Können bestimmte Schlafmittel die Träume negativ beeinflussen?

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jedes mir bekannte schlafmittel, egal ob dimenhydrinat, diphenhydramin, doxylamin, diverse antidepressiva und neuroleptika oder auch baldrian können alpträume verursachen.
neurexan, ein homöopathisches mittel, soll auch sehr gut zum schlafen sein.

hast du dasselbe problem auch mit benzodiazepinen? und nimmst du sie täglich ein?
über sucht brauche ich dich wohl nicht aufklären.
da weisst du mit sicherheit bestens bescheid. außerdem verurteile ich niemanden, der medis, aus welchem grund auch immer, zu sich nimmt ;)

wenn du was leichteres haben willst, versuchs mal mit zopiclon.(pseudo-benzo).
ich persönlich kann mich danach überhaupt nicht mehr an meine träume erinnern.
was mir noch gerade einfällt, wäre lendormin(brotizolam).
eher ein schwaches benzo, aber ähnlich wie bei zopiclon hatte ich nie alpträume, wenn ich es eingenommen habe.

falls du das alles schon durch hast oder lieber ein leichteres sedativum/hypnotikum bevorzugst, rate ich dir zu diphenhydramin(betadorm).
den selben wirkstoff in selber dosierung findet man auch in "emesan", welches gegen übelkeit ist.
zwischen betadorm und emesan besteht wirkungsbezogen kein unterschied, allerdings sind die emesan um einiges billiger.

achja, alle informationen, die ich dir hier gebe, basieren auf eigener erfahrung(außer neurexan).
sollte trotzdem nichts helfen, sprich deinen doc mal drauf an :)

lg

Alle chemischen Schlafmittel verändern das "Schlafprofil". Die REM Phasen werden reduziert, bei pflanzlichen Mitteln ist das nicht so ausgeprägt. Aber jeder Mensch / Körper reagiert anders auf die Mittel, auch öfter sogar unterschiedlich auf die gleiche Dosis. Eine signifikante Mehrung von "Alpträumen" wird nicht so oft beschrieben.

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