meerschwienchen verliert haare

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Meeries bekommen manchmal einen Hautpilz. Das äussert sich auch in Haarausfall. Pilz ist sehr ansteckend, auch für Menschen! Du solltest dir sehr gut die Hände waschen u. auf jeden Fall zum Tierarzt, denn Pilz muss behandelt werden.

DH - Tierarzt auf jeden Fall. Evtl. können es auch Milben sein. Sollte in jedem Fall schnell untersucht werden

Ich habe ein ähnliches Problem! Mein kleiner Racker Benni verliert eben falls haare...undzwar im Rücken-und Hinterbereich. An manchen Stellen ist das Fell schon etwas dünn, und an anderen dicker und leicht klebrig. Benni hat keine Schurfwunden oder ähnliches, abgenommen hat er auch nicht.Wir waren auch beim Tierarzt, der hat mangelerscheinung diagnostiziert und ein Mittel gegen Haarausfall verschrieben. Er sagte es würde innerhalb von ein paar Wochen deutlich besser werden, jetzt ist das Mittel aber schon fast leer, und ein paar Wochen sind längst rum doch gebessert hat es sich nicht. Hat jemand eine Idee was das das sein könnte, und was man dagegen tun kann? Ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen!

ich habe das selbe problem ...

ich war 2 tage in frankfurt habe danach den stall sauber gemacht ... ich dachte erst ihm wurden die haare geschnitten doch dann sah ich das lauter haare im stall lagen ... ich mache mir echt sorgen ... zumal unser tierartzt in moment ausser gefecht ist und ich keinen in der nähe finde ... (da ich kein führerschein habe ) kann ich mir es auch nicht leisten zu einem weiter entfernten zu gehen ...

wüsste vielleicht noch einer was dagegen zu tun ist ? vielleicht ein kleines hausmittel was man benutzen könnte ... ??? danke im vorraus

das ist normal das es haare verliert (es sei denn es verliert sehr viele haare so das du die haut schon siehst)

ja es sind eben alle haare am po verloren gegangen..

das gibt es bei merschweinchen genau so wie bei hamster da gibt es nur eins tier arzt da bekomst du eine salbe dan wird es besser

Jucken im Intimbereich, nach Periode?

Hey.
Okay die Frage ist ein wenig unangenehm, wer also solche Dinge nicht lesen will oder vor hat, eine dumme Bemerkung hier hin zu klatschen: Bitte nicht mehr weiterlesen. Danke.
Gut, also seit ich meine Periode nicht mehr habe [seit ca. Freitag letzte Woche], habe ich Beschwerden im Intimbereich. Zuerst waren es stechende Schmerzen, nur kurz, in meiner Scheide. Dann, ca. am Sonntag, hat es angefangen, leicht zu jucken. Es wurde immer schlimmer und jetzt habe ich es immernoch. Es ist nicht ein durchgehendes Jucken. Es ist übrigens bei den inneren Schamlippen und ausserhalb, also dort wo die Haare sind. Rasiert hab ich mich in den letzten Tagen nicht und ich hab auch das Gefühl, dass es daran liegt, dass die Haare nachwachsen, nur kann ich mir das Jucken an den inneren Schamlippen und die Dauer nicht erklären. Bepanthen [ich hoffe, das schreibt man so], habe ich auch schon aussen draufgeschmiert, aber irgendwie hat es das noch schlimmer gemacht. Die Inneren Schamlippen sind übrigens rot [& vielleicht auch geschwollen, aber ich kann das nicht so gut erkennen], aber ich denke, das kommt vom Kratzen. Im Internet findet man fast nur das Wort 'Scheidenpilz', aber ich hab keinen Ausfluss und das Brennen hab ich auch nur beim Pinkeln, da kommt auch ziemlich wenig, aber ich hab auch ständig das Gefühl, auf's Klo zu müssen. Ich weiss, ich sollte zum Arzt, aber ich hab grosse Angst davor. Mit meiner Mutter hab ich auch schon gesprochen, sie hat gesagt, das hätte sie auch schon gehabt [allerdings das mit dem Jucken, aber nicht das alles zusammen] & es könne sein, dass ich einen Pilz habe. Meine Frage: Hilft diese Salbe [ich glaube, die heisst Canesten? Oder so] auch bei Juckreiz im Intimbereich, unabhängig vom Scheidenpilz? Dann würde ich morgen nämlich mit meiner Mutter in die Apotheke fahren. BITTE schreibt nicht nur so Antworten wie 'Geh zum Arzt', ich WEISS das ich etwas dagegen tun muss, ich will nur wissen, was ihr dazu sagt. Ich weiss, Ferndiagnosen sind nie so zuverlässig wie ein Arzt, logisch, aber das hier ist ein Frageforum, also BITTE beantwortet meine Frage. Entschuldigt die Grossschreibung, aber ich will einfach eine anständige Antwort. Wenn ihr nicht wisst, was es sein könnte, dann antwortet nicht. Ganz einfach. Danke an alle ernsten & hilfreichen Antworten (:
Liebe Grüsse.

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Leukämie mit 17 Jahren wie sind Heilung und Therapie?

Hallo, ich habe am Montag die Diagnose Leukämie bekommen und wurde sofort ins Kinderkrankenhaus gebracht. Zu mir erstmal ich bin (noch) 17 jahre alt und werde in 2 Monaten 18. Hier im Krankenhaus sagen alle das es wohl gut heilbar sei. Aber die wollen einen ja auch nicht zustark verunsichern. Ich habe mich ja auch schon informiert und mit Ärzten gesprochen aber im Internet waren nur Beiträge aus 2012 und älter zufinden. Ich dachte mir das die Technik bestimmt schon weiter ist und die Chance auf Heilung höher. Ist dem so oder kann man sich an den Beiträgen orientieren? Unteranderem habe ich aus dem Internet und von Ärzten gehört das es im Alter von 15- 20 gut heilbar ist. Doch wie sieht es jetzt in der Zukunft auf. Das sich mein ganzes Leben ändert hab ich schon rausgefunden nicht mehr unter Menschenmassen gehen Einschränkung in der Ernährung uvm. Behandelt werde ich noch bis Montag mit kortison und dann soll die Chemotherapie losgehen. Was wird mich da erwarten? Werden mir bei der ersten Sitzung schon Haare rausfallen. Wird mir die ganze zeit unwohl sein oder Alles so gut laufen wie Bis jetzt? Wie sieht es mit Übelkeit aus bekommt man IMMER vorsorglich was dagegen oder erst wenn es schon da ist? (Ich weiß tritt nicht bei jeder Behandlung auf aber die Übelkeit ist ein großer Faktor wo ich mit viel Respekt reingehen da es für mich nichts ekelhafteres gibt als zu brechen) ich war so glücklich das ich schon seit bestimmt 5 Jahren nicht mehr erbrechen musste keine Krankheit hat das mehr ausgelöst und ich habe eigentlich auch gehofft das es so bleibt.

Kleine Info noch dazu. Bei mir wurden über 500.000 leukozyten festgestellt was wir von montag abend bis heute auf knapp 300.000 geschafft haben. Ist jetzt nicht die Welt aber ein Anfang. Ich habe keine Beschwerden mir geht es soweit gut und hoffe das mir hier schnell geholfen wird damit ich schnellst möglich wieder nach hause komme.

Ich hoffe es findet sich hier jemand der das gleich durchgemacht hat und mir ein bißchen berichten kann was bei der Therapie alles passiert und wie stark sein leben verändert wurde. Und Wie lange er stationär aufgenommen war.

Hoffe auf eure Antworten

Mfg

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Sind das Hämorrhoiden oder Darmkrebs, Ich werd langsam wahnsinnig!?

Das ist jetzt schon leicht unangenehm, aber ich hab hier definitiv schlimmeres gesehen. Wird n kleiner Roman

Also (b.z.w. ich bin 14 und weiblich), alles begann gegen Anfang April. Da konnte ich 10 Tage keinen Stuhl vabrizieren, verständlich da ich seit 5-6 Monaten keinen Sport mehr gemacht hab, viel Schokolade, wenig Gemüse/Früchte etc. gegessen hab und höchstens mal ne halbe Flasche Wasser am Tag getrunken hab, folglich hat sich mein Darm mit 'ner Verstopfung gerächt. (Wenn ich gewusst hätte, das dadurch Hämorrhoiden und der ganze andere Müll entstehen können, wär ich jeden Tag nen Marathon gelaufen!!)

Während dieser Zeit hatte ich auch ständiges nässen, den damit verbunden Juckreiz und als ich nach 10 Tagen dann mal musste, auch ein wenig (hellrotes) Blut am Toilettenpapier. Beim Jucken und Nässen hab ich nicht drüber nachgedacht, aber beim Blut hatte ich nen kleinen Schock und es sofort gegoogelt. Darmkrebs (und/oder) Hämorrhoiden, Reizdarm, Analtrombhose, Morbus Crothon (oder sowas) trafen mehr oder weniger auf meine Sympthome zu, ich tippte auf Hämorrhoiden.

Zum Arzt wollte/will ich nicht (und werde diese Tätigkeit wohl noch eine weile aufschieben, einfach weil ich nicht will, das man da bei mir unten rumpopelt) und ich versuchen möchte/wollte , das Problemchen auf natürliche Art und Weise zu beseitigen (also viel Bewegung, Trinken, Gemüse,...) Blut hatte ich daraufhin (bis jetzt) nur noch einmal am Papier und die Beschwerden sind zurück (wenn auch nicht komplett) gegangen. Allerdings habe ich seit ein paar Tagen ab und an (manchmal auch heftige)Schmerzen (jedoch nicht beim Stuhlgang) am After, die kurz auftauchen und nach einigen Sekunden verschwinden. Ist wie eine Art stechen..?

Das verwirrt mich, denn auf jeder erdenklichen Website steht was anderes über die Sympthome und deren Krankheitsstadion. Mal steht da, das Hämorrhoiden gar keine Schmerzen bereiten, mal das im ersten Stadion brennen,jucken,nässen vorkommen und im zweiten nur ein Fremdkörpergefühl, auf der nächsten Seite dann andersherum und ja.. An meinem Hinterteil sind auch keine Rötungen oder sowas zu sehen, was mich noch mehr verwirrt. Wie gesagt, zum Arzt will ich nicht und werd ich auch nicht (da ich zu erst ne Überweisung vom Kinderarzt (da will ich nicht hin) zum Proktologen brauche und ehm ja.. Also sind es jetzt doch keine Hämorrhoiden, ist es Darmkrebs?? Aber Darmkrebs würde sich ja durch Blutungen äußern.. Was kann es denn noch sein ._.?? Ich werd echt wahnsinnig

Ist ne echt lange Geschichte geworden, aber vielleicht weiß ja jmd. Bescheid

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Nach 7 Jahren plötzlich allergisch gegen den Hund?

Hi,

ich habe schon seit mehreren Monaten das Problem, dass mir immer mal wieder nachts die Nase zu geht, sodass ich überhaupt keine Luft mehr bekomme. Also nicht wie bei einer Erkältung verstopft, sondern einfach nach innen zugeschwollen. Manchmal zieht sich das dann auch über die folgenden Tage, die Nase ist dicht, läuft, ich muss viel niesen, besonders morgens hab ich regelrechte Niesanfälle. Dann ist wieder über Wochen gar nichts. War auch schon beim HNO, der meinte da ist nichts, Allergietest folgt Ende August. Ich war noch nie gegen irgendwas allergisch. Hatte mit sowas nie Probleme. Und bisher konnte ich auch keinen Zusammenhang zwischen meinen Beschwerden und irgendeiner Ursache erkennen. Das einzige was ich festgestellt habe war, dass es draußen etwas besser ist als drinnen. Gerade jetzt ist es aber wieder besonders schlimm seit ich vor zwei Tagen unseren Hund gebürstet habe. Das letzte Mal als es so schlimm war, dass ich sogar zum Arzt bin, hatte ich auch gerade den Hund gebürstet. Angefangen hat das Problem auch zu der Zeit, als der Fellwechsel anfing. Jetzt frage ich mich, ob ich vielleicht eine Allergie gegen den Hund entwickle. Kann das sein? Haben den Hund schon 6,5 Jahre und bisher hatte ich nie Probleme. Unser Hund (Husky-Mix) verliert das ganze Jahr über ne Menge Haare und egal wie gründlich man saugt es liegen immer irgendwo welche rum. Aber ich habe auch Phasen in denen es meiner Nase gut geht. Und wenn das Bürsten, also die volle Haar-Dröhnung die Ursache war, warum verschwinden die Symptome dann auch Tage danach nicht? Ist natürlich viel Spekulation aber kann man zum Allergietest eine Probe der "Substanz" mitbringen, die man im Verdacht hat und gezielt darauf testen?

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Herzrasen - Nebenwirkung Pille oder eher nicht (Maxim)?

Gleich vorweg: Mir ist durchaus bewusst, dass das Internet keine Alternative zur fachlichen Untersuchung ist. Ich versuche lediglich herauszufinden, ob meine Vermutung überhaupt realistisch ist. Vielleicht gibt es hier ja Frauen, die ihre Erfahrungen teilen möchten/mir Rat geben können. :)

Nehme die Maxim jetzt seit knapp zwei Jahren wegen Akne, männlichen Hormonen und unregelmäßiger Periode. Bis jetzt lief auch immer alles super. Vor einem Monat wurde mir dann in der Stadt urplötzlich schwindelig. Es folgten Herzrasen und das Gefühl, gerade eben noch genügend Luft zu bekommen. Wurde zwar besser, die Beschwerden verschwanden jedoch nicht vollständig. Seitdem werde ich fast jede Nacht von Herzrasen geweckt. Mal klingt das nach zwei Minuten wieder ab, mal sitze ich für längere Zeit da und versuche, mich zu beruhigen. Zwischendurch habe ich ein, zwei Nächte, in denen ich ruhig durchschlafen kann. In manchen Nächten werde ich mehrmals wach. Tagsüber merke ich hin und wieder zwar, dass mein Puls sich beschleunigt, allerdings nie zu dem Ausmaß, das es nachts annimmt. Manchmal kommt tagsüber Schwindel hinzu, was ich aber mit Schlafmangel in Verbindung bringe. Atemprobleme hatte ich nie wieder.

Jetzt zu meinem vermeintlichen Durchbruch: Ich habe beobachtet, dass ich in den letzten drei Nächten der Einnahmepause wie ein Baby schlafen konnte. Auch die erste und zweite Nacht nach Einnahme der Pille ging gut. Gestern merkte ich dann schon abends, dass mein Herz meinte, mehr Hüpfer als nötig zu machen - verging allerdings wieder. Die Nacht habe ich dann (wie üblich) ca. eine Stunde geschlafen, bevor ich vom Herzrasen wieder aufgeweckt wurde. Das Herz beruhigte sich wieder, dafür meine Psyche nicht. Hab zwei Stunden bis zur Übelkeit durchgeheult und erst heute Mittag wieder für eine Stunde geschlafen. Jetzt ist es nur noch ein unangenehmes Gefühl im Magen, ansonsten geht es mir besser.

Meine Frage: Ist es Zufall, dass die Beschwerden zur pillenfreien Zeit nachließen? In den Nebenwirkungen ist unter "sehr selten" beschleunigter Herzschlag aufgelistet. Macht es Sinn, bis Montag/Mittwoch (siehe unten) einen Selbstheilungsversuch zu unternehmen und die Pille abzusetzen? Oder stehe ich die Nächte noch tapfer durch? Ich nehme die Pille immer erst um 0:00 Uhr. Sollte ich sie früher nehmen? Wenn ich mich tagsüber hinlege, kann ich nämlich problemlos schlafen. Kann mir seit geraumer Zeit auch regelrecht die Haare vom Kopf pflücken, Hautbild hat sich auch wieder verschlechtert.

Noch ein paar Bonusinformationen für diejenigen, die sich erbarmt haben, bis hierher zu lesen und sich tapfer den "Geh zum Arzt"-Kommentar verkniffen haben: Ersten Arzttermin habe ich bereits hinter mir. Kurzes Gespräch, Herz wurde abgehört, EKG unauffällig. Arzt meint, es ist nichts Bösartiges und ich solle mir keine Sorgen machen. Nächste Woche folgen Langzeit-EKG und weitere Untersuchungen mit Blutabnahme.

Hoffe, ich klinge nicht wie eine überbesorgte Pute :(

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