Lernschwäche bei Erwachsenen

5 Antworten

Ich denke der ,der bei Kindern auch eine Lernschwäche feststellt.Aber kann man den sagen das man eine Lernschwäche hat wenn man schon auf die Uni geht?Der Psychologe.Vitamine auf Pflanzlicher Basis können das lernen um bis zu 30% erhöhen,Wissenschaftlich erwiesen USA und ENGLAND.

www.nachhilfe.de <--- Mach Nachhilfe und guck euinfach mal ob du eine Lernschwähe hast, oder einfach nur nicht genug lernst

Alles ist relativ!

Ich bin auch so ein "Sonderfall". Intelligent genug, um eine Empfehlung fürs Gymnasium zu kriegen bzw. die Prüfung zu schaffen, aber nach einem Jahr wieder abgehen zu müssen. Ich war damals schon zu gesund, um mich an den Trend zum "kranken System" anpassen zu lassen. Im Beruf fand ich später heraus, daß es "Schnelldenker" und "Langsamdenker" gibt. Ich war also ein Langsamdenker! Aber zum Glück fand ich auch heraus, welche positiven Talente sich mit meiner "Behinderung" verbanden! Ich hatte - anders als viele "Schnelldenker" - einfach mehr Tiefgang und wenn ich etwas durchdachte, dann war es auch wirklich konsequent durchdacht. Außerdem konnte ich - anders als viele andere Menschen - gut Zusammenhänge erkennen, die für andere völlig unerkennbar waren.

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Ergebnis: Ich darf mich - unabhängig von allen äußeren Umständen - heute einen bedingungslos glücklichen Menschen nennen. Mehr kann man nicht erreichen!!

Sowas ist klasse zu lesen :-)

Du hast ja immerhin das Abi geschafft , also kannst Du ja gar nicht so "dumm" sein. Es gibt verschiedene Tests bei Psychologen oder Neurologen. Desweiteren gibt es Lernstrategien mit denen man sich das Lernen erleichtern kann.Dazu wird Literatur angeboten, in manchen Städten gibt es Kurse, aber auch gute Psychologen oder Ergotherapeuten können hilfreich sein. Jeder lernt anders, hat auch andere Fähigkeiten. Dies muß man halt kennen und nutzen lernen.

wenn jemand schlechter oder langsamer lernt heisst das nicht, dass man automatisch dümmer ist- lass dich von einem neurologen beraten

Zunehmender Gedächtnisverlust und abnehmende geistige Leistungsfähigkeit in jungen Jahren... :/

Heyho zusammen! :)

Ich habe folgendes Problem:

Ich habe das Gefühl, fast jeden Tag merklich "dümmer" zu werden, ich merke, wie ich immer langsamer denke, für alle möglichen Dinge immer länger brauche, als früher....

Ich denke, ich kann mich zwar noch zu den eher intelligenteren Menschen in meinem Umkreis zählen, dennoch nimmt das ganze, für mich deutlich zu merken immer mehr ab...

Ich kann mir einfach überhaupt garnichts mehr merken. Ich weiß nicht, was ich gestern gegessen hab, ich weiß nicht, wo ich letztes Jahr zu Weihnachten war, geschweige denn, ob ich meinen Geburtstag gefeiert habe. Namen versuche ich schon garnicht mehr mir zu merken.. Ich würde gerne so viele Sachen lernen und mich mit so vielen Dingen beschäftigen, aber es hat einfach keinen Zweck.

Ich brauche ewig viel länger, um mir irgendwas zu merken / zu lernen als alle, die ich kenne um mich herum, und auch ewig viel länger als ich früher dafür gebraucht habe und ein paar Tage später ist schwupps alles wieder weg...

Ich hab das anfänglich auf irgendetwas vorrübergehendes geschoben, Stress, Schlafmangel, keine Ahnung.... aber es wird tagtäglich schlimmer und die Befütchtung, es könnte sich um irgendeine Krankheit handeln nimmt immer mehr zu..

Das ganze fing an, als ich etwa 18 war.. mitlerweile bin ich 24 und es geht immer weiter bergab...

Hat vielleicht jemand eine Ahnung zu welcher Art von Arzt ich da gehen sollte? Gibt es einen Facharzt für sowas? Danke schonmal im Vorraus! :)

Gruß Chikachii

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Wäre ein Lügen in dieser Situation legitim?

Also ich mache mir schon länger nichts mehr auch Weihnachten und habe eigentlich nur wenig Lust einige Verwandte zu treffen. Also es ist für mich eigentlich ein Tag wie jeder andere, die Wichtigkeit, die er mir mal hatte, ist nicht mehr vorhanden. Ich würde die Zeit eigentlich gerne intensiv für mich nutzen und etwas tun, was mir gut tut. Es wäre auch nicht so, dass ich über die Feiertage nicht reichlich für die Uni zu tun hätte, insbesondere zu Vorbereitung auf zwei heftige Klausuren im Januar.

Da ich diese Woche wegen einer Wesensänderung und laufender Gereiztheit meinen Arzt befragt habe, hat er sich auch nach diversen größeren und kleineren Belastungen in meinem Leben erkundigt.

Er meinte, seiner Meinung sei es völlig ausreichend, von Heiligabend auf den 1.Feiertag zu Hause zu sein und dann wieder hier in die Unistadt zu fahren. Er sei ja eher der Familienmensch, hätte aber auch volles Verständnis, wenn Mitmenschen die Feiertage zu viel würden. Und wenn ich aktuell eh schnell gereizt wäre, wäre es auch nicht sinnvoll, eine falsche Familienharmonie zu spielen (was die von mir eher unbeliebten Verwandten betrifft).

Seiner Meinung nach sollte ich dann zu Hause einfach sagen, dass ich noch etwas für die Uni tun müsste und ich aber nach der Klausurenphase gerne zu Besuch kommen würde. Dies wäre laut ihm auch gar nicht so sehr gelogen, da ich ja wirklich einen Batzen Arbeit auf dem Schreibtisch habe.

Wäre ein Lügen (wenn man es als solches bezeichnen möchte) in dieser Situation legitim? Ergo: Sollte ich den Rat meines Arztes beherzigen?

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