Linke Gesichtshälfe schmerzt und ist angeschwollen

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Habe auch von Zeit zu Zeit starke Schmerzen, aber in der rechten Gesichtshälfte vom Auge bis zum Hals. Bei mir ist es allerdings das Kiefergelenk. War auch schon rausgesprungen. Die starken Schmerzen kommen immer wieder und sind pochend und stechend. Fieber habe ich aber nicht. Bin bei einem Zahnarzt, der sich auf Kiefergelenksprobleme spezialisiert hat. Seitdem ich meine Zahnstellung berichtigen ließ (die meisten Zähne wurden überkront und ich trage eine Bissschiene) sind die Schmerzen nur noch ab und zu und auch nicht mehr so massiv da.

Zweiter Teil:

Chronische Entzündungen fördern das Wachstum von Krebstumoren und die Entstehung von Metastasen. Mit Cortison kann man in diesem Falle nichts ausrichten. Im Gegenteil: Das Cortison schwächt die Gewebe und fördert die Vermehrung der Krankheitserreger in den Nebenhöhlen. Hier wurde ein schwerwiegender Behandlungsfehler begangen.

Das Mittel der Wahl ist das schon vielfach bewährte neue entzündungshemmende Medikament: BOSCARI von Dr. Charles Fernando. Die biochemisch-physiologischen Wirkmechanismen sind genau erforscht. Es hat eine zweite Wirkungsebene, denn es ist zudem ein hochwirksames Zytostatikum. Es hemmt selektiv das Wachstum von Tumorzellen und bringt sie durch Apoptose zum Absterben.

Deine Freundin soll das über mehrere Monate hoch dosiert nehmen, also 3 x täglich 5 Kapseln. Die Pharma-Riesen verhindern die Zulassung von BOSCARI, denn es stellt eine ernsthafte Konkurrenz zu ihren herkömmlichen Entzündungshemmern und vor allem zu den herkömmlichen Zytostatika dar, die sehr unangenehme Nebenwirkungen haben. BOSCARI hingegen ist nebenwirkungsfrei. Es darf aus besagten Gründen bisher nur als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden und die Information über seine Eigenschaften als Medikament darf nicht dabei stehen. Man muss es privat kaufen und es ist nicht billig, aber schließlich geht es um ein Menschenleben. Ich habe es selbst schon mit Erfolg genommen und kann es sehr empfehlen.

Außerdem darf sie keinen Industriezucker mehr essen und keine gezuckerten Nahrungsmittel und Getränke zu sich nehmen, denn Zucker erhöht die Entzündungsanfälligkeit und fördert den Krebs.

http://blubb-made.dyndns.org/files/Chronische%20Entz%c3%bcndung%20und%20Krebsentstehung.ppt

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Hallo Markus,

wurde denn eine "Thyreoiditis de Quervain" bereits ausgeschlossen? Diese hat nämlich genau die geschilderten Symptome.

Gruß Catlyn

Vielleicht noch als Info dazu:

Die subakute Thyreoiditis de Quervain ist mit einem sehr starken Krankheitsgefühl und mit körperlicher Schwäche verbunden. Muskelschmerzen und Fieber können auftreten. Es kommt zu einer extremen Beschleunigung der Blutsenkung. Die Schilddrüse ist schmerzhaft, der Schmerz strahlt zum Ohr, in den Unterkiefer und in den Kopf aus. In der ersten Erkrankungsphase besteht Hyperthyreose, später kommt es zur Schilddrüsenunterfunktion. Die Thyreoiditis de Quervain kann monatelang schwelen, heilt aber schliesslich von selbst aus. Die Schilddrüsenwerte normalisieren sich.

Entnommen aus der Seite: http://www.toppharm.ch/gesundheit/ratgeber/krankheitsbilder/detail.html?txtpdiseasedbpi1%5BshowUid%5D=567&cHash=83aa7a0df1

Alles Gute und Gruß Catlyn

Hallo Catlyn!

Hmm sie hat was mit der Schilddrüse, mehrere Knoten und Unterfunktion, seit 6 , 7 Monate 75 mg Euthyrox zum einnehmen und vergrößerte Schilddrüse. Kann das sein das sie da eine Entzündung bekommen hat und das kann auch bis ins Ohr und Zähne ausstrahlen??? Dann sollte sie das mal auch wegen der schilddrüse besser gesagt sagen.

Diese Diagnose hatten sie mir auch schon gesagt, kenne diese Schilddrüsenerkrankung, aber da weiß man auch nicht genau ob es eine Hashitoxikose ist, Hashimoto.

Meine Freundin hatte ja so wie ich auch zuerst eine Überfunktion, dann eine krasse Unterfunktion der Schilddrüse und jetzt kommt erst wieder der termin in der NUK.

Sie hat auf jeden fall noch starke Schmerzen und keine Medikamente schlagen an, aber hab eh auch schon Evaness geantwortet, da kannst du auch nachlesen was sie die letzten Wochen so gehabt hat und Ihre Blutwerte, Die Blutsenkung ist immer total erhöht, genauso wie Leukozyten, das heißt ja Entzündungen im Körper. und was du mir geschickt hast, steht ja was mit beschleunigter Blutsenkung, dann könnte das hinkommen, die sollten mal im Krankenhaus auch labor machen, die machen gar nichts außer blöd schauen und weg schicken, wenn nicht geh ich nächstes mal mit rein.

Aber danke nochmals für deine Antwort!

Lg Markus und Petra

@Sugarboy1980

Hallo Markus,

bei einer "normalen" Hashimoto-Thyreoiditis hat man keine Schmerzen. Eine Hashitoxikose ist der Anfang einer Hashimoto-Thyreoiditis. Dabei hat man eine Überfunktion, die dann aber zur Unterfunktion und zur Hashimoto-Thyreoiditis (=Autoimmunerkrankung, bei der der Körper im Laufe der Zeit die eigene Schilddrüse zerstört, was zu einer Unterfunktion führt) wird. Die "Thyreoiditis de Quervain" ist aber völlig anders. Man hat große Schmerzen. Das gute daran ist, dass sie ausgeheilt werden kann, auch wenn dies eine sehr langwierige Sache ist. Ich würde den Arzt unbedingt auf diese Sache ansprechen! Schau doch auch einmal in das Forum http://www.ht-mb.de/forum/ und gebe die Krankheit in die Suche ein. Dort habe ich einen ähnlich gelagerten Fall gefunden, wobei die Betroffene eine ganz gute eigene Behandlung erfolgreich hinter sich brachte.

Viele Grüße Catlyn

@Catlyn

Damit wäre sie bei einem niedergelassenen Endokrinologen besser aufgehoben als in der Klinik. Der Facharzt für Endokrinologie ist für die Hormondrüsen zuständig und die Schilddrüse ist eine Hormondrüse. Sie soll sich vom Hausarzt dahin überweisen lassen. Der Endokrinologe hat sein eigenes Labor für diese Untersuchungen.

@evaness

Bedenke, dass Klinikärzte auch Nachtschichten schieben müssen und für sie 14-Stunden-Tage keine Seltenheit sind. Um dabei nicht umzukippen, reduzieren sie manchmal ihre volle Aufmerksamkeit auf die Notfälle, bei denen Menschen in akuter Lebensgefahr sind. Sie nehmen diejenigen zuerst dran, die mit dem Krankenwagen gebracht werden. Was sie da täglich sehen, geht an die Substanz. Deshalb kann man nicht erwarten, als eigenständig gekommener Patient in der Amulanz besser versorgt zu werden als woanders. Die müssen schnell machen, denn der nächste Blaulichtwagen ist schon auf dem Weg.

Ein niedergelassener Arzt, der seine eigene Praxis hat, kann über seine Öffnungszeiten selbst entscheiden und sie so einrichten, dass er nachts schlafen kann. Darum kann er sich seinen Patienten intensiver zuwenden.

@evaness

Anders ist es, wenn man vom Facharzt in eine Klinik eingewiesen wurde und stationär dort liegt, am besten als Privatpatient ...

Das wäre aber wegen der Nuss-Allergie NICHT zu empfehlen.

Außerdem: Wenn sie sowohl eine HNO-Sache hat als auch eine Endokrinoligie-Sache ist sie immer in der falschen Station, egal wo sie liegt. Das die Ärzte zur anderen Station rennen, um ihre Patientin dort weiter im Auge zu behalten und sich mit den Kollegen auszutauschen, dieses Glück haben leider nur die Privatpatieren.

@evaness

Da ist es schon besser zu Hause zu sein und sich von jedem Facharzt nach jedem Besuch einen Arztbrief mitgeben zu lassen für den anderen Facharzt. So ist es am effektivsten.

Hallo:

Es könnte sein, dass irgendwelche Gänge verstopft sind und sich dort nun Eiter o.ä. angesammelt hat. Rufe einen Arzt auf, Notarzt oder so - einfach für den Fall der Fälle. Es könnte sich ja auch um eine allergische Reaktion handeln.

In der Zwischenzeit kannst du deine geschwollene Gesichtshälfte vors Rotlicht setzen, falls du so etwas hast.

Nein, jetzt kein Rotlicht. Das würde die Durchblutung noch steigern

und die Schwellung fördern. Sie hat ja Fieber, die Wärmeversorgung

ist deshalb gut.

Chronisch wiederkehrende Mittelohrentzündungen können eine andere Ursache haben als einfach nur einen Infekt. Wenn die Mandeln sehr groß sind, kann die Eustachsche Röhre davon verlegt sein. Dann wird das Mittelohr nicht richtig belüftet und es bilden sich immer wieder bakterielle Entzündungsherde. Die Notwendigkeit wegen chronisch wiederkehrender Mittelohrentzündungen zu dicke Mandeln zu entfernen, wird von den meisten HNO-Ärzten zu spät erkannt, weil sie die Mandeln unbedingt erhalten wollen. Dann wird eine Antibiotika-Behandlung nach der anderen verordnet. Dabei bilden sich resistente Bakterien und die eigentliche Ursache bleibt bestehen. Wenn die Eingänge zu den Nebenhöhlen von Polypen verlegt sind besteht für den Nebenhöhlen das selbe Problem.

Wenn jedesmal ein anderer Arzt das anschauen soll, können die Ärzte den Verlauf nicht nachvollziehen. Man kann ihnen die Arbeit erleichtern, indem man von sich aus nach dem Zustand der Mandeln und nach Polypen fragt und ggf. ausdrücklich darum bittet, sie zu entfernen.

Ein Antibiotikum ist wahrscheinlich dringend erforderlich, wenn der Zustand schon so weit fortgeschritten ist. Hier wäre es sinnvoll, bei der zweiten Behandlung ein anderes Antibiotikum zu wählen, weil es möglich ist, dass gegen das erste schon resistente Stämme entstanden sind oder dass die Allergie-Symtome davon kommen. Die Bekämpfung der Bakterien ist notwendig, aber das ist nur die Behandlung der Symptome. Die tiefere Ursache muss auch behoben werden.

Anhand der Beschreibung ist schwer zu unterscheiden, ob die Schwellung einfach durch den schweren Entzündungszustand hervor gerufen wird oder ob es sich um eine allergische Schwellung handelt. Eine Unterbringung im Krankenhaus ist für Menschen mit Nuss-Allergie sehr gefährlich, da in vielen anderen Lebensmitteln Spuren von Erdnüssen, Erdnussöl u.ä. enthalten sind, die eine allergische Reaktion auslösen können, die bis zum tödlich verlaufenden allergischen Schock führen kann.

Das Gleiche gilt bei einer Lactose-Allergie, weil in sehr vielen Produkten, die in Großküchen verwendet werden, kleine Mengen Milchpulver enthalten sind. Der Begriff Lactose-Allergie ist mir allerdings neu. Ich kenne nur Lactose-Unverträglichkeit, das ist ein Verdauungsproblem, und Milcheiweiß-Allergie, das ist eine sehr gefährliche Allergie mit möglichen Todesfolgen.

Bei Lebensmittelallergie besteht die Gefahr eine plötzlichen schweren allergischen Reaktion, die zum Tod durch Ersticken und Kreislaufzusammenbruch führt, weil die Atemwege innen zuschwellen und schon kleineste Mengen das auslösen können.

In den Kliniken sind die Stationen meist nur auf ein Schwerpunktgebiet ausgerichtet, d.h. wenn sie in einer HNO-Station ist und Allergieprobleme bekommt, kennt das Personal sich damit nicht genügend aus. Dann geben sie Cortison, anstatt gleich die richtigen Maßnahmen gegen die allergische Reaktion zu ergreifen.

Deshalb sollte sie sich von einem guten niedergelassenen HNO-Arzt behandeln lassen, der gleichzeitig Allergologe ist, und zu Hause ihr eigenes Essen machen. Wegen des Fiebers soll sie sich keine Sorgen machen. Das Fieber ist ein Zeichen, dass ihr Immunsystem auf Hochtouren arbeitet und das ist sehr wichtig. Je höher die Körpertemperatur, desto mehr Abwehrzellen können gebildet werden.

Die jetzt leider noch einmal nötige Antibiotika-Behandlung kann nur dann alle Bakterien beseitigen, wenn das Sekret aus den Nebenhöhlen und dem Mittelohr abfließen kann. Dafür soll sie GeloMyrtol-forte nehmen. Da das rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist und deshalb selbst bezahlt werden muss, verordnen die Ärzte das nicht mehr. Es ist aber das weitaus beste schleimlösende Medikament, dessen Gehalt an ätherischen Ölen die Bekämpfung der Bakterien untestützt. Wenn sie das gleich genommen hätte, wäre es gar nicht so weit gekommen.

Auf jeden Fall soll der (neue) HNO-Arzt dringend die Mandeln anschauen und nach Polypen schauen und sie ggf. entfernen. Bei der Ernährung ist allergrößte Vorsicht geboten. Außerdem muss eine Allergie auf das Antibiotikum ausgeschlossen werden, sonst kann durch die Behandlung daran sterben. Wenn man gegen eine Wirkstoffgruppe allgisch ist, kann man eine andere trotzdem gut vertragen.

Gute Besserung!

@evaness

Die Bakterien finden das übrigens ganz lustig, wenn die Entzündungssymptome mit Cortison weggedrückt werden. Das täuscht nämlich eine Besserung vor und sie können sich munter weiter vermehren. Cortison sollte nur zur Bekämpfung einer schweren allergischen Reaktion zusammen mit den anderen erforderlichen Mitteln gegeben werden oder bei einer sterilen Entzündung. Bei baktieriellen Entzündungen kann das ganz übel nach hinten los gehen. Darum ist dem Arzt, der den Cortison-Nasenspray verordent hat, ein Behandlungsfehler vorzuwerfen.

Also GeloMyrtho-forte holen und einen neuen besseren HNO-Arzt aufsuchen. Sie ist ein Notfall und muss auch ohne Termin drangenommen werden. Gegen die Schmerzen eventuell mal eine Ibuprofen oder Voltaren, damit sie mal schlafen kann. Das wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend, ist aber keine Behandlung der Ursache. Schlaf ist natürlich für die Immunabwehr sehr wichtig, deshalb darf man so etwas ruhig mal ausnahmsweise nehmen.

@evaness

Ein hervorragendes entzündungshemmendes Mittel ist das BOSCARI

von Dr. Charles Fernando. Es wird in Deutschland bisher nur als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Weil die Pharma-Riesen keine Konkurrenz zu ihren herkömmlichen Medikamenten (Cortison & Chemo) haben möchten, unterdrücken sie mit allen möglichen Tricks die Zulassung des BOSCARI als Medikament. Es ist aber ein Medikament und zwar ein sehr gutes mit vielen positiven Effekten und ohne Nebenwirkungen. Ich habe es selbst schon mit bestem Erfolg genommen. Man braucht 3 x täglich 5 Kapseln. Wegen der empörenden zulassungsrechtlichen Umstände kann man es nur privat kaufen.

http://www.boscari.de/

Hallo Evaness! Danke für deine Antwort. Meine Freundin hatte heute Nachmittag ein paar Stunden schlafen können, das Fieber ist runter gegangen. Wärme und Kälte ist schlecht. Nur Wasser hilft ein wenig wenn sie es im Mund lässt, hat schon einige Flaschen Wasser getrunken, aber auch viel aufs Klo gegangen, jetzt hat sie gleich entgiftet.

Das was ich komisch finde, sie hatte im Juni 2011 eine Harnwegsentzündung, Antibiotikaeinnahme, danach 1 Woche nicht mal drauf kam das mit dem Gesicht, Antibiotika wieder, dabei müsste Sie aber auch einen Abstrich nehmen, machen lassen, aber geht nicht. War zwar kurze Zeit besser, aber musste noch warten und dann jetzt nach wiederrum 3 Wochen dasselbe.

Nur heute umso heftiger. Kann es sein das Sie nach 3 mal Antibiotikaeinnahme, auch verschiedene resistent dagegen ist, den die Medikamente helfen so gut wie gar nichts.

Ich finde es auch schlimm im Krankenhaus waren immer andere Ärzte und der eine wusste vom anderen nichts. Finde es auch krass, das man bei einem Notfall nicht gleich ein CT macht, und das in der Bundeshauptstadt. Bei uns in der ländlicheren Umgebung waren wir einmal wegen starken Kopfschmerzen im Krankenhaus und die haben wegen Verdacht, weil sie ja auch schon Krebs hatte, sofort in der Nacht eine CT veranlasst mit sofortige Befund, auch Labor, im Krankenhaus weiß ich das das geht.

Und jetzt waren wir in Wien im Krankenhaus, das letzte mal sogar im größten Krankenhaus und die haben sie weggeschickt, obwohl ich vorher angerufen habe, und sie sollte sofort vorbeikommen und dann können nichts machen und das die HNO Ärztin.

Heute werden wir unter Tags hinfahren und uns nicht abwimmeln lassen und die CT machen lassen und dann eine Behandlung, den es kann nicht sein das sie mit Schmerzen leben muss.

Danke noch für deine ganzen Tipps und auch dem Medikament, was Ärzte so unterm Tisch kehren wollen obwohl es gut ist, ist ja typisch, das was gut ist wollen sie nicht haben, wollen lieber das wir lange krank bleiben und forschen können, wie wenn wir Versuchskaninchen wären. Ist ja bei mir auch so und meiner Schilddrüsenerkrankung und den Morbus Crohn.

Ach ja, meine Freundin hat ja auch sehr viele Knoten in der Schilddrüse, kann das auch sein das die so entzunden sind und so ausstrahlt, hab da ja noch einen Tipp bekommen.

Rotlicht haben wir gestern kurz verwendet, aber hab dann gleich gelesen das du geschrieben hast nein,danke nochmals. ;-)

werd bescheid geben was jetzt weiter passiert und was die Ärzte heute sagen. wenn nicht dann der HNO Arzt, haben eh einen guten gefunden.

oki dann danke nochmals!

Lg Markus und Petra

@Sugarboy1980

Wenn Petra Krebspatientin ist / war, soll sie unbedingt über mehrere Monate hochdosiert BOSCARI nehmen ( 3x tgl.5 Kapseln). Das ist für sie das Mittel der Wahl, denn es wirkt nicht nur entzündungshemmend sondern es ist auch ein hochwirksames natürliches Zytostatikum. D.h. es hemmt selektiv das Wachstum von Tumorzellen (Metastasen) und bewirkt, dass sie absterben.

@evaness

Cortison schwächt das Immunssystem und ist bei bakteriellen Entzündungen und bei Krebsgefahr 100% kontraindiziert.

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