Krankengeld bei psychischer Erkrankung?

5 Antworten

Das glaube ich nicht. Krankengeld wird prinzipiell unabhängig von der Art der Erkrankung nach der Höhe des Gehaltes berechnet. Du kannst natürlich bei der KV sicherheitshalber nachfragen, ob bei einer psychischen Krankheit Mehrbedarf angemeldet werden kann.

Die KK zahlt bei jeder Erkrankung die dein Arzt feststellt, auch bei Depressionen.

Ich hab was von 67% vom Nettolohn gelesen,ist das korrekt?

Das Krankengeld beträgt 70 % des zuletzt vor der Arbeitsunfähigkeit bezogenen Bruttoentgelts oder Bruttoarbeitseinkommen. Berücksichtigt werden auch Einmalzahlungen wie z.B. Urlaubs- oder Weichnachtsgeld wenn es in den letzten 12 Monaten vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit gewährt wurde. Das aus dem Bruttoentgelt errechnete Regelentgelt zuzüglich der Einmalzahlungen ergibt das kumulierte Regelentgelt

http://rente-rentenberater.de/gkv/hoehe-des-krankengeldes.html

krank ist krank ! solange du einen schein von deinem arzt hast brauchst du dir keine gedanken machen, die kk zahlt weiter

Wie ist denn der Prozentsatz bei "normaler Erkrankung" und bei psychischer Erkrankung??? das ist kein unterschied!

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