Kopfgelenkblockierung?

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Ein gut geschulter Physiotherapeut oder Heilpraktiker kann das Problem lösen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Bin zur manuellen Therapie, wir sind uns einig das die Spinalkanalenge 30% zwischen C6 und C7 den rechten Arm erreicht messbar aber nicht richtig schlimm.

Nn. radialis und medianus
Nn. ulnaris und medianus

der C2 erreicht den Kopf ? sicher zum Teil, kann man das messen? aber bitte nicht mit Stromschlägen !!! nur da kann ich mir schon alles mögliche aussuchen, Trigeminusneuralgie, nach 3x gutartigen Tumor und 4x Nasennebenhöhlenoperation und chronischer Nasennebenhöhlenentzündung. Trockene Augen. Gut nichts lebensbedrohliches, noch.

MfG

@Gustav0710

Leitmessungen der Nerven sind ultraunangenehm, weil sie mit leichten Stromimpulsen gemessen werden :-( Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, daß es so gehandhabt wird, wenn es um solch empfindliche und diffizile Bereiche geht.

Eine Spinalkanalstenose kann ja auch operativ behandelt werden. Käme auf die Schwere der Beschwerden an.

Ganz ehrlich? Ich beschwere mich nie wieder, mein Päckchen ist deutlich leichter zu tragen.

Ich denke, du warst schon bei verschiedenen Ärzten, um deine Möglichkeiten auszuloten, oder?

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles erdenklich Gute!

Grüße zurück :-)

@michi57319

danke !

MfG

ICD-10: M99.0 Segmentale und somatische Funktionsstörungen Bewegungseinschränkungen einzelner Wirbelgelenke ohne Verletzung oder Entzündung werden als Blockierung, funktionelle Blockade oder hypomobile Dysfunktion bezeichnet. Die immer geringfügige endgradig schmerzhafte Bewegungseinschränkung kann sich durch Alltagsbewegungen wieder lösen. Länger bestehende Blockierungen werden durch manuelle Therapie behandelt. Syndrome mit Diskrepanz zwischen Symptomatik und pathologischem Korrelat Als funktioneller Rückenschmerz (hierfür liegt kein separates Item der ICD-10 vor) werden anhaltende Schmerzen bezeichnet, zu denen ein adäquates pathologisch-anatomisches Korrelat fehlt. Der Schmerzcharakter ist uneinheitlich. Auffällig ist eine umfangreiche, diffuse, teilweise bizarr anmutende Beschreibung der Schmerzqualität, Schmerzausbreitung und Schmerzentstehung. Die am Bewegungsapparat objektivierbaren Untersuchungsbefunde stehen in Diskrepanz zu den subjektiv geklagten Beschwerden. Als Failed-Back-Syndrome (hierfür liegt kein separates Item der ICD-10 vor) werden anhaltende, therapieresistente Rückenschmerzen bezeichnet, die nach einem oder wiederholten operativen Eingriffen im Bereich der Wirbelsäule auftreten. Sie sind gekennzeichnet durch eine Symptomatik mit Funktionsstörungen, die sich nicht durch adäquate pathologisch-anatomische oder röntgenologische Befunde erklären lassen.

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