Lambarene (Doc Holiday in Lambarene)

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Michael Heinze: Doc Holliday in Lambarene oder "Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt!" Fünf Jahre "Schulzahndienst" im Gabun ; ein Entwicklungshilfe-Horror. Berlin 1975. Ist meines Wissens im Selbstverlag erschienen, daher keine Verlagsangabe. Die Deutsche Nationalbibliothek hat allerdings ein Belegexemplar. Dort lässt sich zumindest eine Kopie besorgen.

Komme bei der Deutsche Nationalbibliothek nicht weiter. Ich glaube, dass man dort eingetragen sein muss. Oder ? Die Kopie, falls es klappen sollte, ist aber wohl nicht ganz billig ?

Hallo Gerhardus, da ich auch nach Michael Heinze suche ( das Buch hatte ich irgendwann verliehen und nicht wiederbekommen!!!, war ja sogar mit eine Widmung von M.H.), werde mich freuen, von Dir zu hören, ob Du erfolgreich warst. Ich weiß, es sind schon ein paar Jahre vergangen, möchte trotzdem nichts unversucht lassen. Ich habe mit M.H. in Offenbach in eine ZA Praxis gearbeitet ( er war kurze Zeit als Vertretung für mein damaligen Chef da) und zum Abschied hatte er mir dieses Buch geschenkt. Ich werde mich freuen über eine Nachricht von Dir, ob Du dieses Buch bekommen hast und vor allem wo. Gruß Jarmila

Hallo Jarmila ! Ich war geduldig und bin wirklich nach langer Zeit fündig geworden. Bei einem Antiquariat - dort habe ich das Buch bestellt und auch zu einem günstigen Preis erhalten (gebraucht) - Zwei Stück waren dort vorrätig. Vielleicht ist ja das zweite Exemplar noch verfügbar ?! Hier die Adresse: TausendundeinBuch - Gneisenaustr. 60 - 10961 Berlin - Tel/Fax 030/6914690 - eMail: tausendundeinbuch@snafu.de - oder http://www.zvab.com ! Versuchs mal ! MfG

@gerhardus

Hallo Gerhardus,

lieben Dank für Deine schnelle Antwort. Bei der tel. Nr. meldet sich keiner, womöglich haben sie Mittagspause. Habe jetzt eine Mail geschrieben und hoffe natürlich auf eine positive Antwort. Ich melde mich bei Dir, wenn ich Näheres weiß. Bis dahin vielen Dank. Grüße Jarmila

Was haltet ihr von Thilo Sarrazins Sachbuch "Feindliche Übernahme"?

Hier ein Auszug aus seinem Buch:

Verwandtenheirat betrifft in Marokko 30 Prozent aller Eheschließungen, in Subsahara-Afrika knapp 40 Prozent, in Syrien 47 bis 60 Prozent, im Irak 30 bis 40 Prozent. In der Türkei werden, je nach Landstrich, 20 bis 30 Prozent aller Ehen unter Verwandten arrangiert. "Der langjährige Leiter der genetischen Beratungsstelle der Berliner Charité, Jürgen Kunze, hat im Nahen Osten Regionen mit bis zu 80 Prozent Verwandtenehen gefunden." Auch unter den Muslimen in Zentralasien, Pakistan, Indien und Bangladesch ist Verwandtenheirat weit verbreitet. In Europa liegt Verwandtenheirat bei unter 1 Prozent. Allerdings bringen muslimische Einwanderer diesen Brauch aus ihrer Heimat mit, sodass er sich in diesen Kreisen jetzt auch in Europa verbreitet.
Die Sitte der Verwandtenheirat kann neben verschiedenen Erbkrankheiten auch genetische Folgen für die Intelligenz der in diesen Ehen geborenen Kinder haben. Eine Metaanalyse des holländischen Psychologen Jan te Nijenhuis aus dem Jahr 2010 kommt auf eine Wirkung von -6 IQ-Punkten. Eine marokkanische Studie aus dem Jahr 2009, die Kinder aus Verwandtenheiraten mit anderen Kindern vergleicht, spricht von "signifikanten Unterschieden" der kognitiven Fähigkeiten. Eine indische Kohortenstudie aus dem Jahr 2014, die Kinder indischer Muslime im Kaschmir mit und ohne Verwandtenheirat vergleicht, kommt auf eine Wirkung von -24 IQ-Punkten bei der Heirat von Cousins und Cousinen ersten Grades.  
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Wieder Spaß am Lesen finden...?

Hallo zusammen!

Mir ist aufgefallen, dass das Lesen von Büchern sich über die letzten Jahre hinweg in meinem Leben zu einer immer unbedeutenderen Freizeitbeschäftigung entwickelt hat.

Das ist merkwürdig, weil ich (20,männlich) in meiner Jugend gerne Zeit damit verbracht habe, ein spannendes Buch zu verschlingen und mir das auch immer großen Spaß bereitet hat. Teilweise mussten Hausaufgaben oder die ein oder andere Stunde Schlaf unter diesem Hobby "leiden". Ich vermisse diese Zeit.

Heute ist alles anders. Mir fehlt der Reiz, mich einem Buch zu widmen. Das Kind in mir hat scheinbar seine Lust am Lesen verloren.

Filme, Serien, Fernsehen, Internet, soziale Netzwerke etc...alles ist überall und jederzeit verfügbar. Genau wie ein Drogensüchtiger bin ich darauf aus, meine Sinne für kurze Zeit von diesen Verlockungen beraucschen zu lassen, anstatt mich etwas handfestem und nützlichem hinzugeben und mal wieder einen guten Krimi oder ein interessantes Sachbuch zu lesen.

Die Medien der heutigen Zeit machen Bücher einfach uninteressant.

Mich macht das traurig. Wie kann etwas, das mir einmal so viel Freude bereitet hat, einfach so aus meinem Leben verschwinden? Ohne Abschied zu nehmen...ohne erklärende oder gar tröstende Worte...

Wie kann ich dieses vergangene, aber doch so schöne Kapitel meines Lebens wieder aufschlagen? Ich meine, der Spaß an Büchern kann sich doch nicht einfach so in Luft auflösen, oder?

Wie bringe ich meinem Gehirn wieder bei, dass lesen doch eigentlich viel toller und interessanter ist, als all dieser billige visuelle Müll aus der heutigen Zeit?

Ich wäre euch für Tipps wirklich sehr als dankbar :-)

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