Lymphknoten seit über einem Jahr geschwollen?

5 Antworten

Hallo Cheruu,

jetzt beruhige dich erst einmal. Keine Panik. - Auch bei gutartigen Erkrankungen können Lymphknoten anschwellen. - Muss also gar nicht mit einer sehr schweren Krankheit zusammen hängen.

Das Anschwellen der Lymphknoten ist zuerst einmal ein Symptom dafür, dass in deinem Körper irgendwas nicht stimmt. Dein Immunsystem ist gerade dabei sich gegen Krankheitserreger zu wehren. Das ist schon mal gar kein schlechtes Zeichen, sondern zeigt, dass es intakt ist und gut funktioniert. Gefunden werden, muss auf jeden Fall die Ursache. - Und dafür muss kein Lymphknoten entfernt werden. Im Gegenteil, das wäre fatal, weil dann der Lymphfluss nicht mehr funktioniert, wenn was fehlt, ist er unterbrochen. - Siehe Zitat: "Das Lymphsystem zählt zum Abwehrsystem (Immunsystem) des Körpers. Es gliedert sich in die Lymphorgane (wie Milz, Lymphknoten) und das Lymphgefäßsystem. - Jeder Mensch besitzt etwa 600 bis 700 Lymphknoten (Einzahl: Nodus lymphoideus). Diese sind überall im Körper zu finden, etwa in der Achsel und Leiste, am Hals und in der Nähe der inneren Organe. Sie filtern das Gewebswasser, die sogenannte Lymphe. Das Lymphsystem ist also eine Art „Abwasserkanalnetz“, das Flüssigkeit über die Lymphgefäße aus dem Gewebe abtransportiert. Die Lymphknoten reinigen dieses "Abwasser", bevor es in den Blutkreislauf zurück gelangt."

Wurde bei dir ein großen Blutbild bestimmt? Alles was du schreibst, was untersucht wurde, deutet nicht darauf hin. Entzündungswerte erkennt man bereits am kleinen Blutbild, wenn die normal sind, schwere Erkrankungen auszuschließen, erscheint mir seltsam. - Siehe Zitat:
"Ein großes Blutbild beinhaltet zusätzlich zu den Laborwerten des kleinen Blutbildes die Bestimmung weiterer Zellarten. Es handelt sich dabei vor allem um die verschiedenen Zellarten der weißen Blutzellen, Leukozyten genannt. Das große Blutbild wird vor allem bei Verdacht auf eine akute oder chronische Infektionskrankheit angefertigt. Die zusätzliche Bestimmung der verschiedenen Leukozyten, sodass daraus ein großes Blutbild wird, erfolgt vor allem bei Verdacht auf Infektionen."
https://www.netdoktor.de/laborwerte/grosses-blutbild/

Und wie oben kurz erwähnt - es muss nichts Schlimmes sein. Lies mal: "Gutartige Erkrankungen:
- Sinushistiozytose (bei Kindern und Jugendlichen)
- Nekrotisierende Lymphadenitis (Kikuchi-Fujimoto-Erkrankung)
- Castleman-Krankheit (seltenes Krankheitsbild, es können ein oder mehrere Lymphknoten vergrößert sein, nicht nur am Hals, und verschiedene Begleitsymptome auftreten)
- Kawasaki-Syndrom (betrifft meist Kinder, es kommt zuGefäßentzündungen undbei etwa zwei Drittel der Patienten neben anderen Begleitsymptomen zu Lymphknotenschwellungen am Hals)"

https://www.apotheken-umschau.de/immunsystem/lymphknoten-am-hals#Dicke-Lymphknoten:-Nur-am-Hals

Bist du schon mal von einer Zecke gebissen worden? Bei einer Lymphknotenschwellung am Hals kann es sich auch um eine akute Borreliose handeln. Die wird sehr selten von Ärzten in betracht gezogen. Besonders dann, wenn ein Zeckenbiss länger zurückliegt. Nicht behandelt oder untersucht wurde, weil keine Symptome zu erkennen waren, dann weiß es der Arzt gar nicht und übersieht es. - Ist nicht gerade die alltäglichste Diagnose auf die jeder sofort kommt.

Oder dies hier, das ist ebenfalls keine Alltagsdiagnose, auf die nicht jeder Arzt sofort kommt: "Auch bei einem chronischen Erschöpfungssyndrom (engl. Chronic Fatigue Syndrome) können die Lymphknoten leicht anschwellen, vor allem im Hals- und / oder Achselbereich."

Abschließend noch eine Frage: Hast du sonst noch irgendwelche Symptome außer den geschwollenen Lymphknoten? - Da deine Frage war, ob jemand so etwas schon hatte, lässt sich dies ohne weitere Symptome kaum beantworten.

Bei mir lag es z.B. mal an einer akuten Toxoplasmose. Ein halbes Jahr bevor die Lymphknoten am Hals anschwollen, bemerkte ich, dass meine Temperatur jeden Monat, um 0,1 Grad anstieg und oben blieb. (Anmerkung: Damals wollte ich schwanger werden und war täglich am messen). - Ich suchte ebenfalls mehrere Ärzte auf, aber die interessierten sich gar nicht dafür. Sahen in mir eine Hypochonderin und nahmen mich und meine Symptome nicht ernst. Sagten: bis 37,5 Grad wäre es noch Normaltemperatur. - Aber als die Knoten dann anschwollen, sind alle in Panik geraten und wollten mich auf den Kopf stellen. Zum Glück hat gleich die Erste, wo mich meine Hausärztin hinschickte, eine HLO-Ärztin ein großes Blutbild veranlasst und die richtige Diagnose gestellt.

Ich bleibe da immer erst mal ruhig. Und suche mir Ärzte, die auf Ursachensuche gehen. Die Antwort hier mit der Empfehlung zu einem Arzt zu gehen, der gleichzeitig auch mit Naturmedizin behandelt und somit dich und denen Körper ganzheitlich sieht, ist das Beste.

Falls das alles bereits erfolgt ist, kannst du ja die Biopsie machen lassen, zum Abklären.

Ach ja: es gibt freie Arztwahl und du darfst jederzeit wechseln und / oder dir eine andere zusätzliche Meinung einholen.

Gute Besserung.

Gruß
Angelique1

Lymphknoten zeigen an, dass das Immunsystem schwer zu arbeiten hat. Das ist ein Zeichen für stille, akute oder chronische Entzündungen.

Gegen solche Entzündungen sollte man vorgehen, indem man entzündungshemmende Nahrung zu sich nimmt, vor allem Omega 3-Fette, und gleichzeitig entzündungsfördernde Nahrung (Omega 6-Fette) meidet.

Zugleich sollte man seinen Vitamin D- Speicherwert im Blut bestimmen lassen, um zu sehen, wie tief im Keller man schon ist.

Dann sucht man sich am besten einen Arzt, der zugleich Facharzt für Naturheilkunde ist, einen Ernährungsmediziner oder einen kompetenten Heilpraktiker. Oder man geht so vor wie ich: ich kümmere mich seit über 40 Jahren um meine Gesundheit, indem ich Symtptome auf Ursachen zurückführe und die dann behandle, bis der Körper sie nicht mehr braucht, um mir Unpässlichkeiten anzuzeigen.

2015 habe ich in einem unsäglich guten und wichtigen Seminar von diesen Zusammenhängen erfahren. Seither weiß ich, wie ich vorgehen muss, um schlimmen, unheilbar chronischen Erkrankungen mit der richtigen Ernährung vorzubeugen.

Ich hänge dir mal etwas Literatur an, damit du dich mit den Grundlagen vertraut machen kannst.

Es ist ja nicht so, dass mit Herausschnippeln die Entzündungstendenz geheilt würde! Die Schulmedizin will von Ursachen nichts wissen, sondern behandelt Symptome wie eigene Krankheiten: da würde man dir glatt Lymphknoten herausoperieren, die du mit naturheilkundlich angeleiteter Behandlung (mit anderer Nahrung und ausreichend Vitamin D) selbst wegbekämest.

Dass es diese Möglichkeit überhaupt gibt, wird Patienten verschwiegen: hier ist eine Wand: Ärzte kümmern sich um Krankheiten - mit Ernährung und Gesundheit hat man nichts zu tun.

Gut, dass du deine Frage hier gestellt hast: so hast du die Chance, dich selbst kundig zu machen und von Alternativen zu erfahren.

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Entzuendungen-mit-gesunder-Ernaehrung-lindern,entzuendungshemmer100.html

https://www.dr-schmiedel.de/video-omega-3-entzundungshemmend/

https://www.vitamind.net/mangel/folgen/

https://www.youtube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM

Wenn du die Möglichkeit hast, einen Ernährungsmediziner oder einen Orthomolekularmediziner aufzusuchen, wäre das am besten für dich: dort begleitet man dich, bis dein Stoffwechsel sich wieder normalisiert hat. Und es wird nach den Ursachen geschaut - nicht, Symptome unterdrückt!

Bis her erstmal etwas, damit du dich informieren kannst.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit über 40 Jahren befasse ich mich mit allem, was heilt.
Die Schulmedizin will von Ursachen nichts wissen, sondern behandelt Symptome wie eigene Krankheiten: da würde man dir glatt Lymphknoten herausoperieren, die du mit naturheilkundlich angeleiteter Behandlung (mit anderer Nahrung und ausreichend Vitamin D) selbst wegbekämest.

Ich spring gleich aus dem Hemd, wenn ich so einen Blödsinn von Dir mal wieder lese. Einer Exstirpation des Lymphknotens nicht zuzustimmen, könnte lebensbedrohliche Folgen haben. Nur eine feingewebliche Untersuchung des Lymphknotens lässt eine genaue Diagnose zu. Und Du schwafelst hier von Vitamin D und Omega 3 Fettsäuren. Geht's noch?

Es ist unverantwortlich von Dir, solche Ratschläge wie oben zu geben.

Und dieses Video von Deinem Dr. Spitz kannst Du in der Pfeife rauchen. Diese "Bio-Krebs"-Wissenschaftler, wie er einer ist, kann man nicht ernst nehmen. Ebenfalls Dr. Schmiedel, er gehört in die gleiche Schublade wie Dr. Spitz.

@Deichgoettin

Eigentlich gehörten aus deiner Sicht alle Mediziner mit anderem Behandlungsansatz in die gleiche Kiste, ich weiß. Ich habe ja erwähnt, dass da eine Wand besteht - Ärzte, die komplementäre Heilweisen anwenden und etwas unternehmen, um die wirklichen Ursachen für eine Erkrankung herauszufinden, und Mangelzustände beheben helfen - das sind rote Tücher für die 'anderen'. Unterschiedliche Geschäftsmodelle! Lymphknotenentfernung - - - -

Und deswegen würde ein Patient auch nie auf möglicherweise zugrundliegende Ursachen hingewiesen oder darauf, dass es auch andere Behandlungsansätze gibt - schon klar.

Deine Wortwahl spricht für sich!

@Spielwiesen

Ich kann Userin Deichgöttin leider nicht widersprechen.

...Was maßen Sie sich hier eigentlich eine Diagnosestellung an (Entzündung), obwohl es noch nicht mal eine medizinische Diagnose gegeben hat?

Es berührt mich, dass Sie bereits mir selbst schon so "unsinnige" (ähnliche) Ratschläge gaben und es bei anderen Usern - anscheinend - ebenfalls weiterhin tun.

...Einfach schrecklich, so etwas. Ich selbst hoffe, der/die Fragestellerin denkt auch nach und nimmt nicht alles für bare Münze, was hier alles geschrieben wird.

@YellowCherish

Ich habe nie erwartet, dass du und 'Deichgöttin' um das Verständnis ganzheitlicher Zusammenhänge bemüht seid - das ist nur etwas für aufgeklärte Menschen, die zwischen Ursache und Wirkung unterscheiden können (Naturheilkunde hat etwas mit Heilen zu tun!). Klar, dass jemand, der das weder anstrebt noch kann, sich mit Händen und Füßen gegen andere Ansätze wehrt.

Du kannst gern in deinen Beiträgen schreiben, was dir persönlich richtig erscheint. Dich jedoch aufzuschwingen, wie du es tust, deine Methode für sakrosankt zu erklären und jede komplementäre Methode abzukanzeln - das ist ziemlich daneben!
Stilistisch gesehen: Unterlass es bitte, hier in diesem Ton von 'anmaßend', 'unsinnig' und 'schrecklich' in Zusammenhang mit meinen Antworten zu sprechen. Es wird immer etwas geben, das jenseits deiner Möglichkeiten liegt!

Die Fragestellerin hat sich doch recht klar ausgedrückt, was ihr Anliegen betrifft! Wenn Ärzte ihr hätten helfen wollen und können, hätten sie 1 Jahr lang Gelegenheit dazu gehabt!

Dauerhaft geschwollene Lymphknoten zeigen stille Entzündungen im Körper an, die das Immunsystem auf Hochtouren arbeiten lassen. (Es können beispielsweise Autoimmunreaktionen vorliegen, ausgelöst z.B. von Schwermetall-, Aluminium- oder sonstiger Belastung).
Wird nicht für Entlastung des Stoffwechsel gesorgt, geht es weiter bis zur Erschöpfung des Immunsystems. Um den Stoffwechselanteil würden sich Natur- und Ernährungsheilkunde kümmern, bis der Körper seine Symptome nicht mehr benötigt.

In solch einer Situation Lymphknoten zu 'entfernen' (welch Euphemismus!), wäre typisch, aber so macht 'man' es halt: der böse Bote wird erschlagen für seine Botschaft!
Ehrlich gesagt, vor solchen 'Heilungsansätzen' hätte ich auch größte Angst. Ihnen setze ich mich schon seit 40 Jahren nicht mehr aus und mir geht es - mit anderen Methoden - gut!

Dieses Forum ist für solch einen Austausch ideal, da hier unterschiedliche Richtungen zusammentreffen. Wo sonst sollte ein Betroffener sich in dieser Offenheit über andere Behandlungsmöglichkeiten und Hintergründe informieren?
Von konventionell arbeitenden Ärzten erfährt er jedenfalls nichts, was die Beseitigung von Mangelzuständen, das Ausleiten von Giften und Schadstoffen sowie die Stärkung des Organismus mit geeigneten Mitteln angeht: solche Methoden gehören einfach nicht ihr Geschäftsmodell!

Dennoch gibt es Kliniken (z.B. auch Kurkliniken), die sehr erfolgreich solche komplementären Methoden anwenden und Heilungserfolge haben. Die müsste man, nach deinem Verständnis, wohl auch gleich in die Tonne hauen.....!

@Spielwiesen

"...Dich jedoch aufzuschwingen, wie du es tust, deine Methode für sakrosankt zu erklären und jede komplementäre Methode abzukanzeln" (Ihr Zitat)

....Hoho, mit den jungen Pferden - passen Sie bitte auf, was Sie hier schon wieder "behaupten" - und bleiben Sie doch Bitteschön den Fakten - und nicht im Reich der "Abschweifung oder der Fantasie".

...Ich "kanzle nicht jede komplementäre Methode ab", liebe Spielwiesen. Was ich lediglich zu Ihnen mal sagte, sagte, war folgendes: Bei schweren Erkrankungen und lebensgefährlichen Zuständen sind solche "Methoden" nicht zur Behandlung geeignet - und überhaupt auch nicht mal zulässig!

Ein Naturheilpraktiker macht sich (gesetzlich) strafbar, würde er bspw. so etwas wie eine Perionitis behandeln.

...Oder wollen Sie mir da etwa widersprechen?

....Davon war meine Rede!

"...Dauerhaft geschwollene Lymphknoten zeigen stille Entzündungen im Körper an" (Ihr Ziitat)

...Womöglich. Womöglich aber auch nicht. Geschwollene Lymphknoten können auch ein Indiz für Krebserkrankungen sein.

....Oder wollen Sie das hier ebenfalls "verneinen"?

https://www.netdoktor.de/symptome/geschwollene-lymphknoten/

....Und genau das soll die Biopsie klären, was beim Fragesteller Sache ist!

....Und davon war im Text der Frage die Rede - und nicht, ob es (Kur)Kliniken gibt, die komplementäre Behandlungen anbieten, und ob die "erfolgreich" sind, oder nicht.

....Ich hoffe, das war jetzt verständlich genug!

...Dankeschön!

@YellowCherish

Zudem::

"...Ich habe nie erwartet, dass du und 'Deichgöttin' um das Verständnis ganzheitlicher Zusammenhänge bemüht seid - das ist nur etwas für aufgeklärte Menschen". (ihr Zitat)

...Jedem "Einfaltspinsel" ist normalerweise sonnenklar, dass es bestimmte Erkrankungen gibt, bei denen man wählen kann zwischen Alternativ- oder schulmedizinischen Behandlungsmethoden.

...Bei Erkrankungen, die mit aufwendiger nötiger intensivmedizinischer Betreuung einhergehen, gibt es diese "Wahl" jedoch leider nicht mehr.

..Wer trotzdem noch meint, so etwas dann "einschätzen" zu können, als eine "Bagatelle", bspw. als wäre das wie z.B. eine harmlose Magenverstimmung, o.ä., dem bleibt nur zu wünschen, er möge solch eine Erkrankung nie als Betroffener kennenlernen.

....Und ich persönlich frage mich, wo da die "Aufklärung" wohl ist. Vermutlich ganz weit weg - und nicht da, wo sie eigentlich sein sollte - leider.

@YellowCherish

Es ist natürlich deutlich lukrativer, bei geschwollenen Lymphknoten gleich vom schlimmsten auszugehen (auch wenn es hier in einem Diskussionsforum ist und Ärzte aller Art 1 Jahr Zeit für ihre Diagnose hatten) und nur 'Einfaltspinseln' eine sanierende entzündungshemmende Behandlung von Grund auf über die Nahrung zuzugestehen. Typisch!

@Spielwiesen

ihre "Miesmacherei" gegen die Schulmedizin können Sie gerne stecken lassen, Spielwiesen! Wir sind hier nicht auf "Zentrum der Gesundheit"!

"...Es ist natürlich deutlich lukrativer, bei geschwollenen Lymphknoten gleich vom schlimmsten auszugehen." (ihr Zitat)

....Nein - aber wird eine bösartige Erkrankung frühzeitig (genug) erkannt, kann das ggf. lebensrettend sein. Und diese mögliche Option (die leider besteht) ist bis zur Biopsie leider völlig ungeklärt.

....Etwas, dass Sie mit Ihren Thesen anscheinend nicht vollständig verstehen, wie ich bisher leider feststellen musste.

...Zudem ist der Patient selbst dann zu 100 Prozent beruhigt, da ist nix schlimmes.

Anzunehmend wurde Ihnen selbst gegenüber wohl noch kein womöglicher Krebsverdacht geäußert, so dass Sie ebenfalls der Aussage nicht folgen können, was es für den Betroffenen heißt, garantiert k e i n e n Krebs zu haben, und wie groß dann die Erleichterung für denjenigen dann ist.

...Was den Rest Ihrer "Entzündungs-Ernährungstheorie" betrifft:

1.) können weder Sie und ich beurteilen, was dieses Eine Jahr lang (oder darüber) überhaupt explizit alles gelaufen ist (oder waren Sie mit der FS dabei bei den Ärzten - also, ich nicht!)

2.) ....Was erzählen Sie Ihre Missgunst eigentlich mir hier und nicht den "verhassten Ärzten"?

...Ihre Provokationen und schlimmeres, was ich hier übrigens gegenüber der Schulmedizin schon las, ist schlichtweg "überzogen".

....Trotzdem noch einen schönen Abend!

Geht das schon so lange und wurde von ärztlicher Seite kein Anhaltspunkt gefunden werden, warum der/die Lymphknoten angeschwollen ist, lassen Sie die geforderte Biospie bitte durchführen.

...Erst d a n n Kann einwandfrei festgestellt werden, ob das nicht doch eine Entzündung ist, oder anderes.

....Die hier einfach aufgestellte Behauptung hier von Usern, das wäre eine stille/akute/chronische Entzündung,, was Sie haben, ist - wie hier schon mal von einem anderen User bemerkt - nicht nur sehr gewagt, sondern auch grenzwertig gehend in Richtung "verantwortungslos" - denn solche Auskünfte bekommen Sie bis dato nicht mal von Ihren Ärzten, die sich (wie ich es verstand) bereits schon über ein Jahr lang mit diesen Phänomen befassen.

Natürlich gibt es auch Entzündungen, die sich nicht oder nur sehr gering im Blutbild niederschlagen, keine Frage. Jedoch lassen nicht nur die Lymphknoten anschwellen.

...Lassen Sie das bitte abklären. "Normal" ist so ein Zustand nicht. Aber das wissen Sie ja vermutlich selbst.

Du musst Geduld haben und den Befund der histologische Untersuchung des Lymphknotens abwarten. Das dauert ca. 1 Woche. Die Biopsie ist übrigens kein großer Eingriff und kann evtl. sogar unter örtlicher Betäubung vorgenommen werden.

Es nützt nichts, hier wilde Vermutungen auszusprechen. Das Ergebnis kann harmlos, wie auch schlimm sein. Die Lymphknotenbiopsie/-entfernung wird ja aus diesem Grunde durchgeführt, um eine Unterscheidung verschiedener Krankheiten bzw. Ursachen vornehmen zu können.

Hast du mal deine Zahnwurzeln röntgen lassen? Chronische Entzündugen müssen sich nicht niederschlagen im Blut, der Zahnarzt sieht sie aber.

Wenn du keine Beschwerden oder Krankheiten hast: Müssen sie wirklich raus? Ist das nicht ein übler Eingriff, dessen Nutzen eventuell gering ist?

Stimmt - diese Möglichkeit gibt es auch noch: tote Zähne nach Zahnwurzelbehandlungen! (www.zahnstoerfelder.de)

@Blindipop

Mit welchen Methoden würde ein Zahnarzt diese Herde finden können? Ein 'normaler' Zahnarzt??? Meiner ist gleichzeitig HP und führt ganzheitliche Zahnbehandlungen durch, der kann sowas - aber sonst? Ist man da nicht aufgeschmissen?

@Spielwiesen

Er sieht sie beim Durchleuchten, das hat ein normaler Zahnarzt.

Lymphknoten & Milzvergrößerung durch Histaminintoleranz? Kann das wirklich möglich sein?

Hallo Leute,

kennt sich von euch jemand mit Histaminintoleranz aus?

Ich (22 J, weiblich) möchte euch meine Geschichte erzählen, mit der Hoffnung, dass mir vielleicht hier jemand einen Rat geben kann oder dass ich jemanden finde, der das selbe durch macht bzw gemacht hat wie ich.

Seit mehr als einem halben Jahr leide ich an Nachtschweiß, Juckreiz hinten an den Oberschenkeln (der Ausschlag kommt und geht aber wieder), sowie immer leichtes Halskratzen das sich aber erst immer Abends bermerktbar macht und Vormittags dann wieder verschwindet. Manchmal merke ich auch Abends oder oft auch Tagsüber, dass ich öfters Nießen muss und mein Gaumen im Mund sehr juckt. Das ist nicht nur in der Frühlings bzw. Sommerzeit so, wenn alles blüht, sondern auch im Winter. Außerdem bin ich zur Zeit sehr Infektanfällig, ich hatte das letzte halbe Jahr dreimal eine Erkältung, was für mich eigentlich nicht normal ist. Seit Jahren habe ich Nackenverspannungen und seit ein paar Monaten ist auch noch ein leichter Tinnitus an beiden Ohren hinzu gekommen.

Seit zwei Monaten sind nun auch meine Lymphknoten (Hals, hinter Ohr, Nacken, Schlüsselbein, Achseln, Leiste und Bauchraum) schmerzlos vergrößert.

Meine weiteren Symptome sind seit zwei Monaten Müdigkeit, Schwach, Schlapp, Antriebslos (hab zu nichts mehr Lust, obwohl ich immer ein lebenslustiger Mensch war), Juckreiz im Gesicht und Benommenheit (fühle mich manchmal so, als ob mein Kopf gar nicht zu mir gehören würde). Vor vier Tagen ist mir aufgefallen, dass mein Herz öfters schneller schlägt (100Schläge/Min.) und ich viel mehr schnaufen muss wie in der Vergangenheit.

Ich war natürlich auch schon bei Ärzten (HNO, Internist, Hausarzt) wegen den ganzen Symptomen. Doch die nehmen das alles nicht wirklich ernst. Die meinen, sowas kann schon mal passieren.

Untersucht wurde bis jetzt:

  • Blutbild (4x) alle Werte i.O.
  • MRT vom Schädel - i. O.
  • CT von HWS - i. O.
  • CT von Lunge wg. Nachtschweiß - i. O.
  • Epstein Barr Virus - negativ
  • Boreolose - negativ
  • Ultraschall von Lymphknoten - der größte ist ca. 1 cm
  • Ultraschall von Milz - vergrößert

Mein Arbeitskollege hat mich nun mal auf Histaminintoleranz angesprochen. Doch ich weiß nicht, ob das wirklich die Ursache für meine ganzen Symptome sein kann. Ob dadurch wirklich die Lymphknoten bzw. die Milz vergrößert ist? Vorallem hab ich ja keine Beschwerden beim bzw. nachdem Essen. Hat jemand von euch Erfahrung mit Histaminintoleranz? Kann das wirklich möglich sein? Oder steckt vielleicht dock Leukämie oder Lymphdrüsenkrebs dahinter? Meine Ärzte sagen jedoch, es kann nicht möglich sein, da mein Blutbild völlig i. O. ist.

Vielen Dank schon mal

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