Krampfanfall und Erbrechen?

5 Antworten

Nach Krampfanfällen ist man immer sehr schlapp und müde. Deine Mutter war beim Arzt- nun würde ich erst mal abwarten. Mach dir jetzt nicht so große Sorgen. Ich kann nachvollziehen, wie es dir geht...Alles Gute!

Ich würde schon in ein Krankenhaus mit neurologischer Abteilung gehen. Ein Krampfanfall, vor allem, wenn er neu aufgetreten ist, sollte dringend abgeklärt werden.

Der Neurologe macht auch ein EEG. Das sollte schon gemacht werden, aber in die Notaufnahme musst du nicht mit ihr, würde ich sagen. Solange sie ruhig atmen kann is ok. Schnell zum Neurologen , nicht erst in einer Woche.

Ja genau, ich weiß nur nicht wie lange das dauert bis sie einen Termin da bekommt? Der Arzt hat gemeint er hat heute niemanden erreicht und probiert es morgen. Sollte sie deshalb in die Notaufnahme?

@sommerregen95

Sollte es ihr schlechter gehen, dann soll sie ins Krankenhaus. Das ist kein großer Akt. Dann ist sie in guten Händen. lg

Manchmal ist es echt egal, ob jemand in die Klinik will. Ich hätte sofort einen Notarzt angerufen, wer weiss, was das ist. Auf jeden Fall ist es akut und da sollte man nicht tagelang warten. Ab ins Krankenhaus. Was ist, wenn das in der Nacht noch mal kommt und sie erbricht nicht nach Aussen, sondern erstickt an dem Erbrochenen? Oder sie kann beim nächsten Mal theoretisch so unglücklich fallen, daß sie sich verletzt. Das muss abgeklärt werden. So etwas kann man nicht einfach auf die leichte Schulter nehmen. Alles Gute!

Besorg ihr Vitamin D zum lutschen.

krampfanfall nach kräutermischung

hab vor ein paar tagen nach 2 wochen wieder mal was geraucht. kein cannabis, sondern die kräutermischung Jamaican Gold oder so ähnlich. soll recht stark sein, wenn nicht sogar das stärkste unter diesen mischungen. habe cannabis sowie kräutermischungen immer gut vertragen, bis vor ein paar tagen.. hatte 2 wochen nichts mehr geraucht und habe mir einen kopf gemacht. sprich mit der eimermethode geraucht. keine minute hat das gedauert und ich bekam einen epileptischen anfall. ich selber weiß davon nichts, das letzte was ich weiß, ist, dass ich mich nach dem rauchen auf den stuhl gesetzt habe und bin dann kurz danach auch schon weggetreten.. und dann erst wieder im krankenhaus zu bewusstsein gekommen mit etlichen schläuchen in mir.. musste künstlich beatmet werden, da meine atmung auch aussetzte. wäre höchstwahrscheinlich nicht mehr hier, wären meine freunde an dem besagten tag nicht anwesend gewesen. zu meiner eigentlichen frage: was genau ist denn in diesen krautmischungen, das so einen anfall auslöst. laut EEG und MRT tests im krankenhaus, sind bei mir keine anzeichen vorhanden auf epilepsie. wurde somit nur durch dieses kraut ausgelöst, was ich auch schon selber wusste, aber ok. ich frage mich nun, ob cannabis das nun auch auslösen kann bei mir? bin ich nun anfälliger für solche krämpfe, wenn ich was rauche oder war das eine einmalige sache und lag tatsächlich nur an diesem Jamaican bzw. krautmischungen allgemein? hatte wie gesagt das kraut zeug immer gut vertragen. war allerings schon recht müde, bevor ich das geraucht hatte und hab mir schon einen ordentlichen kopf gegeben. zudem hab ich 2 wochen nichts mehr geraucht gehabt. hat mich wie's aussah schon gut weggeknallt. habe nun natürlich respekt davor und würde gern wissen, ob auch cannabis das nun bei mir auslösen könnte? das krautzeug werde ich nun definitiv unterlassen, aber cannabis wäre hin und wieder schon ganz nett. wäre schon ziemlich doof nichts mehr machen zu dürfen. ich brauche nun hier jemanden, der sich auskennt, was in diesem kraut ist, was diesen anfall ausgelöst haben könnte und jeder ohne plan und kommentaren wie "omg, du denkst nach diesem vorfall wirklich noch nach weiterzurauchen??" kann schon mal hier fern bleiben. danke!

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carbamazepin Entzugserscheinungen

Hallo, hat jemand Erfahrung mit Entzug von carbamazepin?

Kurz zu meiner Geschichte: Ich hatte 2 Wochen nach der Entbindung von meiner Tochter einen krampfanfall (im Schlaf) davor hatte ich noch nie einen und epilepsie hat in meiner Familie auch keiner. Ein halbes Jahr später bekam ich plötzlich nach dem erwachen wieder einen krampfanfall und ein Jahr später auch plötzlich wieder einen nach dem erwachen. Der 1. Hab ich nicht mitbekommen die anderen 2 bekam ich Wie ich in der früh aufgewacht und finnen so an in dem ich stimmen gehört habe und plötzlich War ich bewusstlos und habe gekrampft. Ich War nach jedem krampfanfall im krankenhaus aber in so einer kopfröhre War nichts zu sehen Kernspinnt War ich auch schon 2 mal und da War auch nicht, eeg sind immer unauffällig. Daraufhin habe ich lamotrigin 100-0-100 bekommen es War besser aber ich hatte dieses stimmenhören ab und zu noch aber nur 1 krampfanfall in fast 2-3 Jahren. Hab dann die Tabletten nach ärztlichen Plan abgesetzt ( alle 2 Wochen 25 mg weniger, der entzug War für mich die Hölle auch psychisch!!)

Dann wurde ich schwanger und in der 8 ssw hatte ich wieder einen Anfall, also ich War dann ca. 6 wochen ohne Medikamente anfallsfrei. Damm musste ich carbamazepin nehmen wegen der Schwangerschaft. Die Tabletten nehme ich jetzt schon seid fast 2 Jahre und möchte sie so langsam wieder absetzten wegen nebenwirkungen une weil ich einfach keine tabletten möchte!!

Vorkurzen sollte ich mal umstellen: Carbamazepin auf oxcarbazepin von heute auf morgen.

2 Wochen später sollte ich auf Lamotrigin wieder umstellen / alle 2 Wochen +25 mg bis 100-0-100. Nach 5 Wochen kamen krasse nebenwirkungen die voll auf die psyche gingen und ich dann gleich in einer Klinik gegangen bin und die mich auf carbamazepin wieder gestellt haben innerhalb von 3 Tagen.

So seid 3 Tagen soll ich in der früh 150mg weniger nehmen. 150-0-300 nehme ich jetzt. Ich spüre wieder dass das auf die psyche geht schreckliche Bilder und öffters schreckliche Gedanken. Hat das von euch schon mal jemand Erfahrung damit gehabt? Kann das so eine Art entzug sein? Also der lamotrigin entzug damals bei nur auch auf die psyche. Kann das vielleicht auch daher kommen weil carbamazepin auch so antidepressiva ist und mein Körper sich an die menge gewohnt hat und es jetzt weniger wurde sich so äußerst bis der körper sich an die menge gewöhnt hat?

Bitte nur ernstgemeinde antworten!!!

Vielen Dank :-)

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Nebenwirkungen bei Infusion (Eisen)?

Hallo,

vor einigen Tagen stellte mein Hausarzt starken Eisenmangel fest. Zuerst schlug sie vor aufgrund der schwere mich in einem Krankenhaus behandeln zu lassen was ich aber auf abraten des Einweisungsarztes ablehnte.

Gestern war es nun soweit und ich bekam die erste Infusion. Ferinject wenn ich mich recht erinnere.

Gestern bekam ich dann die erste Infusion (ab sofort 2 Mal wöchentlich).

Ich vertrage Blutabnahmen etc. leider nie sonderlich gut deshalb erwartete ich nach der halben Stunde in der ich das verdünnte Medikament verabreicht bekam Schwindel oder andere Symptome.

Um den Kreislauf zu stabilisieren blieb ich noch etwas 15 Minuten liegen.

Nach Vereinbarungen des neuen Termins ging ich nach hause.Ich fühlte mich etwas komisch, leicht schwindelig. Aber das verging recht schnell. Einige Stunden ging es mir gut. Ich aß etwas, ruhte mich aus. Nach etwa 3-4 Stunden bekam ich langsam Kopfschmerzen. Diese wurden immer stärker. Es kam eine Art Schüttelfrost hinzu, starker Schwindel, Übelkeit, Fieber und Herzpochen.

Leider erreichte ich meine Ärztin nicht und nachdem die Symptome gegen Abend besser wurden war ich beruhigter.

Man muss erwähnen dass ich sehr ungern diese Praxis besuche und im Moment nach einem neuen Arzt suche da meine Beschwerden bis zum Blutbild nicht ernst genommen wurden sodass ich nun sehr verunsichert bin.

Ich wurde leider in dieser Praxis nicht über Nebenwirkungen aufgeklärt, deshalb frage ich hier nach Erfahrungsberichten bis ich den nächsten Termin habe um mich beim Arzt zu erkunden.

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