Marias ohne Joseph?

4 Antworten

Was siehst du als "das biologische Grundproblem"? Auch gemischtgeschlechtliche Paare können in der traurigen Lage sein, gemeinsam keine Kinder zeugen zu können. Fallen die dann auch unter das "biologische Grundproblem", dass dir den Magen umdreht?

Nein.

@Schnuckiputzy

Kannst du dein lapidares "Nein" auch näher erläutern? Ich kapier das mit dem "biologischen Grundproblem" nämlich wirklich nicht und bin extrem gespannt auf deine Antwort.

@Schuhu

Ich auch nicht und ich möchte dass hier die Quelle genannt wird!!!

@TorDerSchatten

Ich bin übrigens noch jemand, der die ZEIT als gedrucktes Medium liest. Sorry. Von daher kann ich leider nichts posten.

@Schnuckiputzy

Aber Titel, Autor und Erscheinungsdatum könntest du bekannt geben und das Geheimnis des "biologischen Grundproblems" lüften. Dann hat man doch eine Grundlage, auf der man sich austauschen kann.

@Schuhu

Da gutefrage.net nicht wirklich objektiv ist in seiner Eigenschaft als offenes Frage-Antwort-Forum, möchte ich mein "Nein" nicht näher erläutern. Bitte hab Verständnis dafür. Danke!

@Schuhu

OK, Der Artikel befindet sich in der aktuellen Ausgabe vom 19. Dezember, Nr. 53, Seite 33 Rubrik: "Wissen", von Martin Spiewak

@Schnuckiputzy

PS.: Das biologische Grundproblem behandle ich jetzt nicht, aus den bereits von mir genannten Gründen.

@Schnuckiputzy

Weil es von dir erfundener Nonsens ist?

@XoedeGigs

Dass das nur mit kostenpflichtigem Account lesbar ist, dafür kann ich nichts.

Auch gemischtgeschlechtliche Paare können in der traurigen Lage sein, gemeinsam keine Kinder zeugen zu können.

Das ist diskriminierent gegenüber gewollt Kinderlose bzw. Menschen die was von der Ethik verstehen. Es ist viel ethischer zu adoptieren oder es eben bleiben zu lassen und daran ist überhaupt nix "traurig". Das ist ehrenwert.

@tokillagod

Das Jahr fängt ja toll an. Keine gemeinsamen Kinder zeugen zu können, ist keine glückliche Lage, oder? Sich entscheiden zu können, ob man Kinder haben will oder nicht - das ist eine glückliche Lage. Und über Ethik sprechen wir, wenn du genauer lesen kannst und nicht gleich Diskriminierung deiner Entscheidung witterst.

Poste doch mal die Quelle dann kann man den Originalartikel nachlesen und eine Meinung bilden und dann antworten.

Ich hab das nämlich nicht so zur Gänze verstanden, also wenn zwei homosexuelle Männer sich ein Kind wünschen verstehe ich schon dass sich "der Freundeskreis" weigert als Leihmutter zu fungieren das ist doch eine äußerst komplizierte Situation

das ist doch eine äußerst komplizierte Situation

Eben! Genau davon rede ich! Der Schreiber konzentriert sich nur auf die äußeren Umstände und Probleme und klagt alles und jeden an, ohne das biologische Problem anzufassen.

@Schnuckiputzy

Ich bin der Meinung, dass es im Leben kein Recht auf Kinder gibt, ebensowenig wie ein Recht auf Gesundheit oder Glück.

Es ist Schicksal. Viele Paare wünschen sich Kinder aber bekommen keine trotz aller Anstrengungen und es gibt Frauen, die ein Kind bekommen und durch die Schwangerschaft völlig aus der Bahn geworfen werden todunglücklich sind und sich aus ihren Umständen heraus für eine Abtreibung entscheiden.

@TorDerSchatten

Sehr interessanter Aspekt, auch wenn ich nicht 100% Deiner Meinung bin, vor allem wegen des "Glücks". Man kann sehr wohl sein Glück selbst formen und definieren. Alle anderen Gesichtspunkte aber hast du sehr treffend formuliert.

Poste doch mal die Quelle

Ich bin übrigens noch jemand, der die ZEIT als gedrucktes Medium liest. Sorry. Von daher kann ich die Quelle leider nicht posten.

@Schnuckiputzy

Du wirst aber verstehen dass man für eine seriöse Antwort auf deine Frage zumindest den Artikel gelesen haben muss? Wie soll das sein? Ich hab diese Zeitung nicht und online kann man es auch nicht lesen.

Stelle doch die Frage explizit an alle ZEIT-Abonnenten, sonst kann ja keiner mitreden

@TorDerSchatten

...und wie sollte ich das tun? Ich meine, außer einen Leserbrief an die ZEIT zu schreiben?

Hier die Quelle: Der Artikel befindet sich in der aktuellen Ausgabe vom 19. Dezember, Nr. 53, Seite 33 Rubrik: "Wissen", von Martin Spiewak

Hier kann man nur mit Gegenfragen reagieren, weil der Fragesteller zu unscharf formuliert.

  • Was versteht er unter dem "biologischen Grundproblem"?
  • Warum dreht es ihm den Magen um?
  • Weshalb ist er so gespannt auf Antworten, wenn er so wenig Details mitzuteilen bereit ist und auf Nachfragen nur ausweichend reagiert?

Ich errate die Antworten mal. Der FS ist sehr homophob und kann sich bei dem Thema nicht zusammenreißen und wird immer wieder ausfällig, was zu Löschnung seiner Antworten/Fragen führt. Da er selbst auch gar nicht merkt wo die Grenze zwischen sachlich und persönlich verläuft, kommt er sich von der bösen Gute-Frage-Plattform verfolgt vor.

@Garlond

*gähn*

Wenn du meinst...

Schade ..., man kann den Artikel in der ZEIT nicht lesen, man muss sich anmelden!

Ich bin übrigens noch jemand, der die ZEIT als gedrucktes Medium liest. Sorry. Von daher kann ich leider nichts posten.

Der Artikel befindet sich in der aktuellen Ausgabe vom 19. Dezember, Nr. 53, Seite 33 Rubrik: "Wissen", von Martin Spiewak

@Schnuckiputzy

Vielen Dank Schnuckiputz 😘 ich guck mal bei mir am Kiosk, der hat die noch!

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