Mein Hund kostete für 4 Tage Klnikaufenthalt zur Untersuchung von Innenorganen 790 Euro, warum

4 Antworten

Hi, das war doch billig. Ich habe für meine Hunde in der Uniklinik München schon ca 300 € nur für die Diagnosen gezahlt.

Ich lasse größere Eingriffe jetzt in Bulgarien und Rumänien machen. Was für Menschenzähne gut ist kann für Hundehüften nicht schlecht sein.

Gruß von der Gleidofarin

Das ist ziemlich billig. Nur eine tiermedizinische Uniklinik wäre billiger. Bei menschen würdes Du mit 800 Euro nicht mal einen Tagessatz ohne Behandlung bezahlen können.

ja, auch Tiere kosten Geld, wenn sie krank werden.

Viell. überlegst Du Dir eine Versicherung abzuschließen, die zahlen aber nicht alles. Vergleichen!

http://kuerzer.de/6r3TCl121

Da können sich schnell nette Summen zusammen läppern. (Sei froh, dass du kein Pferd hast!) ;-) Für solche Fälle sollte man jeden Monat was zurücklegen oder eine Versicherung abschließen.

Wie wird ein Irismelanom bei einem Hund diagnostiziert?

Hallo, bei meinem Hund wurde ein Irismelanom festgestellt. Unser "Stammtierarzt" hat ihr ins Auge geleuchtet und gesagt,es wäre noch flach und solle einfach beobachtet werden.Keine weiteren Ausführungen. Damit fühlte ich mich nicht wohl,also holte ich einen Termin bei einem TA mit Zusatzausbildung für Augenheilkunde. Ich erwähnte,dass es um eine 2.Meinung ginge und ich gerne wüsste,was nun auf uns zu kommt. Dieser Arzt leuchtete mit einer Lampe ins Auge und bestätigte die Diagnose Irismelanom.Er erklärte mir,dass der Sichtbare teil die Oberfläche wäre uns es nach hinten ins Auge wächst oder sogar unter dem weissen her in den Kammerwinkel des Auges.Nun gibt es einen Termin für eine Ultraschalluntersuchung,um das ganze Außmaß festzustellen. Der Arzt machte einen kompetenten Eindruck und hat mir mögliche Formen des Melanoms,sowie weiteres Verfahren nach der eindeutigen Diagnostik erklärt.Das ganze dauerte keine 10 Min. und ich war erschrocken,dass es sehr teuer war.Ich war schon oft beim TA,aber es kostete doppelt so viel,wie ich jemals für eine Beratung und (wesentlich umfangreichere )Untersuchung gezahlt habe.Das hat mich etwas abgeschreckt. Ich habe mich im Internet schlau gemacht,was ein Irismelanom ist etc.,aber wie genau es diagnostiziert wurde,bevor das Auge gelastert oder entfernt wurde,schreibt anscheinend niemand.Möchte der Arzt mit mit dem Ultraschall nun eine überflüssige Untersuchung aufdrängen (die mir wirklich recht teuer erscheint) oder war der andere Arzt inkompetent?Schließlich behauptete er,mit der selben Untersuchung ,zu sehen,dass es noch flach sei und riet "abzuwarten". Ich als Laie kann das einfach nicht beurteilen und würde mich über Erfahrungsberichte freuen,da ich nun sehr beunruhigt bin und vorallem verunsichert.Ich möchte meinem Tier gerne helfen,jedoch kann ich es mir nicht leisten unnötig viel Geld auszugeben.Das wird sowieso schon eine wirklich teure Angelegenheit. Ich hoffe,es kann uns jemand was darüber erzählen.

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Hämangiosarkom Tumor Krebs 3 Jahre alter Hund?

Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum. Ich mache gerade die schlimmste Zeit meines Lebens durch. Ich habe einen am 27.09.2013 geboreren Husky-Rottweiler Mix. Er ist vor knapp zwei Wochen drei Jahre alt geworden.

Ich erzähle euch mal hier meine/ unsere Geschichte und hoffe, es kann uns noch jemand helfen.

Mein Hund bekam vor ca. 7 Wochen eine Beule am Rippenbogen. Die Beule war steinhart, jedoch ziemlich flach. Er hatte keine Schmerzen, war/ ist immer TOP Fit. Wir sind trotzdem am 13.09. in die Tierklinik gefahren. Die Ärzte dort sind von einem Bluterguss ausgegangen und ich sollte das am besten mal beobachten. Leider wurde die Beule immer größer und härter, ließ sich nicht verschieben. Also sind wir am 22.09 wieder zum Arzt. Unser Arzt war sehr überrascht, dass die Beule so schnell gewachsen ist. Somit wurde eine Ultraschall untersuchung durchgeführt. Jedoch konnte man nicht viel sehen. Punktieren ging nicht, da es zu hart war ( lt. der Ärztin vor Ort würden wir sonst das Gewebe verletzen ) Daraufhin meinte die Ärztin, wir sollten am nächsten Tag wieder kommen, sie würden ihn aufschneiden und schauen, womit wir es zutun haben. Wir sind eigentlich von einem Abszess ausgegangen. So, am nächsten morgen habe ich meinen Hund erneut in die Klinik gebracht und auf einen Anruf gewartet. Die Ärztin hat mich ein paar Stunden später angerufen und war sehr überrascht. Mein Hund würde nicht mehr aufhören zu bluten. Erneut wurde ich gefragt, ob es nicht möglich wäre, dass er sich irgendwo angehauen haben könnte.Ich ging nicht davon aus. Es wurde trotzdem überschüssiges Gewebe entfernt und ins Labor geschickt. Die Ärztin hat gesagt, sie würden ihn gerne zwei Tage in der Tierklinik lassen. Das wäre sicherer, weil er immer noch Blut verloren hat. Zwei Tage später durfte ich ihn abholen. Er hatte einen riesen Schnitt, ca. 30cm lang. Der Schnitt wurde noch nicht zugenäht. Er hatte eine Drainage bekommen, damit das Blut weiter abfließen kann ( natürlich auch einen Body ) Einen Tag später musste ich ihn wieder in die Tierklinik bringen, wieder Vollnarkose. Die Ärzte wollten erneut nachsehen, da die Blutung nicht mehr so stark war und somit die Sicht besser ist. Ein paar Stunden später bekam ich einen Anruf von der Tierklinik, dass es ihm soweit wieder gut geht. Vorort hat mir die Ärztin erklärt, dass Sie einen Kanal gefunden hat. Dieser Kanal führte vom Rippenbogen bis zum Magen. Da konnte Sie leider nicht weiter aufschneiden, da es sonst ein Notfall geworden wäre. Sie ging ab diesem Zeitpunkt von einem Fremdkörper aus, jedoch mussten wir noch auf die Laborergebnisse warten. Ich durfte ihn mitnehmen, tat es aber nicht. Er hat vor Schmerzen so laut gejault, hat sich auf den Rücken geschmissen...ich kann euch nicht erklären, wie sich diese Szene abgespielt hat... Das brach mir mein Herz. Die Ärztin hat mir empfohlen, ihn ein paar Tage in der Klinik zu lassen. Das wäre sicherer... Am 28.09. kamen die Laborergebnisse....

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