Leute, die in Ohnmacht FALLEN - müssten die sich dabei nicht furchtbar verletzen?

5 Antworten

Das ist eben Fernsehen- keine Wirklichkeit. Wenn ein Mensch einen Herzanfall hat und dabei ohnmächtig wird, sackt er in sich zusammen. Dabei kann er sich verletzen, muß es aber nicht. Fernsehen hat eben mit der Wirklichkeit fast nichts zu tun- ist aber so schön dramatisch!

Fallen kann man lernen. Es gibt extra Stunt-Schulen (eine ist in Hamburg). Außerdem werden die Szenen oft zusammengeschnitten. Du siehst den Menschen fallen, aber nicht das Aufschlagen. Der Mensch ist einfach auf eine Matte gefallen. Erst in der nächsten Szene siehst Du den Menschen dann auf dem Boden liegen und da ist die Matte dann nicht mehr vorhanden.

du hast verstanden, worum es dem fragesteller geht.

hallo ich bin gerade erst heute in ,,ohnmacht gefalllen´´ich habe mich aus dem haus meines kumpels begeben und weil mir etwas schwindelig war habe ich mich auf die stufen vor dem haus gesetzt als ich dann probierte aufzustehen ging ich zwei schritte verabschiedete den vater des kumpels und auf einmal hatte ich einen druck auf den ohren fühlte fühlte mich schwummerig und dann wurde mir schwarz vor augen ich schätze mal das ich so 5 sekunden ohnmächtig war. ich trank ein glas wassser und traubenzucker und kontte auch schon relativ klar denken . meine akkute frage ist jedoch nach shildern des vorfalls da ich nichts von meinem ,,Sturz´´ mitbekommen habe ob ich physische oder neurologishe schäden wie gehirnbluten gehirnerschütterung oder sonstiges davon getragen haben könnte ich hatte im nachhinein am rechten ohr leeichte schmerzen gleich einer schürfwunde und an meinem gesäß könnt ihr mir helfen ?

Ich spreche ebenfalls aus Erfahrung! Hallo erstma! Wo ich in Ohnmacht gefallen vor drei Jahren war das bin ich direkt auf die Knie gefallen! Das hatte ich daran gemerkt das mir die Knie wehtaten! Ansonsten wusste ich nicht mehr das ich umgekippt bin! Ein paar Tge hatte ich da blaue Flecke, aber ansonsten hatte ich keinen Schaden davon getragen! hat mich wohl mein Klassenlehrer gut aufgefangen haben denn sonst hätte mir der Kopf oder die Hände auch wehtun müssen wenn ich dort volle Kanne auf den Pflasterweg knalle! War bei einen Schulausflug!Gruß!

Daß Menschen nach vorn über - oder auch nach rückwärts - umfallen, ist eine Erscheinung des Filmes und in Zusammenhang mit Bewußtlosigkeiten unwahrscheinlich. Tatsächlich versagen zuerst die Beinmuskeln, weshalb die Knie wegknicken und die betreffende Person "wie ein Sack Kartoffeln" in sich zusammenfällt. Damit sind die Knie am Verletzungsgefährdetsten. Dieser Mechanismus ist durchaus von der Natur gewollt, und macht Sinn, damit der Kopf bestmöglich geschützt wird. In Film und Fernsehen ist unter dem Kameraniveau eine Matratze, weshalb die Personen dort "wie Zaunlatten umfallen".

Ich kippe immer fast um?

Hallo!

Ich habe echt ein Problem... und es wird immer schlimmer! Ich hatte diese Ängste und Paniken früher nie, aber jetzt plötzlich von heute auf morgen waren sie da!

Als Kind hatte ich nie Angst vor Blut oder so, aber seit ich einmal bei einer Blutabnahme in Ohnmacht gefallen bin schon. Ich kann es nicht mal hören das Wort, es fällt mir sogar schwer es zu schreiben. Nun, immer wenn wir irgendwo darüber gesprochen haben, bekam ich die typischen Anzeichen einer Ohnmacht: Ohren fallen zu, Schweißausbruch, Zittern, Schwarz vor Augen, Übelkeit, Schwindel... und dann musste ich raus mich etwas erholen. Ich hab dann immer auch so ein komisches Kribbeln oder Gefühl in meinen Händen. Gut, ich konnte den paar mal entfliehen, aber mittlerweile muss ich IMMER daran denken, auch wenn ich es nicht will. Mitten in der Stunde in der Schule wird mir schlecht und schwindelig, weil ich daran gedacht habe, und ich muss aufs Klo. Ich hab echt Angst in die Schule zu gehen, ich bin auch da schon mal umgekippt, aber vor 6 Monaten, bis jetzt war nix aber jetzt plötzlich wieder. Es hat eigentlich damit angefangen, dass ich links am Hals so ein Ziehen/Kitzeln habe und ich Panik hatte, es sei die Schlagader. Das war 2 Monate her, ist noch immer da, mit einer kurzen Pause aber. War auch beim Arzt deswegen aber Werte und Ultraschall passt alles, keine Ahnung was das ist. Und in einem Fach machen wir gerade die Wirkung des Alkohol im menschlichen Körper durch und ja... da wird mir andauernd schwindelig.. Es ist bestimmt alle psychisch bedingt, war auch Psychologe, bringt aber nichts! Ich bin am verzweifeln, ich will wieder normal leben können ohne diese Angst, wenn ihr versteht was ich meine..

Sorry für den langen Text, aber hättet ihr vielleicht noch ein paar Tipps?

Danke ...

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Wie ethisch ist es Bewusstlose aus ihrer Bewusstlosigkeit herauszuziehen?

Sollten sie nach Unfällen "wiederbelebt" werden, noch halb verschüttet, ihre Glieder gebrochen oder auf Organe angewiesen sein (und was es sonst noch gibt), dann denke ich, zieht man sie in kurzer und langer Sicht in ein Meer der Angst und Schmerzen, Entbehrungen, Ohnmacht und Trauer, das sie ausbaden müssen (weil dann geht es nicht mehr anders). Hätte man sie dagegen in der "natürlichen Narkose" (vollständige Bewusstlosigkeit) sterben lassen, dann müssten sie auch zukünftig nicht mehr leiden und nicht schmerzvoll sterben, weil sie eben bereits während ihrer Bewusstlosigkeit = ganz schmerzlos, starben, oder?

Holt man sie dagegen heraus, geht man immer das Risiko ein, dass sie selbst wenn sie einen Unfall unverletzt überstanden haben bzw. wieder vollständig von diesen genesen sind, später wieder einem Unfall zum Opfer fallen können und diesmal nicht so heil davonkommen, was man aber absolut verhütet hätte, durch ein Sterbenlassen, zu einem früheren Zeitpunkt (Der erste Unfall).

Wie ethisch kann es also sein, Bewusstlose - die in ihrer Bewusstlosigkeit auch nicht das Interesse haben weiter zu leben - aus der Bewusstlosigkeit zu holen, statt dabei zu helfen, sie darin mit zusätzlich eingeflössten, schmerzstillenden aber 100tig tötlichen Substanzen schnell sterben zu lassen?

Ich würde da ganz gerne eure Meinungen zu lesen. Es wäre schön, wenn ihr euch beim Verfassen Zeit nehmt.

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Bin ich schwerst krank?

Meine vortretenden Symptome:

  • Seit einigen Tagen kann ich nicht mehr schlafen, obwohl ich müde bin
  • Während dem baden bin ich fast ohnmächtig geworden
  • Schmerzen in der Brust
  • Übelkeit und Schwindel
  • Keine Lust mehr auf gewisse Aktivitäten
  • Keinen Hunger mehr

Es ist so, dass wenn ich Abends schlafen gehe, meist um 19 bis 22 Uhr, wache ich ständig um ca. 1 bis 2 Uhr auf und kann dann nicht mehr schlafen. Dann schlafe ich am Tag um 13 Uhr ein und wache dann um ca. 18 Uhr auf. Wach bleiben, damit ich meinen Schlafrythmus wieder herstelle hat auch nicht geklappt. Meine Augen fallen zu und ich habe keine Kraft zu irgendwas. Ich habe schon mal recherchiert und es hieß, dass ich mich beobachtet fühle und gewisse Symptome auf eine Paranoia zuweisen, obwohl ich mir sicher bin, dass das hoffentlich nicht der Fall ist. Oftmals hat es auch mit dem Alter zu tun, aber ich bin erst 18, was das ganze noch schlimmer macht. Stress kann ich auch nur wahrscheinlich wegen der Familie haben, weil ich momentan nicht arbeite, also keinen Arbeitsstress habe. Mit Hypnose habe ich es ernsthaft auch probiert, aber es klappt ebenfalls nicht. Während dem baden ging es mir am Anfang, als ich in die Wanne ging recht gut, doch als ich aufstand und raus wollte, bekam ich plötzlich keine Luft mehr und stand kurz davor in Ohnmacht zu fallen. Als ich schnell das Fenster im Badezimmer öffnete, um nach Luft zu schnappen, ging es wieder. Ich dachte in diesem Moment, dass ich ernsthaft sterben werde. Einen gewissen Hunger habe ich schon, aber seit dem ich nicht mehr schlafen kann, esse ich deutlich weniger und finde viele Lebensmittel unappetitlich. Was könnte das sein und kann ich irgendwie meinen Schlafrythmus doch wieder normalisieren?

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Ist emotionale Leere eine psychische Krankheit?

Hallo liebe Community, diese Frage geht wahrscheinlich vor allem an die Psycholog*en unter euch. Wie oben geschrieben geht es darum, dass ich mich in einer konstanten emotionalen Leere befinde. Dieser Zustand hatte keinen bestimmten Anfang, ich kann mich an keine Zeit erinnern, in der das anders war. Es fühlt sich an, als würde ich nicht in meinem Körper leben, sondern nur zuschauen. Als Folge daraus verspüre ich nie Angst und es fällt mir sehr leicht, Menschen zu verletzen, da das ja nicht wirklich passiert, sondern ich jemand anderem zuschaue. Von Zeit zu Zeit habe ich emotionale Ausbrüche und beginne zu weinen, jedoch liegt dem kein wirkliches Gefühl zugrunde, eher eine Leere. Das einzige Gefühl, das ich zu fühlen scheine, ist Trauer. Ich habe mich ein wenig erkundigt und bin darauf gestoßen, dass eine solche emotionale Leere meist auf ein (frühkindliches) Trauma zurückzuführen ist, jedoch trifft das bei mir nicht zu. Ein Symptom, das als Begleiterscheinung aufgelistet war, war unter anderem Gedächtnisverlust. Das trifft bei mir zu, es gibt große Lücken in meinem Gedächtnis, an den letzten Winter beispielsweise kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Was also ist los mit mir? Habe ich eine psychische Krankheit? Es geht mir weniger darum, den Zustand zu ändern, da er sich nicht schlecht anfühlt (einfach nur nach gar nichts), aber ein bisschen verwirrt bin ich doch und hätte gerne Klarheit. Liebe Grüße, platon2000

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