Magenpiegelung Narkose schiefgegangen?!

7 Antworten

Der Arzt hätte auf alle Fälle eine Aufklärung durchführen müssen! Das ist sogar so vorgeschrieben. Und zwar eine ausführliche Aufklärung, bei der Du den Eingriff erklärt bekommst und über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt wirst. Am Schluß der Aufklärung hättest Du Dein Einverständnis geben und dies mit Deiner Unterschrift dokumentieren müssen.

Eine Magenspiegelung wird in der Regel in einer Kurznarkose durchgeführt. Dabei schläft man nicht komplett und kann somit auf einfache, laute Kommandos begrenzt reagieren,

Ich vermute, dass der Arzt einen kleinen Fehler gemacht hat und zwar den, dass er nicht nachgeprüft hat, wie weit weg Du warst, denn nicht Jdere reagiert auch solche Beruhigunsmittel gleich, der Eine braucht mehr, der Andere widerum etwas weniger und Du gehörst offenbar zu denen, die mehr brauchen, warum auch immer, das weiss man nicht, ausser Du nimmst Drogen oder hast starke Schmerzmittel zuvor geschluckt, dann wirkt eine Beruhignungsspritze / Mittel nämlich ganz anders, dann braucht der Patient mehr davon, der Arzt hat Dich bestimmt zuvor ausgefragt und vllt. hast Du ihm nicht der Wahrheit entsprechend geantwortet, das wewisst nur Du alleine!

Vllt. solltest Du das nächste Mal sagen, wie Du diese Halbnarkose empfunden hast und sowas nicht mehr erleben zu müssen, muss der behandelnde Arzt sowas unbedingt wissen, sonst kommt es genau zu solchen Missverständnisse!

Ich hatte selber auch schon Magenspiegelungen und habe Gar nichts mit bekommen, aber rein gar nichts, war danach aber ziemlich lange noch kao und konnte die Klinikerst Abend verlassen, bei mir hat das Beruhugungsmittel eben zu sehr gewirkt.

Der Arzt hätte das prüfen müssen und können, das kannst Du uihm auch sagen, falls Du mal wieder eine ähnliche oder gar solche Untersuchung pübr Dich ergehen lassen müsstest, dann musst Du das unbedingt sagen, der Arzt kann sowas nicht wissen.

Ich wünsch Dir alles Gute! L.G.Elizza

danke für die Antwort. Ne , dass hat der Arzt gerade nicht gemacht .Ich hatte vor der Spiegelung kein Gespräch mit dem Arzt ... er kam nur rein um die Spritze zu setzen und die Spiegelung zu machen ! Aber ein Gespräch über Risiken und Nebenwirkungen und ob man Drogen nimmt etc. hat er nicht geführt ..

LG

Eine Magenspiegelung wird NIE in Vollnarkose gemacht. Da hätte auch ein Anästhesist dabei sein müssen. Aber wegen so einem kleinen "Eingriff" einer Magenspiegelung direkt eine Vollnarkose? Wird nicht gemacht. Eine Vollnarkose ist immer ein massiver Eingriff und das kann zu schweren Komplikationen kommen, das wird nicht "mal eben" gemacht.

das ist ganz normal. eine leichte Betäubung ist ok, mehr ist nicht nötig. der normale Schluckreflex sollte ja noch gehen und ist auch wichtig. Ich kenne niemanden der eine Vollnarkose bekommen hat zur Magenspiegelung. Ich denke deine Freunde wollten sich nur wichtig machen.

Aber ich habe alles mitbekommen und es war sehr unangenehm ich wollte auch den Schlauch rausziehen , aber die Schwestern haben mich zuückgehalten . Bei allen anderen Leuten war es so , dass sie NICHTS mitbekommen haben.

@Reisetagebuch

mit wie vielen Leuten die eine Magenspiegelung hatten, hast du gesprochen? Wie viele davon haben de Schlauch durch die Nase bekommen und wie viele durch den Mund? Ich kenne 5 die diese Spiegelung hatten und jeder hat alles mit bekommen. Es ist sehr unangenehm. Sei froh dass du es hinter dir hast und schliesse das Thema ab.....

eine Magenspiegelung sollte eigentlich nicht bei Narkose durchgeführt werden, wie eben schon wegen dem erbrechen angesprochen...... ich ab in meinen Bekanntenkreis noch nie gehört das sie es nicht mitbekommen haben..... da ist man immer bei Bewußtsein .....vllt hat die Spritze noch keine Wirkung gehabt oder die Dosis war zu gering

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