körperliche Belastung bei ADAC-Sicherheitstraining

4 Antworten

Bei Bremsungen kann man Druck mit den Armen noch rausnehmen, aber das ist eine grundfalsche Fahrtechnik, weil man nicht gleichzeitig kräftig stützen und präzise lenken kann.

Bei einer Kollision kannst du das mit dem Abstützen oberhalb von Schrittgeschwindigkeit sehr schnell völlig vergessen, das geht schon bei 30 km/h nicht mehr.

Du musst sicherlich etwas unterschreiben und erklären, dass du vollständig gesund bist! Kannst du das? Bei einer Vollbremsung, die du selbst ausführst, kannst du vielleicht noch etwas reagieren. Wenn ein anderer fährt, aber wohl nicht.

Bei 50 kmh brauchst du dir keine Sorgen machen. Bei 100 wird das schon anderes sein.

Wenn Du bei 50 km/h keine Vollbremsung machen kannst, dann darfst Du gar keinen Führerschein haben.

Angst vor der Arbeit, ich weiss nicht weiter?

Hallo Liebe Leser und Mitglieder,

ich bin einfach total ratlos und machtlos über mein eigenes Handeln. Mir geht es schlecht, sehr schlecht und ich fühle mich wie ausgebrannt wenn ich nur an meine arbeit denke. Ich bin Krankenpflegeschülerin im ersten Lehrjahr und erst seit knappzwei monaten auf station. Am anfang war ein langer schulblock und ich habe mich sehr vertraut und gut gefühlt... ich dahte immer, du schaffst das, das ist genau dein ding. Ich fühle mich dem einfach nicht gewachsen und habe immer wieder angst etwas falsch zu machen, was auf station auch nicht gern gesehen wird, was ja auch verständlich ist. Bei meinem ersten zwischengespräch mit der stationsleitung habe ich ehrlich zugegeben, dass ich weiss dass ich dem psychischen druck und den körperlichen anforderungen nicht standhalten kann. Fazit vom wochenlangen zähnezusammenbeissen ist... ich bin ständig krank!!! Ich habe mich mehrmals stark verhoben und hatte mit mienen 23 jahren schon einen hexenschuss habe ständig magen-darmprobleme. Als ich nach zwei tagen arbeitsunfähigkeit wieder an der arbeit war, habe ich mich so aufgeregt und hineingesteigert, dass ich am arbeitsplatz erbrochen habe- fazit, ich wurde nach hause geschickt. Es sind sehr viele faktoren die mich fertig machen... die körperliche belastung, der psychische druck einfach funktionieren zu müssen, die launen der kollegen standzuhalten die ständige angst einen fehler zu machen, manchmal 14 tage ohne freien tag durchzuarbeiten, wenige pausen (im frühdienst unter der woche eine halbe bei 7h arbeit, bei spät und wochenendiest keine pause, höchstens mal schnell eine rauchen). So, nun sitze ich wieder hier, grenzend an einen nervenzusammenbruch. Oftmals schon habe ich mit meinem freund darüber geredet, auch mit meinen eltern. Nur mien freund zeigt verständis, meine eltern garnicht. Bei solch gesprächen sitze ich immer da und weine und krapfe "ich kann nicht mehr/ich will nicht mehr", dann fühle ich mich der ohnmacht nah und wünsche einfach nur umzufallen. Habe schon ein paarmal überlegt abslichtlich in eine glasscherbe zu treten oder mich die treppe runterzuwerfen, nur um nicht arbeiten zu können, ich weiss das das krank klingt und ich weiss auch nicht warum ich solche gedanken habe mir etwas anzutun, denn leben tu ich ja gerne eigentlich. Ich kann einfach nicht mehr. Ichwürde gerne kündigen aber dann bekomme ich eine dreionatige arbeitlosengeldsperre. Ansonsten würde ich mich gerne krankschreiben lassen, in der hoffnung dass die mir kündigen. Bin schon fleissig am bewerben aber ich möchte einfach nicht mehr auf station ich kann es einfach incht mehr. Es stellt sich eine art blockade auf, ich hab ständig alpträume, einschlafstörungen, herzklopfen und übelkeit :-( Ich kann nicht mehr. Ich bitte um euren erfahrenen rat

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