Mein Sohn 15 J. 170cm wiegt 105kg. Weiss jemand eine Kurklinik? Brauche dringend Hilfe!

5 Antworten

Huhu 

bin gerade  auf deine Frage hier gestoßen & wollte mal nachfragen wasihr  denn da jetzt für  eine Lösung für deinen Sohngefundenhabt 6 wie es ihm/euch jetzt geht...

Falls es überhaupt noch relevantist,zur  in den Kommentaren schon genannten Spessartklinik in Bad Orb kann ich nur sagen das sie echt  topist (war dort selbt ende 2014 im Jugendhaus) Gerade für´s abnehmen sindsiesehrgut spezialisiert.

Mfg Fitnessladylila

PS: Zum Fitnessaddict bin ich erst danachgeworden.

Erster Ansprechpartner sollte hier der Kinder/Jugendarzt o.euer Hausarzt sein.Der wird mit euch gemeinsam an einer Lösung suchen u.ggf. eine Kur befürworten, die dann ja erst beantragt u. genehmigt werden muß. Dein Arzt wird dir entsprechende Kliniken empfehlen können.Meist gehen solche Kuren auch über einige Monate.Kannst dich vorab auch schon mal über google informieren.

ich war 12 wochen in den fachkliniken wangen, und es hat mir sehr geholfen.... bin zwar immernoch sehr übergewichtig, aber es hat echt was gebracht!!!:) vielleicht wär das ja was für ihren sohn... dort lernt man, mit "ganz normalem" essen umzugehen, und damit abzunehmen, das alles maht spaß, da der aufenthalt durch ausfüge ect "verschönert" wird...

Hallo BridgetJones66, solche und ähnliche Kommentare wie von Nylonliebe und Linuxora hört man leider immer wieder, das sind genau die Leute, die im Schwimmbad anfangen zu tuscheln wenn sie einen dicken Menschen sehen. Letztens habe ich irgendwo einen Kommentar eines Mannes gelesen, der im Schwimmbad ein stark übergewichtiges Kind sah und überlegte ob er zur Mutter gehen soll und ihr sagen soll wie dumm und verantwortungslos sie ist. Hallo??? Diese Mutter ist nicht dumm und verantwortungslos, denn sie hat ihr Kind mit zum Schwimmen genommen, aber solche Menschen mit ihren abwertigen Blicken und Bemerkungen machen solch einen Schritt ganz schnell wieder kaputt, das Kind merkt sehr wohl, dass man redet und guckt und es wird eine Menge Überredungskünste erfordern, um das Kind wieder ins Schwimmbad zu kriegen. Also: mein Sohn ist auch etwas übergewichtig, aber er wurde schon als Moppel geboren und ist es bis heute geblieben. Nun ist er gerade 11 geworden, 1,60 cm groß und ist seit 2 Wochen in Bad Orb, in der Spessartklinik. Die Betreuer sind alle supernett und ich habe ein gutes Gefühl. Wir sind auch seit einiger Zeit in einer Ernährungsberatung vor Ort und nach der Kur geht diese auch weiter. Dein Sohn(15 Jahre) würde in Bad Orb im Jugendhaus sein und ich habe gehört, dass alle sich dort sehr wohl fühlen, viele Freundschaften geschlossen werden. Der Sohn einer Bekannten war auch dort mit 15 und er nahm in 4 Wochen 15 Kilo ab und hat es nach der Kur auch geschafft weiter abzunehmen, macht jetzt wieder Sport und ist wieder IM LEBEN. Also, bleib am Ball und diese "Möchtegernschlauen" einfach ignorieren, die wissen es nicht besser und sind wahrscheinlich von Sendungen wie "TOPMODELL" oder "MILLIONÄR sucht Frau" und wie sie alle heißen geprägt. Dir und Deinem Sohn alles Gute http://www.spessart-klinik.de

Dein allererster Ansprechpartner sollte der Hausarzt sein.

Schwerer start ins Leben?

Vor 14 Tagen wurde mein Sohn geboren, leider unter sehr schweren umständen. er wurde ohne Atmung und Herzschlag geboren und musste sofort reanimiert werden. Seit dem kämpft er um sein Leben... jeden Tag. Die Sauerstoffunterversorgung hat zu nicht absehbaren schäden in seinen Organen geführt, was immer wieder blutungen und entzündungen hervorruft. Er hat schon mehrere Operationen hinter sich und ist weiter hin nicht "übern Berg"... Ein Teil seinens Darms musste entfernt werden, er hatte schon Blutungen in seiner Lunge, seine Blase funktioniert ohne spezielle Medikamente nicht, seine Leber weigert sich ihre hauptfunktion einzunehmen... und zuletzt hat sich sekret in seinem Bauchraum gebildet und sie mussten operieren um die spannung und den Druck davon zu nehmen. Er hat jetzt einen Künstlichen Darmausgang und so zu sagen eine künstliche Bauchdecke weil einfach zu viel Spannung bestand um alles wieder zu vernähen...

Meine Freundin ist damit leider nicht so leicht fertig geworden... sie war vorher schon recht extravagant religiös, hat aber zusätzlich während dieser schweren Phase eine Art Schizophrenie entwickelt und musste nun aufgrund der wirklich schwerwiegenden entwicklungen in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen werden...

Ich weiß nicht mal was ich fragen will.. ich bin kaputt... einfach fertig. Ich muss das alles mitmachen und kann keinem von beiden helfen. Ich muss mich darum kümmern das Sorgerecht für meinen Sohn zu bekommen, sonst bleibt dies beim Jugendamt... ich will weinen aber ich weiß nicht worüber ich zuerst weinen soll...

Ich weiß nicht was ich von euch will.. sagt mir du schaffst das, bleib stark oder gebt mir tipps wie ich zuschüsse bekomme um meinen Sohn zu besuchen. Sagt mir wie ich Informationen zu meiner Freundin bekomme, denn ihre klinik gibt nichts heraus ohne schweigepflichtentbindung... schlagt mir bahnbrechende innovative Behandlungsmethoden vor die meinem Sohn das leben retten...

sagt mir was euch so einfällt... außer dass mein junge es nicht schaffen wird, denn das ist alles um das ich bitte... ich würde mein Leben geben für meinen kleinen...

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Gehirnoperation - wie kann ich das Angstgefühl beiseite legen?

Hallo, ich würde mich sehr über Antworten freuen.
Kurze Vorgeschichte: Ich leide seit ca. 14-15 Jahren an fokaler Epilepsie, und egal was wir versucht haben, nichts hat geholfen, keine Medikamente. So wurde mir vor 1 1/2 Jahren eine Gehirnoperation empfohlen. Hierfür wurden auch schon Tests durchgeführt, und bislang spricht aus medizinischer Sicht nichts gegen eine Operation. Nun ist es so, um die eigentliche Operation durchführen zu können, ist zuerst eine sog. Testoperation erforderlich, hier werden 8-12 Elektroden ins Gehirn eingesetzt, ich werde die Hälfte meiner Haare verlieren, und bin eine Woche am Bett. Bei dieser Operation stellen sie sicher, ob die eigentliche Op durchgeführt werden kann, und wo sich genau die Epilepsie im Gehirn befindet.
So, der Termin steht fest, in 1 Monat ist es soweit. Und je näher der Termin rückt, umso größer wird meine Angst irgendwie. Ich bin am Hin- und Herüberlegen, ich tendiere stark dazu die Op zu machen, aus mehreren Gründen. Doch ich hab da auch große Angst vor, ich weiß nicht ob ihr mich verstehen könnt.
Ich denke mir so, ist es das überhaupt wert, dass ich das mache? Also mit der Epilepsie zu leben ist auf Dauer sehr schwer, ich denke an meine Zukunft, ich möchte heiraten, ich möchte Kinder, wie soll das dann werden mit der Epilepsie, das ist nicht gerade ein Zuckerschlecken, vor allem wenn mehrere aufeinander folgen.
Der Großteil meiner Familie und Freunde rät mir, die Op zu machen, und hätte ich da nicht so eine große Angst, dann könnte ich dem auch einfach zustimmen. Was würdet ihr an meiner Stelle tun???
Ich habe so Gedanken wie: Was, wenn es schief läuft? Oder was, wenn es dann voll um sonst war? Und der Termin rückt immer näher...

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