Können Zwangsgedanken sich entwickeln?

2 Antworten

Das das Zwangsgedanken sind wießt du schons seit etlichen Antworten.

Ich verstehe  nicht, warum Du Dich nicht an die DGZ wendest, die Dir genannt wurde, um Therapeuten und Kliniken zu findne.

Wenn es so ist, wie du es darstellst, wird man dir auch eine Akutklinik nennen, die dir erst Mal hilft, die Wartezeit zu überbrücken.

Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq

hallo. ich habe so etwas nicht aber ich leide stark unter panikattacken und kann seit 5 monaten nicht aus dem haus. ich musste auch mindestens 4 monate auf ein therapieplatz warten und weil ich es nicht mehr ausgehalten konnte, war ich im krankenhaus und habe alles erzählt und dabei nur geweint. dee therapeut sah wie schrecklich es mir ging und hat mir verhaltenstherapie empfohlen, womit ich sofort anfangen konnte. geh lieber auch ins krankenhaus und erzähle, dass du angst hast, jemanden zu verletzen... und das mit dem missbrauch.. ich wurde auch als teenager missbraucht und deswegen leide ich sehr darunter obwohl es schon lange her ist. bitte tu das anderen leuten nicht an. geh so schnell wie möglich ins krankenhaus. ich hoffe du findest da große hilfe. lg

Ich arbeite schon daran. Es ist eine schreckliche Angst die mich an vielen Sachen hindert. Ich bin eigentlich jemand der niemals jemanden schaden will deshalb verstehe ich nicht wieso diese Gedanken von Brutalität in meinem Kopf vorkommen. Es spielt auch keine Rolle wer es ist ob großer Bruder, Mein Vater oder meine Schwester oder ein Passant. Die furchtbaren Gedanken kommen gegen jeden vor.

Ich passe jetztz auch auf Messer auf. Es hat öfters mit Tod oder sadistischer Gewalt zu tun. Ich habe es noch nie getan aber ich könnte ja mal bei einem Krankenhaus vorbeischauen.

Aber ein Teil von mir will nicht glauben dass ich ein mensch bin der sowas tun könnte. Ich hasse diese Gedanken die sich in mein Hirn schleichen.

Das Leben ist eine Einbildung?

Hallo :)

Seit einigen Tagen habe ich immer wiederkehrende Zwangsgedanken : Entweder kommt der Gedanke in meinen Kopf "Was wenn ich mir das ganze Leben nur einbilde, es ein Traum ist? Meine Freunde, Familie, etc?" Dann kommt meistens die Schlussfolgerung "Dann war bisher alles umsonst, dann will ich aufwachen". Und dann kommt der Gedanke "Was wenn ich mir was antue?".

Klar, irgendwo weiß ich, dass das nur Gedanken sind, aber manchmal glaube ich sie sogar... Meistens wenn ich eben große Angst habe. Aber dann versuche ich sie sofort zu entkräften.

Jedenfalls habe ich große Angst, dass ich die Gedanken glauben oder in die Tat umsetzen könnte. Was soll ich machen? Ich versuche schon mich abzulenken, aber das klappt oft nicht so gut. Ich war auch schon bei einem Psychologen, der hat mir Tabletten aufgeschrieben, Opipramol, auf die Zwangsgedanken ist er selber nicht groß eingegangen. Er sah das eher als ein Symptom, dass ich zb mit Stress nicht klarkomme, anderen gefallen will, etc. Das stimmt soweit auch...

Ich habe jetzt fast schon eine richtige Angst entwickelt. Werde mir auch bald einen Psychologen für eine Therapie suchen. Aber wie soll ich mit diesen Gedanken umgehen? Teilweise glaube ich echt, dass das alles nur Einbildung ist ! Aber dann kommt natuerlich der Verstand und sagt, dass das ja logischerweise nicht geht. Das löst echte Panikattacken aus! Wie kann ich mich in solchen Momenten also beruhigen, was soll ich mir sagen, damit die Gedanken nicht so eine große Macht über mich haben?

Vielen Dank schon mal :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?