künstliches Kiefergelenk

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Hallo, ich habe seit 5 Jahren starke Kieferprobleme und hatte mal eine Kieferklemme weil der Diskus im Gelenk nach hinten gerutscht war. Ich habe ihn damals in der Uniklinik in Bonn wieder nach vorne gezogen bekommen. Seit dem kann ich den Mund nur noch ein wenig öffnen, da er sonst wieder rausrutschen könnte. Ich habe heute nach langem Suchen einen Bericht im Internet gefunden, das die Uni Klinik in Bonn erstmals ein künstliches Kiefergelenk erfolgreich eingesetzt hat. Ich werde mal versuchen da mehr zu erfahren. Vielleicht wäre das ja auch was für dich. Die sind da wirklich super lieb. Ich würde immer wieder dort hingehen. Wenn du Lust hast schreib mir mal. Würde gerne mehr über deine Geschichte wissen. Manchmal fühlt man sich da etwas hilflos. LG

eine Bekannte von mir hat so einen Eingriff hinter sich, die OP dauert wirklich ewig, danach lag sie in der Klinik mit einem Gestell um den Kiefer gespannt konnte die erste 2 Wochen nichts festes zu sich nehmen und hatte die ersten paar tage schmerzen, aber alles nicht so schlimm meint sie, und nun hat sie überhaupt keine Probleme mehr damit sie kann alles essen schmerzen gleich null

Na das hört sich ja schon mal ganz gut an. In welcher Klinik wurde diese OP durchgeführt?

Unerträgliche Schmerzen im Kieferbereich und kein Arzt kann mir helfen! Was tun?

Hallo,

ich bin sehr verzweifelt und hoffe, mir kann hier jemand einen Rat geben, weil er vielleicht Ähnliches hinter sich hat!

Letzten Mittwoch bekam ich plötzlich starke Schmerzen an einem Backenzahn. Zumindest fühlte es sich so an, weil es beim Kauen so weh tat. Donnerstag war ich beim Zahnarzt. Auf der Röntgenaufnahme war nichts zu sehen und auch beim Klopftest keine Reaktion.

Der Zahnarzt verschrieb mir trotzdem ein Antibiotikum, weil er eine Entzündung vermutete. Zwei Tage hatte ich tatsächlich Ruhe, und dann fingen die höllischen Schmerzen wieder an. Seit gestern Morgen konnte ich den Mund kaum noch öffnen und nur Suppe essen. Die Schmerzen waren plötzlich mehr im Ohrbereich und zogen sich bis zum Kopf hoch.

Daher bin ich heute Morgen erst mal zum HNO gegangen. Er untersuchte kurz das Ohr (hat nur reingeguckt) und meinte, da sei alles ok. Also bin ich gleich darauf zum Zahnarzt. Der meinte, dann müsse es wohl doch der Zahn sein und entfernte ihn.

Das Ganze ist jetzt 8 Stunden her. Natürlich ist ein Wundschmerz normal und es blutet auch noch ein bisschen. Doch trotz allem habe ich den Eindruck, dass genau derselbe Schmerz wie vorher noch da ist. Also nicht einfach "nur" der Wundschmerz! Ich werde bald wahnsinnig!

Eine Freundin meinte, ich solle unbedingt einen Termin beim Kieferchirurg machen. Zum Glück habe ich da heute Abend noch jemanden erreicht und kann morgen reinkommen - mit langer Wartezeit.

Ich habe Angst, dass da etwas Schlimmes ist! Nur hätte der Zahnarzt das nicht auf der Röntgenaufnahme sehen müssen?

Hatte hier jemand schon mal so etwas?

Liebe Grüße

Tristal

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Spätabort?

Hallo ihr Lieben,

Zu meiner Geschichte, ich bin schon Mama einer 12 jährigen Tochter. Wir haben uns immer noch ein Baby gewünscht. Was trotz 9 jahrelanger Kinderwunsch Behandlung nicht klappte. Dann habe ich, einfach kein Nerv mir gehabt in die Sprechstunde zu gehen und auf einmal würde ich schwanger. Ich war so überglücklich. Aber es wurde dann ein hemathom an der Gebärmutter festgestellt habe bettruhe bekommen und das hemathom verschwand auch wieder. Im der 19ssw bekam ich plötzlich starken ausfluss danach blutung ich ging sofort zu meiner Ärztin. Sagte ihr es sie schaute nur nach der kleinen und machte nichts weiter. Feindiaknostik war alles ok. Und am 31.07.2018 bekam ich erneut blutung aber leicht. Ging auch da zur Ärztin sie schaute sagte zu mir ich habe ein blasen prolops. Ich wurde von Krankenwagen abgeholt. In die Klinik gefahren. Ich war 22,6 Woche. Im Krankenhaus sagte sie mir Muttermund ist komplett auf sie könnte die nächsten Tage kommen. Ich war geschockt. Und ich hatte aber bis dahin keine wehen. Sie meinten dann zu mir sie müssen eventuell Kaiserschnitt machen, ich verneinte und sagte sie ist gesund und wenn Blase nicht geplatzt ist bleibt es so. Ich bekam dann einen Tropf sie meinten er ist gegen die Schmerzen obwohl ich nicht mässig starke Schmerzen hatte. Ich vertraute ihm aber. Aber danach bekam ich starke wehen und im den wehen kam ein Arzt mit ein Formular ich sollte es unterschreiben ich weiß nicht was es war. Dann wurde sie geboren lebend, es war abgesprochen das sie ihr helfen aber sie haben sie mir kurz auf den Bauch gelegt dann müsste ich sofort in den op, und sie bewegte Kopf Finger Füße alles gähnte sogar. Ich kam aus den op mein man kam zu mir ich sagte mein Baby und er schaute mich an sagte sie ist vor 5 min für immer eingeschlafen. Ich wollte nicht mehr ich war so fertig. Im Nachhinein habe ich erfahren war es zu einer frühgebort kam ich hatte eine Infektion die den vermehrten ausfluss und Blutungen erklären. Und ich es der Ärztin sagte aber sie hat nur gesagt so lange nichts juckt und brennt ist alles gut.

Ich wünsche mir nichts sehnlicher als ein Baby, und habe relativ schnell wieder den Wunsch gehabt erneut schwanger zu werden. Habe auch 2 Wochen nach geburt den ersten eisprung und 4 Wochen nach geburt sprich 01.09.2018 die erste Regel bekommen. Am 19.09.2018 habe ich ovu Test positiv getestet. Ich habe auch immer mal ziehen Stechen im unterbauch aber Regel kommt nicht und habe keine Zeichen das was kommt. Das ziehen und stechen habe ich schon eine Weile. Habe heute frühtest gemacht negativ. Ich weiß einfach nicht weiter ich will wieder schwanger werden es ist nicht so einfach den Kopf abzustellen geht einfach nicht. LG freue mich von euch zu hören.

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