Lohnt sich ein Besuch im Schokoladenmuseum in Köln?

5 Antworten

Wenn Du noch nie da warst, ist das schon ganz nett. Die Kinder sollten aber nicht mehr so klein sein, daß sie nicht selbst lesen können, weil da viele Tafeln mit Erklärungen sind. Oder Du erkundigst Dich nach einer kindgerechten Führung!

Waren vor Jahren einmal dort. War ganz interessant. Für Kinder am interessantesten ist der große Schokoladenbrunnen. Allerdings nicht für kleine Kinder. denke mal 3.-4.Schuljahr sollten die Kinder dann schon sein.

Hmm, also ich muss sagen teils teils. Der erste Teíl des Schockoladenmuseums ist recht nett. Man kann zuschauen wie die Schockolade gemacht wird und in die Förmchen gegossen etc. Das Highlight ist natürlich die Waffel, die in den Schokoladenbrunnen getunkt wird und dann an die Besucher verteilt. Der zweite Teil ist für Kinder eher langweilig. Viel Theorie und wenig Interessantes für Kinder.

Der Besuch lohnt wenn: die KInder gerne und viel lesen und wenn sie zu dem auch noch mindestens 11-12 Jahre alt sind. Alles andere (jüngere Kinder) ist verschwendete Zeit!

Gehst Du vor Ostern hin gießen sie vor deinen Augen Osterhasen, vor Weihnachten Nikoläuse. In der Restzeit nur normales Zeug. Sonst stimme ich allen Vorgängern zu. Aber man sollte schon mal dort gewesen sein. Übrigens ist es das einzige Museum, das richtig Andrang kennt.

Meine Kinder wollen nur noch zu ihrer Oma?

Hallo liebe Gutefrage-Leser,

ich habe da ein kleines Problem mein Sohn ( 11 J. ) & meine Tochter ( 6 J. ) möchten nur noch zu ihrer Oma.... Gut ok wie soll ich anfangen hmmmm bin da gerade etwas verzweifelt ..... Vorab wir haben alle ein Super Verhältnis ( ELTERN & KINDER / OMA ) auch zu meiner Mutter habe ich ein sehr gutes Verhältnis, allerdings wendet sich mein Sohn ( so kommt es mir jedenfalls vor ) sehr von uns ab & möchte NUR noch bei seine Oma... Auch wennwir etwas unternehmen möchte er immer die Oma dabei haben oder statt mit uns zu gehen , doch lieber zur Oma nach Hause ... - Auch meine Tochter möchte täglich zur Oma.... - Meine Mutter (Oma) kommt zu Besuch die Kinder wollen jedesmal mit der Oma nach Hause und weinen ( Oma wohnt ca. 5 KM entfernt & wir haben täglichen Kontakt ( Telefon u.ä. )) - Mein Sohn möchte auch sehr selten etwas mit anderen Kindern unternehmen und ist sehr schlecht gelaunt , es sei denn er weiß dass er am nächsten Tag zu Oma geht ... Da ist er sehr fröhlich und freut sich sehr auf den nächsten Tag.... Auch wenn er irgendwohin möchte und wir dann dorthin gehen/fahren fragt er jedesmal ob die OMA auch mitkomme ? -- Beispiel wir fahren in den Zoo in nächste Stadt so freut er sich total darauf ( Ruft allerdings vorher die Oma an so möchte er lieber zur Oma statt mit uns etwas zu unternehmen ? - Wir sind weder ´´Gewalttätig´´ und setzen unseren Kindern so gut wie keine ´´Grenzen´´ ....Dennoch wenden sie sich sehr stark von uns ab ....Auch bei der Verabschidung der Eltern bei der Oma zu Hause ist es den Kindern völlig egal wo die Eltern sind hauptsache DIE OMA ist da !!!????? Sind meine Kinder zu Besuch bei der Oma & mein Mann oder ich gehen diese dort abholen, so wollen sie NICHT nach Hause & versuchen alles um länger bei der Oma zu bleiben ( Ausreden wie sie wollen ja noch etwas Trinken und so sind dann an der Tagesordnung , dann an der Tür geht das weinen los ....) Ich bin keineswegs Eifersüchtig auf meine Mutter ,ich möchte NUR wissen , machen wir ELTERN irgendetwas falsch ? Liegt es vielleicht gar nicht an der Oma oder an den Kindern sondern an uns ( Eltern ) ? Was können wir ändern ? Sollen wir überhaupt etwas ändern ? Mein Sohn ist bei der Oma zu Hause wie ´´ausgewechselt´´ ( fröhlich und gut gelaunt ) Obiges gilt alles auch für meine Tochter nur bei dieser ist es nicht ganz so schlimm , mein Sohn dagegen ist sehr sehr stark auf die Oma ´´fixiert´´ Auf dem Nachhauseweg von der Schule , braucht mein Sohn ca. 30 Minuten , geht er allerdings an diesem Tag zur Oma Essen so ist er nach der Schule in ca. 15 Minuten bei der Oma ( Entfernung der Schule ist die gleiche ) Geht es von uns zu Hause zur Oma , so sind die Kinder in ca. 10 Minuten ´´Startklar´´ geht es aber von der Oma zu uns nach Hause so brauchen die Kinder 10 Minuten nur um die Jacke anzuziehen ( Hoffe ihr versteht wie ich dies meine ??? ) Wenn ich meine Kinder fragen ob wir in die Stadt gehen so sagen sie NEIN WIR ....

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Tochter wird von Nachbarskindern schikaniert, was tun?

Hallo, ich weiß einfach nicht weiter. Meine Tochter hatte vorher ein sehr gutes Verhältnis zu den Nachbarskindern. Sie spielten schön, hatten Spaß und trafen sich fast täglich zum spielen. Außer mit einer Nachbarstochter nicht, da ich mich von deren Mutter abgewandt hatte, da sie auch ihre 2. Chance nicht nutzte. Danach hatte sie ihre Tochter von meiner fern gehalten, dabei fand ich, dass man den Streit unter Eltern, nicht auf die Kinder übertragen sollte. Die anderen Kindern wollten mit ihrer Tochter nichts zu tun haben, da diese fast nur russisch sprach früher. Das ging nun 2 Jahre so. Inzwischen kann ihre Tochter auch etwas mehr deutsch und nun spielen die Kinder auch vermehrt mit ihr. Was ich auch okay finde, so sollte es ja auch sein. Nun ist es jedoch so, dass ihre Mutter, mich bei manche Eltern schlecht geredet hatte und auch meine Tochter. Diese wollten meine Sicht der Sachlage nicht hören und haben auch ihren Kindern eingebläut, dass meine Tochter schlecht für sie wäre. Also fingen die Kinder an, meine Tochter zu meiden. Leider, nicht nur zu meiden, sondern auch zu schikanieren, indem sie sie beleigigen oder gar schubsen und schlagen. Ich habe bereits meine Nachbarin zur Rechenschaft gezogen, ob es das ist, was sie will und das, nachdem ich ihr mehrfach das Leben rettete, als ihr Exfreund (Vater des Kindes) sie halb tot prügelte. Sie behauptet nun, dass es nicht an ihr liegen würde, jedoch kenne ich solche Teufelskreise bereits. Täter stehen nie zu ihren Taten.

Die Kinder, von denen ich die Eltern schon sah, habe ich natürlich darauf angesprochen, bei Manchen wirkte es, doch unter ihnen gab es auch Eltern, die sagten, sie würden es regeln, doch die Kinder hörten nicht auf. Dann drohte ich mit einer Anzeige, das half. Jedoch gibt es Kinder, die meine Tochter von der Schaukel schubsen, um zu schlagen, nicht, um selber zu schaukeln. Deren Eltern kenne ich nicht und da ich auf Krücken bin, mein Lebensgefährte ebenso, sind wir nicht schnell genug, um uns die Kinder mal zur Brust zu nehmen. Was kann ich nun dagegen tun? Ich will doch mein Kind auch draußen spielen lassen können, ohne Angst zu haben, dass sie irgendwann Angst hat raus zu gehen, um zu spielen. Ebenso will ich keine Angst haben zu müssen, dass ich irgendwann mit ihr ins Krankenhaus muss, nur weil die Kinder Kleinkriminelle sind und damit durchkommen. Natürlich könnte ich draußen sein, wenn sie spielen geht, mit den noch wenigen Freunden oder auch mal alleine, zum rutschen und schaukeln. Aber meine Hausarbeit, Kochen, Einkäufe etc erledigen sich nun mal auch nicht von selbst. Das müssen wir ja machen, so wie wir können, mein Schatz und ich. Und sie dauernd im Haus behalten, kann und will ich auch nicht. Sie bleibt nicht ewig ein Kind und soll ihre Kindheit genießen, nicht wie ich damals. Ich bitte also um gute Ratschläge und nicht, dass ihr euch lustig macht. Danke schon mal im Voraus.

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Frühförderung sinnvoll!?

Hallo, meine tochter ist einem halben jahr ein kindergartenkind, und ich hatte bereits am anfang des kindergartenjahres, mit den mitarbeitern des kigas ein paar unerfreuliche gespräche, die ich hier auch besprochen habe, und auch sehr hilfreiche meinungen und tipps bekommen habe. es hieß am anfang, dass sie sehr aggressiv anderen kindern gegenüber war, usw. ich hatte heute wieder ein gespräch mit einer erzieherin, und ich wollte über ihre entwicklung im kiga sprechen. sie hat immernoch das problem sich sozial anderen kindern zu nähern, meinte die erzieherin. das heißt dass sie schubst und anderen kindern türmchen kaputt macht, oder dass sie andererseits je nach befinden, superfürsorglich ist, also zwei ausgeprägte gegensätze, die sie je nach tagesempfinden auch so in ihrem verhalten umsetzt. sie hat auch sehr positive entwicklungssprünge gemacht, z.b. ihre sprachentwicklung ist überdurchschnittlich, und ihre gewieftheit. aber ich solle doch eine frühförderung machen, da man in dem alter besonders das soziale verhalten mit psychologen schult. wie würdet ihr denn reagieren, wenn alles in der entwicklung passt, ausser dass sie annäherungsprobleme zu anderen kindern hat. sie hat angeblich auch schon den buhmannstempel, so dass die kindern nicht mit ihr spielen wollen, ich hatte zwar letztens nicht den eindruck, da sich die kinder gefreut haben sie zu sehen. bei uns zuhause mit freunden die auch dasselbe alter haben wie sie, klappt es wunderbar. ich weiss nicht ob ich falsch liege, aber ich finde, dass solche sachen im kindergarten geschult werden müssen, und nicht bei einem psychologen. denn die erzieher und kinderpfleger haben ja auch eine entsprechende ausbildung genossen, um mit solchen situationen fertig zu werden. das heißt nicht, dass ich eine frühförderung für unsinnig halte, aber ich denkein unserem fall, ist das übertrieben. ich habe auch gehört, dass egal welche maßnahmen im kinderleben man macht, z.b. psychologe spieltherapie etc. wird gesammelt und festgehalten. und man könnte diese notizen die, die ärzte gemacht haben irgendwann auch evtl. negativ verwenden. sprich egal wo man hingeht, hat ein kind bereits einen förderstempel, und fällt aus dem raster. Der Kindergarten besteht darauf, dass eine bestimmte Psychologin sich das Kind ansieht. ich habe sie auch in der letzten zeit im kindergarten auch häufig beobachtet, bin nachmittags auch etwas früher gekommen, um sie zu erleben. ihr verhalten war tadellos. ich kann das nicht verstehen, es kann ja nicht sein, dass sobald sie im kiga ist, ein komplett anderer mensch wird. es hieß zwar, nachdem ich nachgefragt hatte, dass ihr tolles verhalten nicht lange anhält und sie im laufe der zeit immer ekelhafter wird. Wobei aufgrund von personalmangel, die kinder im moment nicht schlafen können. wie würdet ihr darauf reagieren, vielen dank im voraus mfg millamarie

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