Mein Freund hat eine chronische Hepatitis B und seine Viruslast steigt enorm. Ist eine künstl. Befruchtung dennoch möglich. Ich bin schon am verzweifeln?

2 Antworten

Das ist eine Frage, die wirklich nur der/die behandelnde/n Arzt/Ärzte beantworten kann.

Du kannst dich künstlich befruchten lassen. Das perma deines freundes muss doch nicht verwendet werden.

ungeschützter Sex trotz HIV

Holla Community,

habe einen guten Freund um den ich mir echt Gedanken mache. Er hat mir kürzlich mitgeteilt, dass sein Partner den Hi-Virus in sich trägt, was er auch schon seit sie zusammen sind weiß. Dennoch verzichten beide auf nen Gummi und treibens ganz ohne. Sein Partner hätte eine so geringe Menge des Virus in sich, dass er normal leben kann und keine Gefahr besteht. Jedoch kann dieser Virus - wenn er auch in einer so geringen menge im Körper vorhanden ist - doch beim geschlechtsakt übertagen werden?

Mein Freund will einfach keinen Gummi nutzen, seiner Ansicht nach sind das "Spassbremsen". Und sowas aus dem Mund eines 40jährigen Mannes! Gerade seit den 1980ern muss man doch aufpassen. Vorallem wenn man davon weiß, dass ein Sexualpartner das hat.

Ist es möglich, dass sich mein Freund damit auch ansteckt und der Virus in ihm zunächst ebenfalls in geringer Dosis vorhanden ist, aber irgendwann ausbricht und er dann an AIDS erkrankt? Ich habe etliche male versucht ihm Vernunft einzureden, ist aber scheinbar zwecklos. Mach mir halt schon Gedanken um den Kerl...

Habe mich a bissl über Google eingelesen und da steht ja immer, dass es ein enormes Risiko ist, wenn man nicht mit Gummi verhütet. Der Mann hat ja eigentlich noch ein paar Jahre vor sich und spielt ja mit seinem Leben. Gut, es ist sein leben, aber dennoch ist es doch als Freund meine Pflicht, den daraufhin zu weisen, dass er da mit dem Feuer spielt, oder? Sowas macht man als Freund doch, oder?

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Wieweit kann sich ein FA beider Ssw verschätzen?

Hallo,

vorweg: Mein Freund und ich haben einen Vaterschaftstest machen lassen, der noch in Bearbeitung ist (die Zeit kommt mir sehr lang vor).

Zu Beginn der SS wurde mir mitgeteilt, dass ich reinrechnerisch in der 7. Ssw sein müsse, man sähe aber zu wenig für diese Woche, daher könne es auch erst die 5. Ssw sein. Damit wurde auch weitergerechnet, ich habe 3 mal den FA/die FÄ gewechselt und war ein paar mal bei jmd anderem in Vertretung sowie mehrere Male im KH. niemand hat was gesagt wegen der Ssw.

Meine letzte Periode war am 2. oder 3. 9.16, mein ET der 10.6.2017 , korrigiert (irgendwann im Zeitraum von der 6. bis 9. Ssw) auf den 17.6.17, da meine Periode die letzten Male unregelmäßig war (5 Tage zu spät, 12 Tage zu spät und 10 Tage zu spät).Am 18.10.16 müsste ich also bei 4+ 2 (5. Ssw) gewesen sein. Demnach müsste die Befruchtung irgendwann vom 13. bis 18.9.16 stattgefunden haben.

Es wurde am 9.6.17 eingeleitet, am 10.6.17 kam unsere Tochter zur Welt. In der 38. Ssw wurde eine Verkalkung der Plazenta festgestellt, in der 39. Ssw war sie dann schon bei Grannum 2 bis 3. Daher die Einleitung. (Könnte man wegen der Verkalkung vllt davon ausgehen, dass die SS schon weiter war?)

Das letzte Mal GV mit meinem Ex-Partner hatte ich 7 Wochen vor der Befruchtung, wenn sie denn zu diesem Zeitpunkt stattgefunden haben sollte.

Meine Frage: Kann es sein, dass sich um 7 Wochen verschätzt wurde? (Ich finde es komisch, dass man gesagt hat, es könne die 5. Ssw, als ob er nicht genau wüsste, was er tut.)

Oder anders gefragt: Wieweit ist eine Verschätzung der Ssw möglich?

Habe tierisch Panik, dass unsere Tochter (Vaterschaft hat mein Freund anerkannt, da er keine Zweifel hat.) von meinem Exfreund ist, auch wenn so viel Zeit dazwischen liegt. Ähnlichkeit besteht ausschließlich zwischen mir und ihr. Allerdings hat sie die Blutgruppe von meinem Freund (0 positiv, was ja nicht selten ist), die von meinem Exfreund weiß ich leider nicht.

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(Chronische)Mandelentzündung geht nicht weg,was tun?

Hallo, Ich habe ein Problem. Ich habe jetzt schon die vierte Woche mit eitrigen Mandeln zu kämpfen. In ärztlicher Behandlung bin ich,dennoch geht es einfach nicht weg. Freitag Abend war ich in der Notaufnahme, indem Krankenhaus wo die OP in 9 Tagen statt finden soll. Ich habe dort das vierte Antibiotika bekommen, was ich jetzt noch 5 Tage einnehmen muss. Dazu noch Schmerzmittel, Nasenspray, Magenschoner und Tropfen fürs Immunsystem,die ich aber schon länger nehme. Meine Frage ist jetzt,was kann ich tun,damit das Weg geht. Das Antibiotika schlägt auch nicht so an wie gehofft. Morgen spätestens übermorgen erfahre ich was der Abstrich ergeben hat. Die HNO Ärztin vermutet,dass ich resistente Bakterien haben könnte,was wird dann gemacht? Denn sie meinte,sie können erster operieren wenn die Entzündung und der Eiter vollständig weg ist,da die das sonst nicht verantworten können,da leider gottes heutzutage noch Menschen an den Nachblutungen sterben. Wenn dies der Fall ist und die Bakterien resistent sind,wie wird dann vorgegangen? Muss ich dann stationär behandelt werden und die OP verzögert sich? Ich bin 17 und geh noch zur schule, bin jetzt die vierte Woche krank geschrieben. Ich möchte so schnell wie möglich wieder in die Schule,da ich Abitur mache und sehr viel vom Unterricht verpasse. Hat jemand von euch das selbe schon durch gemacht und hat Erfahrung damit, wie bei mir eventuell weiter vorgegangen wird.

Ich bedank mich schon mal im Vorfeld für ihre Antworten:)

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