Kopfschmerzen beim Meditieren- woher kommt das und was tun?

3 Antworten

Gegen Kopfschmerzen hilft es zu verzeihen; und zwar allen Menschen und auch sich selbst.

Das kenne ich so was hab ich ständig kann schon garnicht mehr meditieren. Habe mich immer gefragt wo das herkommt bis ich eine CD von R.Dahlke Kopfschmerzen in die Hände bekam und erkannte das es dran liegt Das man versucht die innere ruhe zu finden dabei aber Gedanken im Kopf hat die einen nicht in ruhe lassen dabei ein innerer konflikt entsteht der sich als Druck im Kopf (meistens im dritten Auge) äußert. Muß nicht kann aber!!!!

Hallo Pilgrim, kannst Du bitte schreiben, um welche CD von R. Dahlke es sich genau handelt. Danke.

@inprincipio

Rüdiger Dalke Kopfschmerzen ISBN 3-442-33688-0 Goldmann (Arkana/Audio) viel Glück!!! NAMASTE

@Pilgrim

Danke und Gruss! Inprincipio

Die viel Energie, die man beim Meditieren bekommt, muss durch alle Chakren fließen können und auch wieder abgeleitet werden können. Die Füße müssen auf dem Boden stehen oder man muss im Meditationssitz sitzen. Bei Blockaden gibt es Kopfschmerzen, viele Leute bekommen die auch immer in der Kirche. Sie sollte mal zu einem Heilpraktiker, der die Chakren freimachen kann.

Guter Impuls, danke!

@harmony

Bitte. Sie soll es durchhalten mit der Meditation, das bringt total viel. Hat sie einen Kurs gemacht? Das ist unbedingt anzuraten, eben wegen solcher Kleinigkeiten, die man nicht weiß.

Meditieren habt ihr Tipps für mich?

Hi,

Ich bin noch ein kleiner Anfänger wenn es ums Meditieren geht, ich hab mich schon in manche Dingen eingelesen habe trotzdem paar fragen .

  1. Der Sitz

Es gibt ja verschiedene arten wie man Sitzt und man kann auch liegen. Ich habe gelesen, man sollte immer, wenn man sitzt auf einer Yogamatte sitzen, weil das Bett zu weich dafür ist. Ich habe keine Yogamatte und mit der Decke ist es etwas hart auf dem Boden. Kann ich es trotzdem auf dem Bett machen? Und warum ist das nicht so empfehlenswert ?

  1. Keine Bewegung,

Das schwierigste für mich ist es still zu sitzen für eine bestimmte Zeit. Ich weiß nicht warum, aber es fängt dann an zu jucken und zu zwicken und ich bekomme einen Drang mich zu bewegen, manchmal wenn es ganz schlimm juckt, gebe ich nach und kratze ganz kurz, was natürlich nicht erlaubt ist, wie ich bis jetzt verstanden habe. Wie kann ich das ändern, das mich das nicht verrückt macht, wenn etwas juckt oder zwickt? Dazu kommt noch, dass ich wie gesagt nicht still sitzen kann, nicht nur weil es nach ner Zeit juckt oder ähnliches, sondern weil man eine gerade Körperhalten annehmen muss, und sich gleichzeitig entspannen soll, dabei entsteht im Nacken/Schulter und manchmal auch am Steißbein - Bereich einen Druck der auch irgendwie schmerzt und ich dann noch mehr einen Drang zur Bewegung spüre.

  1. Meditation im liegen.

Ich habe es in der liege Position ausprobiert, und da klappt es bei mir deutlich besser, heute früh habe ich wieder meditiert, auch im liegen, zu erst habe ich es im Sitzen probiert, aber ich habe nur 11 min durchgehalten. Ich habe das jetzt schon ein paar mal gemacht, heute war ich total Tief gesunken in mir drinnen und ich habe außen gar nichts mehr gespürt, es hat sich so entspannt angefühlt, dass meine Hände gekribbelt haben und dann bin ich irgendwann eingeschlafen so um 8 Uhr habe ich angefangen und um 12 Uhr bin ich dann aufgewacht, und ich war so entspannt, dass ich im Schlaf gesabbert habt. Ich hatte aber einen komischen Alptraum, was nicht so schön war, und ich weiß nicht ob das was mit dem Meditieren zu tun hatte, ich habe eig. nie Alpträume.

  1. Geräusche

Ich bin ein sehr empfindlicher Menschen wenn es um Geräusche geht. Ich höre alles, und mich stört das, wenn ich versuche zu Meditieren, das ich bestimmte geräusche mitbekomme. Sei es wenn jemand spricht, oder der Fernseher der nebenan läuft oder wenn jemand das Geschirr einräumt. Kann ich das ändern, das mich das stört?

  1. Was ich mir von der Meditation erhoffe.

Ich bin ein sehr sehr unruhiger und gestresster Mensch, ich bin auch ein sehr emotionaler Mensch und kann meistens meine Gefühle nicht in Zaum halten und lasse alles einen freien lauf, ich habe jede Menge Unsicherheiten und bin mit mir selbst nicht wirklich im reinen, ich denke, dass mir das Meditieren helfen kann, ruhiger und gelassener zu werden und mir erlaubt, meine Gefühle besser kontrollieren zu können, und besser mit mir und anderen Dingen umgehen zu können.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?