Lungenmetasen (krebs) werden trotz Chemotherapie nicht kleiner?

5 Antworten

Diese Frage sollte Sie den behandelnden Ärzte Ihrer Oma stellen, nicht hier in diesem Forum..! 

Die können womöglich noch am ehesten zutreffende Aussagen treffen.

...Hier kann Ihnen wirklich keiner weiter helfen - außer wilde Spekulationen zu äußern, was teilweise schon geschehen ist. Ob das gut oder produktiv, bzw. hilfreich für Sie ist, ist eine andere Frage.

Ich selbst glaube es nicht.

...Wir kennen weder Ihre Oma, noch ihren ganz speziellen Fall, noch sind wir Ärzte..!

Wie sich die Sachlage momentan darstellt nach Ihren Schilderungen, hört sich das jedoch nicht gut  - und "mindestens" nach einer schwereren "Krise" für Ihre Oma an....

Nicht einmal ein Onkologe wird eine Ferndiagnose aufgrund deiner kurzen Bechreibung geben können.

Ich fürchte , dass medizinisch bei deiner Oma bereits das Endstadium ihrer Krebserkrankung eingetreten ist und dass alles, was ihr für sie tun könnt, ist, ihr eine gute Schmerzbehandlung zukommen zu lassen, damit sie nicht so arg leiden muss.

Besucht sie, seid oft bei ihr, begleitet sie in ihren letzten Tagen/Wochen/Monaten. Und seid dankbar, dass sie so lange bei euch war.

Kein großer Trost, ich weiß, aber vermutlich Realität.

Es gibt leider keine Garantie, das die Therapie hilft. 

Ihr solltet euch mit ihrem Onkologen, vielleicht auch einem Palliativmediziner besprechen. Auch wenn man den Tumor nicht heilen kann, so kann man zumindest die Beschwerden lindern. Gerade Atemnot ist sehr belastend. 

Warum das so ist, kann niemand sagen.

Ich denke, Ihr solltet Euch damit abfinden,  dass es Deine Oma geht . Das wäre auch eine Erlösung für sie.

das tut mir sehr leid für dich, aber wirkliche Ferndiagnosen können wir auch nicht stellen - Lungenkrebs ist heimtückisch und in dem Stadium leider kaum mehr heilbar

mehr kann ich dir dazu leider auch nicht sagen

wenn du eine positive Antwort erwartet hast, tut es mir echt leid

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