wegen dem Kitaschlafproblem ihn zu einer Tagesmutter zu bringen, auch wenn ihm andererseits die vielen anderen Kinder sehr gut tun...

das Einzige was ich bei einem so langen Schlaf beachten würde ist dass sie ein Fläschchen mit Wasser bei sich hat und ihr das zwischendurch auch im Schlaf mal anbieten, bis sie es automatisch tut- Noel zum Beispiel hat sein Fläschchen immer griffbereit (NUR mit Wasser, nix Süßes!!) und setzt sich manchmal im Tiefschlaf auf, trinkt, legt sich wieder hin und schläft weiter... ;-) denn regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ist schon wichtig auch um den Kreislauf aufrecht zu erhalten, und 18 Stunden keine Flüssigkeit zu sich nehmen macht halt auch nicht unbedingt wach! ;-)

Mutter verweigert Kontakt - Wie kann ich mein Umgangsrecht ausbauen?

Hallo,

ich brauche mal Hilfe bzw. ein paar außenstehende Meinungen bezüglich meiner Situation.

Meine Situation ist folgende: Meine Ex-Freundin und ich haben eine gemeinsame Tochter, die 2 Jahre alt ist. Ich möchte nun endlich den Kontakt zu meiner Tochter ausbauen, ein guter Vater für sie sein (so gut es eben geht) und eine richtige Beziehung zwischen uns entstehen lassen. Das Problem ist, dass meine Ex-Freundin das gar nicht möchte und sie mir nicht mehr Umgang als 4 Stunden in 14 Tagen gestattet. Dazu erlaubt sie auch nicht, dass ich meine Tochter mitnehmen darf, sondern muss die Zeit mit meiner Kleinen immer bei meiner Ex-Freundin zu Hause verbringen. Damit bin ich mittlerweile aber nicht mehr zufrieden.
Jedes Mal, wenn ich dieses Thema anspreche und meinen Wunsch äußere mehr Zeit mit meiner Tochter verbringen zu wollen oder sie auch mal mit zunehmen, ignoriert meine Ex-Freundin mich, weicht mir aus oder gibt jedes Mal neue Ausreden vor, warum das nicht ginge. Ich versuche ihr immer entgegen zu kommen und habe auf ihren Wunsch nicht mal das gemeinsame Sorgerecht beantragt.
Nach langem "kämpfen", konnte ich erreichen, dass meine Tochter mich vor ein paar Wochen einen Vormittag besuchen durfte. Wir hatten eine sehr schöne Zeit und es lief super! Meine Tochter hat sich sehr wohl gefühlt, als ob sie schon 1000 Mal bei mir gewesen wäre.
Ich dachte das ist nun endlich der Anfang, dass es weiter geht. Für die Mutter war es aber eher eine einmalige Sache.
Weil ich nicht mehr weiter wusste habe ich ein Beratungsgespräch bei Pro Familia wahrgenommen. Dort wurde mir u.a. gesagt, dass meine Tochter definitiv in dem Alter ist, dass ich sie schon viel länger nehmen könnte und auch über Nacht. Mir wurde als Tipp gegeben, mich mit der Mutter zusammen zu setzte und dass wir gemeinsam klare Ziele stecken sollten, wie es weiter geht. Die Frau von der Beratung hat vorgeschlagen, dass wir Weihnachten anstreben sollten, dass meine Tochter dann zum ersten Mal bei mir schläft. Und bis dahin sollte alles in die Wege geleitet werde - das heißt die Treffen immer um eine Stunde verlängern etc. so dass es ein langsamer Übergang wird. Als ich meiner Ex-Freundin davon erzählt habe war sie absolut nicht einverstanden. (Ich habe als erste Übernachtung nichtmal Weihnachten, sondern erst meinen Geburtstag im neuen Jahr vorgeschlagen.) Sie möchte nicht mal, dass meine Tochter bei mir einen Mittagsschlaf machen darf. Sie argumentiert, die Kleine würde dann bestimmt nicht so gut schlafen. Ich meinte dann, dass es natürlich sein kann, dass es die ersten Male ungewohnt ist, aber sie sich doch daran gewöhnen würde. Vieles ist halt ein Prozess.
Meine Tochter geht seit dem sie ein Jahr alt ist in die Kita und macht dort ja auch ihren Mittagsschlaf und ist es auch gewohnt mal ohne die Mutter zu sein. Aber egal was ich für Vorschläge und Wünsche habe, sie möchte einfach keinen näheren Kontakt zwischen uns entstehen lassen.

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