Magenspiegelung

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sheela, alles Quatsch!!! Ich hatte in meinem Leben schon mindestens 15 Magenspiegelungen ohne Betäubung, die letzte mit leichter Betäubung (ein kleines Spritzchen in die Armvene). Ich habe wunderbar geschlafen, wurde wach, als alles vorbei war. Hatte keine Schmerzen. Bin anschließend zur Arbeit gegangen. Lass Dich nicht verrückt machen!!

Werde es wohl oder Übel machen lassen, da ich ja auch endlich wissen will wo diese Beschwerden herkommen, hab jetzt 1 1/2 Jahre immer wieder mal Magenschmerzen, aber seit ca drei Monaten täglich. Danke für deinen Zuspruch.

@sheela2011

Sheela, die Spiegelung ist absolut nichts gegen die Magenschmerzen, und ich weiß wovon ich rede. Lieber jeden Tag eine Magenspiegelung als diese Schmerzen! Nach der richtigen Medikation geht es mir jetzt gut!

@Frohnatur

Meistens sind die Schmerzen ja zu ertragen, aber manchesmal sind sie so heftig das es mir den Schweiß aus den Poren treibt.

Hallo, ich habe mir vor einem Monat eine Magen und eine Darmspiegelung machen lassen, da ich familiär vorbeslastet bin. Ich habe mir dazu eine Betäubung mit Propofol geben lassen. Ich kann dir nur sagen, du brauchst nicht die geringste Angst haben, ich bin kurz eingeschlafen, die Magenspiegelung dauert ca. 8 min. und wie ich aufgewacht bin, hab ging es mir bestens. Ich habe nicht das Kleinste gespürt von der Untersuchung. Ich würde die Untersuchung sofort wieder machen lassen. Da ich selbst Arzthelferin bin, bekomme ich viele Rückmeldungen bezügl. dieser Untersuchung und es berichten alle einheitlich von einer absolut schmerzfreien und problemlosen Untersuchung. Also lass dich nicht beirren, es ist wirklich kein Problem. L.G. Michi

Kenne nur Leute, die keinerlei Probleme hatten, 3 aus der engeren Verwandschaft. Vorher viel Angst, aber völlig unbegründet. Also geh hin und lese keine Horrorgeschichten mehr.

Du magst ja recht haben, aber es war ein Medizinforum speziell für Magenkranke, bin nun ganz schön verunsichert, noch dazu weil ich eine Phobie gegen das Erbrechen habe.

Ich hab da auch so eine Angst vor...Aber ich kenne einige, die schon mal eine Magenspiegelung gemacht bekommen haben u. sagen, dass das eigentlich ein Klacks wäre.Die Tante meines Mannes hatte über Monate Magenschmerzen u. ist aus Angst nicht zur Magenspiegelung gegangen.Als es garnicht mehr ging, hat sie´s über sich ergehen lassen u.hat hinterher über sich selbst den Kopf geschüttelt.Wäre wirklich nicht schlimm.Na denn, alles Gute für dich.

Danke, bei diesen vielen positiven Antworten, kann es ja halb so schlimm werden, aber ein Rest Angst bleibt halt immer noch....

@sheela2011

Hätte ich auch Sheela.Hab zwar 4 Kinder ohne jegliche Betäubung bekommen, aber bei solchen Dingen bin ich ehrlich ein furchtbarer Angsthase-kostet mich schon Überwindung überhaupt zum Arzt zu gehen.Alles Gute u. berichte uns mal, wenn du alles überstanden hast.

@ghostwriter

Habe auch vier Kinder ohne Betäubung bekommen, schon komisch wir Frauen überstehen manchesmal die schlimmsten Geburtsschmerzen ohne Betäubung aber vor so etwas hat man Angst, dein Beitag hat mir jetzt wieder ein Stück weitergeholfen.

Ich hatte vor ein paar Jahren eine Magenspiegelung weil ich immer Schmerzen hatte. Ich hab eine Betäubung bekommen und am Ende gemerkt, wie sie den Schlauch wieder raus gezogen haben. War aber nicht schlimm, vom Eingriff hab ich gar nichts mitbekommen. Du musst halt denken, dass der Schlauch nicht in die Luftröhre kommt und ganz ruhig weiter atmen. Das ist echt nicht schlimm, immer ruhig bleiben. Der Eingriff ist so schnell vorbei, dass die ganze Panik eh umsonst ist. Keine Angst :-)

Werde versuchen meine Angst und Panik in den Griff zu bekommen, vielen Dank.

Kann es sein, dass man als Patient bei einer Magenspiegelung gar nichts mitbekommt?

Ich hatte heute eine Speiseröhre-/Magenspiegelung (Gastroskopie).

Vor 5 Jahren hatte ich schon mal eine Darmspiegelung im Krankenhaus. Damals wurde ich in einen Dämmerzustand versetzt und ich habe eigentlich das ganze Prozedere mitbekommen.

Deshalb dachte ich, dass es diesmal wieder so ähnlich ablaufen würde. Da habe ich mich aber gewaltig getäuscht.
Ablauf war folgender:
Gestern gab es ein "Aufklärungsgespräch", wobei allerdings nicht über den genauen Ablauf gesprochen wurde. Ich hatte den Eindruck, dass der Arzt relativ wenig Zeit hatte. Ich habe dann das entsprechende "Einwilligungsformular" unterschrieben.
Heute morgen um 7:50 Uhr war es dann so weit: Schuhe ausziehen und Arm freimachen. Keinerlei Erklärung wie es ablaufen würde.
Um 8:00 Uhr Spritze in den linken Arm und seitlich auf einen Behandlungstisch legen und ein kurzes Mundstück in den Mund.
Ca. um 8:20 Uhr: "Aufstehen" - Ich werde von einer Arzthelferin gestützt in benommenen Zustand in einen Nebenraum geführt und soll mich dort auf eine Liege legen.
Dort liege ich dann bis 9:15 Uhr. Anschließend noch 15 Minuten auf einem Stuhl sitzen bleiben.
Dann blamiere ich mich ziemlich, weil ich den Eindruck erwecke, daß ich mich frage, wann es denn nun endlich losgeht?
Ich bekomme zu meinem Erstaunen mitgeteilt, daß bereits alles erledigt sei und ich in einer Woche wieder kommen soll, damit mir die Ergebnisse mitgeteilt werden können. Um 9:30 Uhr verlasse ich die Praxis schon wieder.

Jetzt stelle ich mir folgende Fragen:
1. Ist es üblich, dass man als Patient nicht über den Ablauf bzw. die Dauer der Behandlung aufgeklärt wird?
2. Ist es üblich eine komplette Magenspiegelung in "Vollnarkose" (Vorbereitung + Narkose + Verlassen der Praxis) innerhalb von gut 1 1/2 Stunden durchzuführen?
3. Ist es normal, dass man als Patient während der Spiegelung absolut gar nichts merkt?
4. Ist es normal, dass man auch hinterher nicht merkt, dass eine Spiegelung stattgefunden hatte?

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